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In der Rubrik News haben wir 23543 Angebote für Sie gefunden

  1. Der digitale Zwilling ist da – und leichter zu bekommen als Sie vielleicht denken

    Der digitale Zwilling ist da – und leichter zu bekommen als Sie vielleicht denken

    23.06.2020
    Die globale Bedeutung von Kunststoff für medizinische Geräte und Geräte zur Medikamentenverabreichung bietet vermehrt Möglichkeiten für Unternehmen, die sich in dieser Branche spezialisiert haben. Vor allem diejenigen Hersteller medizinischer Kunststoffe, die die Effizienzvorteile der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) erkennen und zu nutzen wissen, können hiervon profitieren können. Eine der Schlüsseltechnologien der Industrie 4.0 ist der digitale Zwilling (Digital Twin). Er bietet das Potenzial, die Flexibilität, Produktivität und Effizienz von Prozessen erheblich zu steigern.

  2. Neue Strategie reduziert chemischen Abfall bei der Medikamentenproduktion

    22.06.2020
    Strategie legt das enorme Potenzial direkter Kohlenstoff-Wasserstoff-Funktionalisierungen für die medizinische Chemie offen / Um Medikamente gezielt weiter entwickeln zu können, werden bislang aufwendige Verfahren eingesetzt, die nicht nur teuer sind, sondern auch eine große Menge unerwünschter Abfallprodukte erzeugen. Wissenschaftlern unter Leitung der Universität Göttingen ist es jetzt gelungen, eine ressourcenschonende, nachhaltigere Alternative zu etablieren: durch eine Strukturänderung des ursprünglichen Medikaments direkt, also post-synthetisch ermöglicht. So können nicht nur die Anzahl der Syntheseschritte drastisch reduziert, sondern auch komplexe und herausfordernde Strukturen hergestellt werden. Die von Prof. Dr. Lutz Ackermann vom Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen entwickelte Strategie legt das enorme Potenzial direkter Kohlenstoff-Wasserstoff-Funktionalisierungen für die medizinische Chemie offen. Damit können zielgenaue Modifikationen, eine sogenannte Methylierung, einzelner Positionen in unterschiedlichen Medikamenten herbeigeführt werden. Die gesteigerte Wirkung der Medikamente durch diese Methylierung wird in der medizinischen Chemie als „magischer Methyleffekt“ bezeichnet, allerdings stellte die Synthese solcher Analoga bisher ein zentrales Problem dar. „Die Strategie basiert auf der Umwandlung von C-H-Bindungen“, sagt Ackermann. „Diese ist aufgrund der starken Bindung zwischen Kohlenstoff und Wasserstoff selbstverständlich nicht einfach zu realisieren und insbesondere in Anbetracht der Vielzahl an chemisch ähnlichen C-H-Bindungen ist die Kontrolle über die Selektivität eine große Herausforderung.“

  3. Sanofi to build EUR 490 million vaccine production facility in France

    23.06.2020
    The French pharma company will also invest EUR 120 million to create a new research center at Marcy-l'Etoile dedicated to vaccines / Sanofi will invest EUR 490 million over five years in building a vaccine production facility in France as it continues to scale up its manufacturing capacity to fight future pandemic risks. The plant, Evolutive Vaccine Facility, in Neuville sur Saône, France is designed around a central unit housing several fully digital production modules that make it possible to produce three to four vaccines simultaneously, Sanofi said. However, this modularity will make it possible to rapidly prioritize the production of a specific vaccine if the need arises, it added. The state-of-the-art industrial site, which is expected to create 200 new jobs, will enable the pharma firm’s vaccine unit, Sanofi Pasteur, to be the first pharmaceutical manufacturer to benefit from such an industrial tool and to secure vaccine supplies in the event of new pandemics, Sanofi said.

  4. Corona-App: "Ein Spielzeug für die digitale Oberklasse"

    23.06.2020
    In Berlin grassiert das Virus derzeit unter Menschen, die an der neuen App schon wegen fehlender Sprachkenntnisse scheitern. Der Leiter eines Berliner Gesundheitsamts über seinen Alltag fernab von Technologie. / In Berlin ist das Coronavirus in den vergangenen Tagen in mehreren Bezirken wieder verstärkt ausgebrochen. Betroffen waren dabei vor allem Sinti und Roma, die in größeren Familienverbänden nah beieinander wohnen. Im Bezirk Neukölln ist deshalb ein ganzer Häuserblock unter Quarantäne gestellt worden, auch im Bezirk Reinickendorf sind einzelne Wohneinheiten betroffen. Patrick Larscheid leitet das dortige Gesundheitsamt. / SZ: Droht die Gefahr, dass sich das Virus von Neukölln oder Reinickendorf weiter in Berlin ausbreitet? / Patrick Larscheid: Das glaube ich nicht. Die betroffenen Familien leben so dicht beieinander und sind gleichzeitig aber auch sehr abgeschottet vom Leben außerhalb, dass ich da keine Gefahr sehe.

  5. Digitaler Gesundheitskongress: Coronavirus als Innovationstreiber

    23.06.2020
    Gesundheitskongress in Coronazeiten: Zum ersten Mal in seiner Geschichte startete der „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit“ in einer abgespeckten digitalen Version. Zum Auftakt widmete sich eine Runde aus Gesundheitsexperten in der altehrwürdigen Berliner Bibliothek des „Springer Nature“ Verlages der Frage: „Die Krise als Innovationstreiber: Zeitenwende im Gesundheitswesen?“. Per Videoschalte mit dabei: Gesundheitsminister Jens Spahn, der erste Downloadzahlen zur Corona-App präsentierte. / „Corona hat manches beschleunigt, auch digital“, erklärte Jens Spahn im Gespräch mit Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur der Ärzte Zeitung. Er stelle seit Beginn der Coronakrise eine erhöhte Akzeptanz für digitale Themen fest, „nicht nur bei Bürgern, sondern auch bei Pflegekräften und Ärzten.“ So hielten etwa viele Mediziner inzwischen Online-Sprechstunden ab.

  6. TÜV SÜD als Benannte Stelle nach IVDR anerkannt

    23.06.2020
    Die Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG) hat TÜV SÜD Product Service als Benannte Stelle anerkannt für die neue Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR, In Vitro Diagnostics Regulation). Diese regelt den Marktzugang und die Überwachung der vermarkteten Diagnostika und deren Zubehör. Die IVDR trat 2017 in Kraft, zugelassene Produkte müssen bis 26. Mai 2022 neu bewertet werden. / „Wir freuen uns über die Anerkennung als Benannte Stelle“, sagt Dr. Andreas Stange, Vice President der Medical & Health Services bei TÜV SÜD. „In den vergangenen Monaten haben wir unser Team weltweit weiter verstärkt, um umfassend IVDR-Aktivitäten durchzuführen.“ Mit Einführung der IVDR steigt der Anteil von In-vitro-Diagnostika, die künftig eine Benannte Stelle prüfen muss, von 15 auf bis zu 90 Prozent. Dr. Andreas Stange: „Wenn noch nicht geschehen, sollten sich Hersteller von In-vitro-Diagnostika unverzüglich darauf vorbereiten, um Engpässen bei der Prüfung und Zertifizierung ihrer Produkte vorzubeugen.“

  7. Cannabis-Engpässe: Wichtigster Lieferant Bedrocan fällt aus

    23.06.2020
    Deutschen Apotheken stehen erneut Lieferengpässe bei medizinischem Cannabis bevor. Vor allem Apotheken, die sich nicht auf medizinisches Cannabis spezialisiert haben, könnten in den kommenden Wochen große Schwierigkeiten kriegen, Ware zu bekommen. Denn mit Bedrocan ist derzeit der wichtigste Lieferant für den deutschen Markt ausgefallen. Voraussichtlich mindestens anderthalb Monate wird aus den Niederlanden nichts mehr kommen. Das ist vor allem für die vielen kleineren Großhändler ein erhebliches Problem. Das Niederländische Cannabisbüro hat nichts mehr auf Lager. Das teilte es Ende vergangener Woche seinen Kunden, den deutschen Großhändlern, in einer E-Mail mit, die APOTHEKE ADHOC vorliegt. „Aufgrund zusätzlich benötigter Tests, die benötigt werden, um die Chargen für den Export freizugeben, haben wir derzeit keine Ware am Lager“, heißt es darin. Man hoffe, das Problem in den nächsten beiden Wochen lösen zu können. „Das heißt, dass wir in den kommenden Wochen nicht in der Lage sein werden, Ware zu verschicken. Es wird voraussichtlich zwei bis sechs Wochen dauern, bis wir das wieder tun können.“ Anscheinend ist bei den Analysen der Ware ein Fehler unterlaufen. Laut Cannabisbüro waren sie unvollständig und müssen deshalb vollständig von vorn durchgeführt werden. Betroffen ist davon bereits die Juni-Lieferung.

  8. ConsiGma® 4.0 von GEA macht kontinuierliche Fertigungstechnologie für alle verfügbar

    ConsiGma® 4.0 von GEA macht kontinuierliche Fertigungstechnologie für alle verfügbar

    24.06.2020
    Aktuell, im Zeichen der globalen Sars-CoV-2-Coronavirus-Pandemie, gibt es in der pharmazeutischen Industrie, eine der wichtigsten Schlüsselindustrien, zahlreiche und große Veränderungen. Die Pharmaindustrie und Forschungseinrichtungen bemühen sich mit großer Vehemenz um die Entwicklung sicherer und wirksamer Behandlungen gegen COVID-19. Dabei setzen sie verstärkt auf Zusammenarbeit und Kooperation als bedeutende Eckpfeiler einer beschleunigten Arzneimittelentwicklung.

  9. Präzise Messen, hochgenau Schalten

    Präzise Messen, hochgenau Schalten

    24.06.2020
    Laser-Abstandssensoren LAT-52 von di-soric messen kleinste Abstandsänderungen im Sub-Millimeterbereich schnell und mit höchster Genauigkeit. Sie sind in drei unterschiedlichen Messbereichen verfügbar und eignen sich für genaue Abstandsmessungen im Bereich zwischen 30 und 500 mm. Mit ihrem dualen Bedienkonzept (Bedienung via IO-Link oder per Tastatur) und der augensicheren Laserklasse 1 sind die Messsensoren einfach einstell- und universell einsetzbar. Drei voreingestellte Sensormodi und wählbare Filter erlauben die rasche Inbetriebnahme und bieten optimale Messergebnisse. Steht hochgenaues Schalten im Vordergrund, kommt die Variante LVHT-52 zum Einsatz.

  10. Niedrige Proteasomenaktivität – Kurze Lebensspanne?

    23.06.2020
    Fähigkeit zur Eliminierung verbrauchter Proteine hat Einfluss auf Hirnalterung und Lebensdauer / Altern ist der Hauptfaktor für Demenz und die Alzheimer´sche Neurodegeneration. Mit fortschreitendem Alter lagern sich toxische Proteinaggregate im Gehirn ab und beeinträchtigen neuronale Funktionen. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena und der Scuola Normale Superiore, Pisa, Italien, untersuchte den Prozess der Gehirnalterung am Türkisen Prachtgrundkärpfling (N. furzeri). Sie konnten die zeitliche Abfolge molekularer Ereignisse während des Alterns nachweisen, die durch die frühe Abnahme der Proteasomenaktivität ausgelöst wird und zur Bildung von Aggregaten führt. Fische mit unveränderter Proteasomenaktivität lebten länger.

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