29.04.2022Es sind Nachfolgepräparate von ehemals patentgeschützten biopharmazeutischen Arzneimitteln: Biosimilars. Sie können in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma zum Einsatz kommen. Vor über 15 Jahren ließ die Europäische Arzneimittelagentur EMA einen ersten Vertreter zu – seitdem werden es immer mehr. Laut der Interessenvertretung der Biosimilar-Hersteller in Deutschland „AG Pro Biosimilars“ stehen Biosimilars für: gleiche Qualität, mehr Versorgung, geringere Kosten.
29.04.2022Das Virustatikum Remdesivir – bekannt aus Veklury von Gilead – ist in den USA nun auch zur Behandlung von Kleinkindern mit Covid-19 zugelassen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Mittel die Genehmigung erteilt.
29.04.2022Mit der Chemischen Charakterisierung verifizieren Hersteller die Sicherheit und Verträglichkeit ihrer Medizinprodukte. In der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten sowie anderen wichtigen Märkten ist das eine Zulassungsbedingung. Ein hoher Sicherheitsstandard reduziert zudem das Risiko für Produktrückrufe. Ein neues TÜV SÜD-Whitepaper erläutert den Prozess und stellt die zentralen Normen vor.
29.04.2022Eine kausale Therapie existiert nicht. Die EMA hat nun ein Birkenrindenextrakt-Gel zur Zulassung empfohlen: Filsuvez soll die Wundheilung fördern. Die FDA verweigerte im Februar 2022 die Zulassung.
28.04.2022Um zukünftig deutschlandweit eine strukturiertere Behandlung für die Patienten zu ermöglichen, werden nun 9 deutsche Universitätskliniken im Innovationsfondsprojekt „INTEGRATE-ATMP“ gefördert. An dem mit insgesamt 13,6 Mio. Euro durch den Innovationsfonds des G-BA geförderten Projekt ist auch die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen und das Universitätsklinikum Essen beteiligt.
28.04.2022Die Zahl der Apotheken in Deutschland geht weiter zurück. Sie sank bis Ende März auf den Tiefstand von 18.362, wie aus Daten des Deutschen Apothekerverbandes hervorgeht. Dies waren nochmals 99 Apotheken weniger als Ende 2021.
28.04.2022Eine neue mRNA-Impfung gegen Corona konnte 95 Prozent der Versuchspersonen vor schwerer Krankheit schützen. Der Unterschied zu Biontech und Moderna: Die mRNA wird in der Zelle kopiert, deshalb reichen kleinste Dosen aus.
28.04.2022Gehäuft auftretende Hepatitisfälle mit unklarer Ätiologie bei Kindern sorgten zuletzt für Aufmerksamkeit. Aktuell arbeite die Agentur der Europäischen Union an einer schnellen Risikobewertung (rapid risk assessment), die voraussichtlich am 28. April 2022 veröffentlicht wird, kündigte die ECDC-Direktorin Andrea Ammon an.
28.04.2022Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, hat heute [...] ein gemeinsame Memorandum of Understanding zur Gründung eines Zentrums für Translation im Bereich der Gen- und Zelltherapien unterzeichnet.
28.04.2022Mit der Chemischen Charakterisierung verifizieren Hersteller die Sicherheit und Verträglichkeit ihrer Medizinprodukte. In der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten sowie anderen wichtigen Märkten ist das eine Zulassungsbedingung. Ein hoher Sicherheitsstandard reduziert zudem das Risiko für Produktrückrufe. Ein neues TÜV SÜD-Whitepaper erläutert den Prozess und stellt die zentralen Normen vor.
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