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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Innovative Verfahren zur Herstellung von Gereinigtem Wasser

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 464 (2000))

    Schmidt-Nawrot J

    Innovative Verfahren zur Herstellung von Gereinigtem Wasser / Schmidt-Nawrot J
    Innovative Verfahren zur Herstellung von Gereinigtem Wasser Jochen Schmidt-Nawrot Philipp Müller · Hager + Elsässer GmbH, Stuttgart Wasser ist einer der wichtigsten Grundstoffe für die Herstellung von pharmazeutischen Produkten. Je nach Art der Verwendung werden an die Wasserqualität unterschiedliche Anforderungen gestellt, wobei im wesentlichen eine Unterscheidung zwischen „Gereinigtem Wasser“ (Purified Water = PW) und „Wasser für Injektionszwecke“ (WFI) erfolgt. Die dafür eingesetzten Wasseraufbereitungsanlagen müssen die GMP-Anforderungen der EU und FDA erfüllen und entsprechend qualifiziert und validiert sein. Zur Herstellung von Gereinigtem Wasser können sowohl Ionenaustauschverfahren als auch Membranverfahren verwendet werden. Bevorzugte Verfahren sind derzeit die permeatgestufte Umkehrosmose und die Verfahrenskombination Umkehrosmose mit Elektrodeionisation. Zur Entfernung der Kohlensäure wird immer öfter die neu entwickelte Membranentgasung eingesetzt. Die vorgenannten Anlagen werden von qualifizierten Herstellerfirmen in pharmagerechter Ausführung (GMP-Design) mit den erforderlichen Werkstoffen, Oberflächengüten, kalibrierten Meßgeräten und einer Steuerung mit Visualisierung geliefert, montiert und in Betrieb genommen. Die Dokumentation enthält die notwendigen Qualifizierungsunterlagen inklusive der erforderlichen Zeugnisse und Zertifikate. Key Words Elektrodeionisation · Gereinigtes Wasser · Ionenaustausch · Membranentgasung · Umkehrosmose · Wasseraufbereitung, pharmazeutische     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  2. Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 635 (2000))

    Schmid S

    Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers / Schmid S
    Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers Simone Schmid, Martin A. Wahl, and Peter C. Schmidt Department of Pharmaceutical Technology, Eberhard-Karls-University Tübingen, Tübingen (Germany) Überziehen von Ibuprofen-Kristallen mit modifiziertem Methacrylat-Copolymer Ibuprofen, ein nicht-steroidales Antirheumatikum, besitzt einen bitteren und reizenden Geschmack. Seine Anwendung wird oft von Magen-Darm-Problemen begleitet. Um diese Nebenwirkungen zu reduzieren, ist ein magensaftresistentes Coating jedes einzelnen Ibuprofen-Kristalls notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Optimierung einer Formulierung zum Überziehen von Ibuprofen-Kristallen mit Eudragitâ FS 30 D. Zusätzlich wird der Einfluß zweier Wirbelschichtgeräte unterschiedlicher Bauart auf das Überzugsverhalten der Mikropartikel untersucht. Die Experimente werden mit Hilfe eines Hüttlin Kugelcoaters HKC 05-TJ und eines Wirbelschichtgerätes Glatt GPCG 5 mit Wurstereinsatz durchgeführt. Die Auswirkung unterschiedlicher Mengen and Glycerolmonostearat und Polysorbat 80 auf die Eigenschaften der Eudragit FS 30 D-Filme wird überprüft. Höhere Konzentrationen an Glycerolmonostearat führen zu einem Anstieg der Freisetzungsrate, da die Adhäsion des Films an die Kristalloberfläche verringert wird. Polysorbat 80 verhält sich umgekehrt und führt zu einer beträchtlichen Klebrigkeit. Die Mikropartikel werden durch ihr Freisetzungsverhalten, Partikelgröße, spezifische Oberfläche und durch rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen charakterisiert. Bei der Verwendung des Hüttlin Kugelcoaters findet offensichtlich eine Granulation anstelle eines Coatings statt. Das Glatt-Produkt zeigt dagegen nur ein geringfügiges Partikelgrößenwachstum. Das Produkt ist gleichmäßiger und weist eine schnellere Freisetzung auf. Key words Enteric coating · Glatt GPCG 5 · Hüttlin Kugelcoater HKC 05-TJ · Ibuprofen · Poly(meth)-acrylate dispersion   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  3. Pharmazie und Glas 2000 / Bericht von einem Symposium der Schott-Rohrglas GmbH, Bayreuth, vom 16. bis 18. Mai 2000 in Bayreuth

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 628 (2000))

    Scherer P

    Pharmazie und Glas 2000 / Bericht von einem Symposium der Schott-Rohrglas GmbH, Bayreuth, vom 16. bis 18. Mai 2000 in Bayreuth / Scherer P
    Pharmazie & Glas 2000 Bericht von einem Symposium der Schott-Rohrglas GmbH, Bayreuth, vom 16. bis 18. Mai 2000 in Bayreuth Zum sechsten Mal in Folge hatte das Unternehmen Schott-Rohrglas zu einem 3tägigen Symposium „Pharmazie & Glas“ eingeladen. Rund 80 Spezialisten der pharmazeutischen Industrie aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Dänemark, Kroatien und Belgien waren gekommen, und erstmals waren auch Pharmaziestudenten und Doktoranden zu diesem Informationsaustausch eingeladen. Schott-Rohrglas informiert in regelmäßigem 5-Jahres-Turnus im Rahmen eines Symposiums die Fachwelt mit Vorträgen von kompetenten Referenten aus Industrie und den Universitäten. Die Bandbreite war diesmal sehr breit gefächert und erstreckte sich über Neuerungen aus TLB 97 und TLB 2000, nadellose Glasspritzen bis hin zur Bio-/Gentechnologie. Angeregte Diskussionen nach jedem Vortrag bewiesen großes Interesse an den angebotenen Themen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  4. Consumer Health Care: Notwendigkeit und Anliegen eines postgradualen Studiengangs

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 653 (2000))

    Schaefer M

    Consumer Health Care: Notwendigkeit und Anliegen eines postgradualen Studiengangs / Schaefer M
    Consumer Health Care: Notwendigkeit und Anliegen eines postgradualen Studienganges Prof. Dr. Marion Schaefer, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Pharmazie, Berlin Die Etablierung postgradualer Studiengänge an Universitäten ist aus mehreren Gründen sinnvoll: sie erlaubt eine engere und zwingend notwendige Verbindung von Wissenschaft und Praxis, führt Absolventen unterschiedlicher Fachrichtungen zu einem gemeinsam interessierenden Thema zusammen und bereitet sie so zielgerichtet auf künftige Arbeitsaufgaben vor. Für das komplexe Geschehen auf dem Gesundheitsmarkt und die komplizierten Zusammenhänge der Gesundheitspolitik kommt als weiterer Effekt hinzu, daß Vertreter unterschiedlicher Interessensgruppen einen einheitlichen Ausbildungsgang durchlaufen und in der Diskussion unterschiedlicher Positionen eine Konsensplattform geschaffen werden kann. Dabei ist neben wirtschaftlichem Denken vor allem auch medizinisches und pharmazeutisches Fachwissen gefragt. Das moduläre Ausbildungsprogramm will diesem Anspruch Rechnung tragen und umfaßt alle für den Bereich „Consumer Health Care“ relevanten Themengebiete, die zum Teil in internationaler Kooperation angeboten werden. Parallel soll auch Forschungskapazität aufgebaut werden, die schwerpunktmäßig auf den Bereich der Selbstmedikation ausgerichtet ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) und die Kontakte zur Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker (ABDA) und den Krankenkassen bzw. Krankenversicherungen dürfte außerdem gesichert sein, daß der Studiengang auf breite Akzeptanz stößt und auch weiterhin auf entsprechende Unterstützung hoffen kann. Die bisherige Resonanz bei potenziellen Interessenten spricht dafür, daß es mittelfristig eine beachtliche Nachfrage nach Studienplätzen geben wird.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  5. Verfassungswidrige Rechtswegzuweisung kartell- und wettbewerbsrechtlicher Streitigkeiten an die Sozialgerichte

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 105 (2000))

    Sander A

    Verfassungswidrige Rechtswegzuweisung kartell- und wettbewerbsrechtlicher Streitigkeiten an die Sozialgerichte / Sander A

  6. Verfassungswidrige Rechtswegzuweisung kartell- und wettbewerbsrechtlicher Streitigkeiten an die Sozialgerichte

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 105 (2000))

    Sander A

    Verfassungswidrige Rechtswegzuweisung kartell- und wettbewerbsrechtlicher Streitigkeiten an die Sozialgerichte / Sander A

  7. Patientenzahlen bei "Anwendungsbeobachtungen für homöopathische Kombinationsarzneimittel"

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 398 (2000))

    Rostek H

    Patientenzahlen bei "Anwendungsbeobachtungen für homöopathische Kombinationsarzneimittel" / Rostek H
    Patientenzahlen bei „Anwendungsbeobachtungen für homöopathische Kombinationsarzneimittel“ Dr. Otto Weingärtner und Heide Rostek, Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Grundlagenforschung und Statistik, Bensheim, und Prof. Dr. Berthold Schneider, Institut für Biometrie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Für homöopathische Kombinationsarzneimittel wurde in einem vorausgegangenen Beitrag eine Vorgehensweise zur Gewinnung von Erkenntnismaterial über die Wirksamkeit vorgeschlagen, die in der Struktur Anwendungsbeobachtungen (AWB) nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) ähnelt. Unter anderem blieb aber in diesem Artikel das Problem offen, Patientenzahlen für verläßliche Aussagen zu bestimmen. In der vorliegenden Arbeit wird dargelegt, wie dieses Problem unter Zuhilfenahme einer Sequentialstatistik so gelöst werden kann, daß man eine gute Chance hat, mit einer möglichst kleinen aber ausreichenden Patientenzahl zu definitiven Aussagen zu kommen. Aus Gründen der Vollständigkeit wird in einem eigenen Abschnitt Methodisches zur Sequentialstatistik behandelt. Ein Beispiel veranschaulicht die Vorgehensweise.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  8. Encapsulation of Plasmid DNA into Dehydrated-Rehydrated Liposomes and Its Delivery to Cells

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 56 (2000))

    Sammour O

    Encapsulation of Plasmid DNA into Dehydrated-Rehydrated Liposomes and Its Delivery to Cells / Sammour O
    Encapsulation of Plasmid DNA into Dehydrated-Rehydrated Liposomes and Its Delivery to Cells Omima A. Sammour Department of Pharmaceutics, Faculty of Pharmacy, Zagazig University, Zagazig (Egypt) Present address: Department of Pharmaceutics, Faculty of Pharmacy, King Saud University, Riyadh (Saudi Arabia) Verkapselung von Plasmid-DNS in dehydrierte-rehydrierte Liposomen und ihre Abgabe in Zellen Die Dehydration-Rehydration(DR)-Methode wurde angewandt, um die Verkapselung von Plasmid-pBR322- DNS in Liposomen zu verbessern. Die Herstellung von Liposomen mit der DR-Methode (DVR) ergab eine mehr als dreifache DNS-Aufnahme der Liposomen gegenüber multilamellären Liposomen (MLV), die durch mechanische Dispersion von Fetten hergestellt wurden und dieselbe Fettzusammensetzung haben. Elektronenmikroskopische Aufnahmen von negativ gefärbten DRV zeigten die Bildung heterogener Populationen großer Aggregate oder geschmolzener Vesikel mit Durchmessern bis zu 250 nm. Die biologische Wirkung von Liposom-verkapselten Plasmiden wurde durch Transformationsassays bestimmt. Die Inkubation intakter Liposomen mit Plasmid-DNS und kompetenten E. coli-Zellen im Standard- Transformationsansatz ergab eine Häufigkeit Tetracyclin- und Ampicillin-resistenter Kolonien, die derjenigen entspricht, die mit freier Plasmid-DNS erreicht wird. Wichtig ist, daß diese Häufigkeit durch Zugabe von DNase I zum Inkubationsansatz nicht verändert wurde, während nach Zugabe von DNase I zum Ansatz mit freier Plasmid-DNS keine Transformation mehr stattfand. Key words Cell transformation · DNA · DNase I · Escherichia coli · Liposomes, dehydration-rehydration · Plasmids     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  9. Prognose 2000: Erwartungen der forschenden Pharmaindustrie / Für eine große Strukturreform im Gesundheitswesen wird bald eine konzertierte Aktion anlaufen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/12 (2000))

    Rahner E

    Prognose 2000: Erwartungen der forschenden Pharmaindustrie / Für eine große Strukturreform im Gesundheitswesen wird bald eine konzertierte Aktion anlaufen / Rahner E

  10. Geburtsstunde des weltweit größten Pharmaunternehmens / Fusion von Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/27 (2000))

    Rahner E

    Geburtsstunde des weltweit größten Pharmaunternehmens / Fusion von Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham / Rahner E

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