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Sie sehen Artikel 11431 bis 11440 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Strategisches Controlling in Pharmaunternehmen mit 'Balanced Scorecards'

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 78 (2000))

    Da-Cruz P

    Strategisches Controlling in Pharmaunternehmen mit 'Balanced Scorecards' / Da-Cruz P
    Strategisches Controlling in Pharmaunternehmen mit ‘Balanced Scorecards’ Dr. Klaus H. Nagels, Patrick Da-Cruz und Dr. Michael C. Müller, Roland Berger & Partner, International Management Consultants, München Die Spielregeln im Gesundheitsmarkt ändern sich in immer kürzeren Zeitabständen. An die Flexibilität von Pharmaunternehmen und deren Kompetenz zur Generierung und Erschließung von Produkten und Dienstleistungen mit meß- und erkennbarem Mehrwert gegenüber bestehenden Behandlungsmethoden werden deshalb immer höhere Anforderungen gestellt. Für die Anforderungen eines sich immer schneller verändernden Umfeldes sind die gegenwärtig verfügbaren strategischen Steuerungsinstrumente nur noch bedingt geeignet. Sie stellen zwar Finanz- und Leistungsinformationen des Unternehmens, einzelner Divisio-nen/ Abteilungen oder Tochtergesellschaften zur Verfügung. Aufgrund ihrer relativen Vergangenheitsorientierung sowie einer Fokussierung auf rein finanzorientierte Kennzahlen sind sie jedoch für die heute erforderliche schnelle Strategieumsetzung auf allen Unternehmensebenen ungeeignet. Qualitative Parameter bleiben entweder unberücksichtigt oder werden nur unzureichend als meßbare Aktivitäten bewertet. Der Balanced Scorecard-Ansatz stellt hingegen Instrumente zur Vefügung, mit denen auch qualitative Parameter aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen explizit in der Strategieformulierung und -umsetzung berücksichtigt werden. Scorecards stellen dabei Ziele, Meßgrößen, Zielvorgaben, Ist-Größen und Erreichungsgrad für unterschiedliche Bereiche bzw. Maßnahmen dar. Die reine Kennzahlenorientierung wird um einen vielschichtigen interaktiven Prozeß erweitert, der in der heutigen Situation mit hohen Präzisionsanforderungen an die Unternehmensführung dringend erforderlich ist.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  2. Stabilitätsbeurteilung von O/W-Cremes mit Hilfe der Oszillationsrheologie / Teil II

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 811 (2000))

    Daniels R

    Stabilitätsbeurteilung von O/W-Cremes mit Hilfe der Oszillationsrheologie / Teil II / Daniels R
    Stabilitätsbeurteilung von O/W-Cremes mit Hilfe der Oszillationsrheologie Teil II * ) Christian Rose und Rolf Daniels Institut für Pharmazeutische Technologie, Technische Universität Braunschweig Wasserhaltige hydrophile Salbe läßt sich durch Elektrolytzusatz gezielt destabilisieren und eignet sich daher gut als Modell für Stabilitätsuntersuchungen an O/W-Cremes. Die Beurteilung solch unterschiedlich lagerstabiler O/W-Cremes gelingt mit Hilfe der Oszillationsrheologie in Kombination mit geeigneten Lagerbedingungen. Extreme Lagerbedingungen, insbesondere Temperaturen über 40 °C, destabilisieren die Cremeproben zu stark und liefern daher keine stabilitätsspezifische Aussage. Optimale Ergebnisse lassen sich erzielen bei isothermer Lagerungen bei +40 °C sowie einem Schaukeltest zwischen -5 °C und +40 °C im täglichen Wechsel und Beurteilung der Meßwerte mit Hilfe statistischer Prüfmethoden. Beide Versuchsbedingungen führen innerhalb von 2wöchiger Lagerung hinsichtlich der Stabilitätsaussage zu äquivalenten Ergebnissen und sind geeignet instabile Formulierungen frühzeitig zu identifizieren. Key words Creme · Öl-in-Wasser-Emulsionen, Stabilitätsbeurteilung · Oszillationsrheologie, Phasenwinkel, Speichermodul * ) Teil I siehe Pharm. Ind. 62, Nr. 9, S. 726 (2000).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  3. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 12/2000

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 974 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 12/2000 / Cremer K

  4. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 11/2000

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 894 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 11/2000 / Cremer K

  5. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 10/2000

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 789 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 10/2000 / Cremer K

  6. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 09/2000

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 697 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 09/2000 / Cremer K

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 08/2000

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 611 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 08/2000 / Cremer K

  8. Bericht aus Frankreich 03/2000

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 199 (2000))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 03/2000 / Bernhard M

  9. Strategische Bedeutung der Konzentration in der chinesischen Pharma-Industrie

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 680 (2000))

    Bin X

    Strategische Bedeutung der Konzentration in der chinesischen Pharma-Industrie / Bin X
    Strategische Bedeutung der Konzentration in der chinesischen Pharma-Industrie Dr. Xu Bin, Institut für Betriebs- und Volkswirtschaft, East China University of Science and Technology, Shanghai (Volksrepublik China) In der chinesischen Pharma-Industrie herrscht ein oligopolistischer Wettbewerb mit geringen Konzentrationsraten, da die Produktdifferenzierung gering ist und hohe Marktaustrittsbarrieren existieren. Um eine zu hohe Wettbewerbsintensität sowie die Entstehung von Nachahmerunternehmen zu verhindern und die Betriebsgrößenvorteile in vollem Umfang zu nutzen, muß die Konzentration in der Pharma-Industrie beschleunigt werden, und zwar durch Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen, Förderung einer strategischen Vielfalt, Erhöhung des Qualitätsstandards für Arzneimittel und andere Instrumente wie Fusionen und Lizenzen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  10. Gallensalze als Hautpermeationsbeschleuniger

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 157 (2000))

    Borg T

    Gallensalze als Hautpermeationsbeschleuniger / Borg T
    Bile Salts as Skin Permeation Enhancers Thanaa M. Borg Department of Pharmaceutics, Faculty of Pharmacy, Mansoura University, Mansoura (Egypt) Gallensalze als Hautpermeationsbeschleuniger Der Einfluß von Gallensalzen (Natriumcholat, Natriumtaurocholat und Natriumchenodeoxycholat) auf die Permeation einer lipophilen ß-Estradiol) und einer polaren (Tetramethylammoniumbromid, TEAB) Substanz durch die Haut der haarlosen Maus wurde untersucht. Zweiröhren-Kammer-Diffusionszellen und in Kochsalzlösung gelöste Gallensalze wurden verwendet, um die reversible Beschleunigung der Permeation durch diese Gallensalze zu quantifizieren. Aus dem Perme-abilitätskoeffizienten und den Löslichkeitsdaten wurde ein Beschleunigungsfaktor errechnet. Chenodeoxycholat, Cholat und Taurocholat erhöhten die Permeabilität für die ionische Substanz (TEAB) um den Faktor 16,42, 13,92 bzw. 6,59, für das fettlösliche ß -Estradiol um den Faktor 3,11, 1,66 bzw. 1,403. Der Beschleunigungsfaktor war 28,39, 12,51 und 11,79 für Natriumchenocholat Natriumtaurocholat bzw. Natriumcholat. Die Ergebnisse zeigen, daß die Gallensalze sowohl die Poren- als auch die Lipidgängigkeit verbessern. Am stärksten wird die Hautpermeation durch Chenodesoxycholat erhöht. Key words Bile salts · ß-Estradiol · Sodium chenocholate · Sodium cholate · Sodium tauorcholate · Skin permeation enhancers · Tetraethylammonium     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

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