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Sie sehen Artikel 11701 bis 11710 von insgesamt 12078

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12078 Beiträge für Sie gefunden

  1. Schlauchklemmen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 127 (2024))

    Schlauchklemmen / Produkte
    Bormann & Neupert *) bietet platzsparende Nylonschlauchklemmen für enge Bauräume. Die Modelle Herbie Clips und Ezyclik des britischen Herstellers HCL ermöglichen eine sichere Fixierung von Schläuchen und Kabeln. Die Klemmen sind aus korrosionsfreiem, chemikalien- und lösungsmittelbeständigem Nylon 6.6 gefertigt, nichtleitend und langlebig. Herbie Clips bieten mit Multigrip-Verschlusssystem hohe Dichtigkeit bei Drücken bis über 30 Bar. Ezyclik-Schellen sind flach und einfach zu montieren, für Drücke bis 30 Bar und Temperaturen von -40 °C bis 200 °C. Das langlebige nichtleitende und nicht magnetisierbare Material macht die Schlauchklemmen zu einer technisch leckagefreien Alternative zu Edelstahlschellen. Die Klemmen werden in Europa gefertigt und sind neben den UV-beständigen ...

  2. Banzaiiiiiiiiiii!!!

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 65 (2024))

    Banzaiiiiiiiiiii!!! / Editorial
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, „Deutschland zählt zu den modernsten pharmazeutischen Produktionsstandorten weltweit. Jedes Jahr investieren die Unternehmen der Branche mehr als 2 Mrd. Euro in neue Maschinen und Anlagen. Den Herausforderungen sowohl der Energiewende wie auch der Digitalisierung müssen auch sie mit einem deutlich erhöhten Investitionsvolumen begegnen. Nur so kann sich Deutschland weiter als innovativer Produktionsstandort behaupten.“ (Pharma 2030, Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.) Diesen Worten dürfte wohl niemand widersprechen – allenfalls „Sparfüchse“ und Verfechter einer Laissez-faire-Wirtschaft. Wobei sich inzwischen klar gezeigt haben sollte, dass ein Ansatz a lá „Wird schon!“ ökonomischem Harakiri gleichkommt… Folglich ist es unerlässlich, die Pharma-Prozesstechnik immer ...

  3. 35 Jahre ZETA

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 123 (2024))

    35 Jahre ZETA / Partner der Industrie
    ZETA wurde 1989 in Graz (Österreich) von Gerhard Zehetner und Manfred Tabor als Planungsbüro gegründet. Der Name des Unternehmens setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Gründer zusammen. ZETA hat sich die Beschleunigung der Prozesse zur Markteinführung lebenswichtiger Medikamente zur Mission erklärt und ist in den letzten 12 Jahren zu einem Weltmarktführer im Bereich Prozesstechnologie für biopharmazeutische Produktionsanlagen aufgestiegen. Diese rasante Entwicklung nahm 2011 ihren Ausgang: Als Karl-Franz Maier, Alfred Marchler, Doris Maier und Andreas Marchler das Unternehmen gekauft hatten, war ZETA eine Firma mit 120 Mitarbeitenden und einem eingeschränkten Portfolio. Das hat sich gründlich geändert: Die ZETA Gruppe ist heute ein ...

  4. Serie: Beschaffen und Betreiben vorqualifizierter Teilanlagen

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 108 (2025))

    Makait T | Härtner S

    Serie: Beschaffen und Betreiben vorqualifizierter Teilanlagen / Teil 4*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2024;14(1):18–25, Teil 2 s. Tech4Pharma 2024;14(2):84–91, Teil 3.1 s. Tech4Pharma 2024;14(3):164–171, Teil 3.2 s. Tech4Pharma 2024;14(4):220–227.: Abschließen der Qualifizierung modularer (Gesamt-)Anlagen, Resümee und Ausblick · Makait T, Härtner S · Thomas Makait QPRI – Transparenz für Projekteffizienz und Merck Electronics
    Modulare Anlagen PEA, MTP, POL Qualifizierung Equipment Validierung computergestützte Systeme CSV Im 1. Beitrag wurden die wesentlichen Schritte zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung in der pharmazeutischen Prozessindustrie durch das Beschaffen und Betreiben von vorqualifizierten Teilanlagen dargestellt. Es wurden erforderliche Schritte beschrieben, um dieses Potenzial zu heben und geeignete Vorgehensweisen zur abteilungs- und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit zu etablieren. Im 2. Beitrag wurden die wesentlichen Anforderungen an eine integrierte Vorgehensweise zur Equipment-Qualifizierung und Validierung computergestützter Systeme für modulare Anlagen dargestellt. Im 3. Beitrag, aufgeteilt in 2 Ausgaben (Teile 3.1 und 3.2), wurden wesentliche Schritte zum Beschaffen von durch PEA-Hersteller vorqualifizierte Teilanlagen/Process Equipment Assemblies (PEAs) beschrieben und dargestellt, wie Quality-Assurance(QA)-Oversight ...

  5. Ventile in der pharmazeutischen Prozesskette

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 01, Seite 37 (2025))

    Hofmann J

    Ventile in der pharmazeutischen Prozesskette / Typen, Aufbau, Funktion und Wartung · Hofmann J · Ingenieurbüro Hofmann – Hygienic Design
    Sterile Prozesse Feststoffe Hygienic Design Benutzeranforderungen (URS) GMP-Risikoanalyse Die meisten Produktionsanlagen müssen nach jedem Batch gereinigt und für den nächsten Batch vorbereitet werden. Die Reinigung erfolgt i. d. R. heute automatisiert ohne Zerlegung der Anlagen. Dieses Verfahren wird als Cleaning-in-Place (CIP) bezeichnet und hat die Aufgabe, die produktberührten Oberflächen zu säubern. Hierfür müssen der Reinigungsprozess optimal auf die Schmutzmenge und -art abgestimmt und die erfolgreiche Durchführung validiert sein. Die Reinigung kann mittels der 4 Parameter Temperatur, Strömungsmechanik, chemische Zusammensetzung der Reinigungsflüssigkeit und dem notwendigen Zeitbedarf optimiert werden. Ist die Oberfläche gereinigt, folgt in vielen Fällen eine Sterilisation. Auch diese wird ohne Zerlegung der ...

  6. Wer hat Angst vor Annex 1?

    Rubrik: Reinraum

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 01, Seite 12 (2025))

    Pasemann L

    Wer hat Angst vor Annex 1? / Herausforderungen und Lösungen bei der Produktionsanpassung an neue GMP-Richtlinien · Pasemann L · Bausch+Ströbel
    EU GMP Annex 1 Workshop Risikoanalyse-Tool Best Practice Wissensplattform Auch wenn sich die Generalüberarbeitung von Annex 1 [ 1 ] lange ankündigte, stehen Hersteller noch immer vor vielen ungeklärten Fragen zur Umsetzung. Sie müssen sowohl Bauteile als auch das Handling und alle dafür benötigten Werkzeuge und Mittel überprüfen. Die Zeit drängt, weil unter der Maßgabe der neuen Richtlinien bereits Audits stattfinden. Als Konsequenz können Auditoren aufwendige Umrüstungen verordnen, die sie sogar als Bedingung für die Weiterführung von Anlagenstandorten stellen [ 2 ]. Angesichts dieser Szenarien herrscht Unsicherheit in der Branche. Hersteller hatten gut funktionierende Produktionsprozesse implementiert, die die Ansprüche des medizinischen ...

  7. Modular matrix production

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 74 (2026))

    Schober L | Shinshikova S | Saal H | Traube A

    Modular matrix production / Future prospects for cell and gene therapies · Schober L, Shinshikova S, Saal H, Traube A · KyooBe Tech und
    Cell and gene therapies ATMP Production processes Modular platform Pharmaceutical plant design The manufacture of cell and gene therapies faces numerous challenges: high costs, complex processes, and a lack of standardization and scalability are hindering widespread access. While the number of approved cell and gene therapies is growing and the first products are finding their way into broader clinical application, many manufacturing processes remain fragmented, manual, and only transferable to a limited extent. The industry is therefore faced with the task of developing new manufacturing approaches that balance quality, safety, and efficiency while remaining flexible enough to respond to product ...

  8. Einstieg in Continuous Manufacturing

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 68 (2026))

    Borgers T

    Einstieg in Continuous Manufacturing / Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation · Borgers T · L.B. Bohle Maschinen und Verfahren
    Continuous Manufacturing Kontinuierliche Produktion Kontinuierliche Trocknung Feuchtgranulation Tablettenproduktion In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Tabletten oder Kapseln. Traditionell werden in der Pharmaindustrie Batchverfahren zur Herstellung von Feucht- bzw. Nassgranulaten eingesetzt. Die Wirbelschichtgranulation und die High-Shear-Granulation sind dabei seit Jahrzehnten effektive und etablierte Verfahren. Durch den Einsatz ...

  9. Modellbasierte Prozessoptimierung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 215 (2025))

    Maischberger T | Schaller A

    Modellbasierte Prozessoptimierung / Diskrete Ereignissimulation am Beispiel des Puffermanagements – Teil 1 · Maischberger T, Schaller A · Zeta
    Diskrete Ereignissimulation Puffermanagement Digitale Prozessoptimierung Effizienzsteigerung Water for Injection Die biopharmazeutische Industrie durchläuft derzeit einen Transformationsprozess, der maßgeblich durch den Einsatz digitaler Technologien und datenbasierter Methoden geprägt ist. In diesem Wandel etabliert sich Simulation zunehmend als zentrales Instrument zur Analyse, Optimierung und strategischen Steuerung komplexer Produktionsabläufe [ 1 ]. Ein vielzitierter Beitrag zur Diskussion um die „Fabrik der Zukunft“ stammt von McKinsey & Company, die in einer systematischen Darstellung zentrale digitale Technologien – etwa No-Touch Planning , Paperless Operations oder Zero Deviations – mit den einzelnen Wertschöpfungsschritten der biopharmazeutischen Produktion verknüpfen [ 2 ]. Damit wird verdeutlicht, wie konkrete Anwendungsfälle entlang der ...

  10. Molekulare Fingerabdrücke verlässlich analysieren

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 180 (2025))

    Großeheilmann J | Just S | Rieker M

    Molekulare Fingerabdrücke verlässlich analysieren / Einsatz einer optimierten Variante der Excitation-Emission-Matrix-Spektroskopie · Großeheilmann J, Just S, Rieker M · Horiba Europe
    Spektroskopie Fluoreszenz Biopharmaceuticals Prozessanalysetechnik (PAT) Zellkulturen In der Biotechnologie-, Chemie- und Pharmaindustrie werden in allen Bereichen (von Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Qualitätskontrolle) verschiedene Chromatographie- und Spektroskopie-Verfahren eingesetzt – sowohl zur Identifizierung als auch zur qualitativen und quantitativen Analyse von Stoffen. Während Trennverfahren wie die Chromatographie für eine Analyse oft zwischen 30 und 60 min benötigen, liefern moderne Spektroskopie-Verfahren Ergebnisse in wenigen Sekunden. Zudem können sie – anders als die meist laborgestützte Chromatographie – auch direkt an oder in der Produktionslinie eingesetzt werden. Daher haben sich molekulare Spektroskopie-Verfahren wie Raman, Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FTIR)/Nahinfrarotspektroskopie (NIR) oder die Fluoreszenzspektroskopie als Standardwerkzeuge ...

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