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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Wie Phönix aus der Asche – Pluralibacter (Enterobacter) gergoviae

    Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1432 (2017))

    Beckmann G

    Wie Phönix aus der Asche – Pluralibacter (Enterobacter) gergoviae / Ein wenig bekanntes Bakterium macht Karriere · Beckmann G · Institut Romeis, Oberthulba
    In der belebten Natur sind Anpassungsleistungen zu erwarten. Schnellvermehrer wie Bakterien beeindrucken dabei durch Sprünge wie im Zeitraffer. Gefürchtet sind Mikroorganismen, die potente Pumpensysteme betreiben, z. B. um Konservierungsmittel vom potenziellen intrazellulären Wirkort wieder hinauszubefördern, gewissermaßen als Türsteher und Rausschmeißer der besonderen Art. Dabei hat sich – nach Jahren unter dem Radar – mittlerweile ein Vertreter der Enterobacteriaceae bemerkbar gemacht, der nun häufiger Probleme bereitet: Enterobacter gergoviae . Und wurde gleich mal umbenannt in Pluralibacter gergoviae .

  2. Füll- und Verschließanlagen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1467 (2017))

    Füll- und Verschließanlagen / pharmind • Produktinformationen
    Das Maschinenkonzept der FlexCare 100 von groninger *) auf Basis der Ready-Engineered-Philosophie der Business Line erreicht je nach Durchmesser der Gebinde eine Produktionsleistung von 60 bis 120 Behältnissen pro Minute. Bei der Vielzahl möglicher Formate sind 3 Verschlussarten gleichzeitig verarbeitbar, z. Β. Sprüh- und Crimppumpen, Schraubkappen. Besonderen Wert wurde auf den sicheren Transport und die präzise Abfüllung der Glas- oder Kunststoffgebinde gelegt, deshalb sind die Antriebs- und Arbeitsbereiche strikt voneinander getrennt. Die optionale 100  %ige In-Prozess-Kontrolle verifiziert für jede Flasche die Füllgenauigkeit der Füllsysteme. Das schlanke, LF-freundliche Maschinendesign entspricht der konsequenten Umsetzung der GMP-Anforderungen, die durch optimale Zugänglichkeit und gute Reinigbarkeit zusätzlich ...

  3. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1416 (2017))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Manufacture of Tablet in a Die Utilizing Powder Blend Containing Water-Containing Material Stichwörter: Feste Arzneiformen, orodispersible Tabletten, orale Applikation, Herstellverfahren Zusammenfassung: The present invention features a process for making a tablet by compacting a powder blend in a die platen to form a tablet shape, wherein the powder blend includes a pharmaceutically active agent and a water-containing material, and applying energy to the tablet shape for a sufficient period of time to heat the water-containing material within the tablet shape above its dehydration temperature to form the tablet. Hauptanspruch: Verfahren zur Herstellung einer Tablette, das das Verdichten einer ...

  4. Preapproval Communication

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1340 (2017))

    Sträter B

    Preapproval Communication / Grenze zum Premarketing · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die Verwendung der Anglizismen in der Überschrift ist der Fachsprache in PR- und Marketing-Abteilungen von Unternehmen geschuldet, die prägnant das Problem der Kommunikation über (noch) nicht zugelassene Arzneimittel kennzeichnen. Patienten und Ärzte haben Interesse an Informationen über neue Arzneimittel, insbesondere dann, wenn sie vielversprechend sind. Hier ist der Blick also ausgerichtet auf die Anwendung und Nutzung der Präparate. Investoren , die an der Börse Anteile an Pharmaunternehmen kaufen wollen, sind an einer soliden Datenbasis für die Beurteilung des Potenzials interessiert. Dazu zählt sicherlich auch die sog. „Pipeline“ von Unternehmen – also die Arzneimittel in der Entwicklung. Der voraussichtliche Marktzugang und das ...

  5. Bausch+Ströbel feiert 50-jähriges Jubiläum

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1463 (2017))

    Bausch+Ströbel feiert 50-jähriges Jubiläum / pharmind • Partner der Industrie
    „50 Jahre Innovation – und wir haben noch viel vor!“, unter diesem Motto steht das Jahr 2017 für den Spezialmaschinenbauer Bausch+Ströbel in Ilshofen. Das Unternehmen, das heute führender Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die pharmazeutische Industrie ist, wurde 1967 offiziell gegründet – nach einer 2-jährigen Vorbereitungsphase der 3 jungen Gründer Rolf Ströbel, Wilhelm Bausch und Siegfried Bullinger. Tatsächlich lagen die Anfänge des Unternehmens in einer Garage. Hier wurde die erste Maschine, eine Ampullen-Füll- und Verschließmaschine für Haarfestiger, entwickelt und getestet. Wobei den 3 Tüftlern damals der Zufall ebenso half wie das Wetter. Weil dieses Produkt penetrant roch, verbannten sie ...

  6. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1408 (2017))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) 0 Die Aufgaben des PRAC sind im PRAC-Beitrag in Pharm. Ind. 2016;78(1):80 beschrieben. · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Nähere Einzelheiten zu den aktuellen Empfehlungen des PRAC und ergänzende Definitionen stehen auf der EMA-Webseite zur Verfügung: www.ema.europa.eu . Zu folgenden Produkten wurden Empfehlungen abgegeben: Faktor VIII Arzneimittel, Art.-31-Verfahren Paracetamol mit modifizierter Freisetzung, Art.-31-Verfahren. Faktor VIII: PRAC bestätigt Schlussfolgerung zum Risiko der Entwicklung von Inhibitoren bei Faktor-VIII-Arzneimitteln Die Überprüfung von Faktor-VIII-Arzneimitteln wurde am 07. Juli 2016 auf Ersuchen der deutschen Arzneimittelbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemäß Art.  31 der Richtlinie 2001/83/EG eingeleitet. Sie erfolgte durch den PRAC, der bereits im Mai 2017 einige entsprechende Empfehlungen aussprach. Auf Bitte eines von dem Review betroffenen Unternehmens überprüfte der PRAC seine ursprüngliche Empfehlung. Der PRAC bestätigt seine im Mai 2017 getroffene Schlussfolgerung, ...

  7. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1420 (2017))

    pharmind • Buchbesprechungen / pharmind • Buchbesprechungen
    „Multum, non multa“ (viel, nicht vielerlei) empfahl der römische Politiker und Schriftsteller Plinius der Jüngere (61/62 bis um 113 p. C. n.) einem Freund. Er solle viel und gründlich lesen, aber mit Bedacht und Sorgfalt in der Auswahl des Lesestoffs, nicht Vieles nur oberflächlich. Viel und gründlich recherchieren kann man über Medizinprodukte im Praxishandbuch von Anhalt und Dieners. Die beiden sind Herausgeber und Mitautoren des Praxishandbuchs zum Medizinprodukterecht. Das liegt nunmehr in 2.  Auflage vor. 14 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage war es dafür höchste Zeit. Das Praxishandbuch besticht durch seine umfassende und tiefgehende Darstellung der Materie. Insgesamt 45 Autoren, ...

  8. Bewertung von Studienanträgen

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1389 (2017))

    Peters J

    Bewertung von Studienanträgen / Das gemeinsame Pilotprojekt von Bundesoberbehörden und Ethik-Kommissionen / Mitmachen lohnt sich · Peters J · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Durch die neue EU-Verordnung 536/2014 wird sich die Bewertung von Anträgen auf die Durchführung klinischer Prüfungen ändern. Betroffen sind Behörden und Ethik-Kommission, die zukünftig gemeinsam und zeitgleich bewerten müssen, aber auch Sponsoren. Als Teil nationaler Vorbereitungen auf die Neuerungen wurde hierzulande ein Pilotprojekt gestartet, in dem Bundesoberbehörden und Ethik-Kommissionen gemeinsam mit Fokus auf die zukünftigen, z. T. sehr knappen Fristen Studienanträge bearbeiten. Von den Pilot-Ergebnissen profitieren auch die teilnehmenden Sponsoren. Sie können schon heute Schwachpunkte ihres Ein- und Nachreichungssystems erkennen, beseitigen und somit später Ablehnungen wegen des Überschreitens von Fristen vermeiden. Außerdem werden diese Anträge schneller als herkömmlich eingereichte Studienanträge bearbeitet. ...

  9. CO2-Laser

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1469 (2017))

    CO2-Laser / pharmind • Produktinformationen
    Laser-Kennzeichnungssysteme spielen nach wie vor eine entscheidende Rolle bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen mit hohen Produktdurchsätzen. Der neue Videojet-3640-CO 2 -Laser von Videojet Technologies *) wurde für die Verarbeitung komplexer Codes bei höchsten Geschwindigkeiten entwickelt und bietet dazu das branchenweit größte Kennzeichnungsfeld. Er eignet sich auch für raue Umgebungen mit hohem Staub- und Feuchtigkeitsaufkommen. So wird der CO 2 -Laser heute und auch in Zukunft den Anforderungen an dauerhafte Kennzeichnungen gerecht. Bis zu 2 100 Zeichen können damit pro Sekunde gedruckt werden und Durchsätze von 150 000 Produkten pro Stunde lassen sich so erreichen.

  10. Teva Deutschland und Österreich

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1344 (2017))

    Teva Deutschland und Österreich / pharmind • In Wort und Bild
    General Manager (ad interim) der Teva Deutschland und Österreich ist Christoph Stoller. Er verantwortet die gesamten Marketing- und Vertriebsaktivitäten der Geschäftseinheiten Generika, innovative Arzneimittel und frei verkäufliche Arzneimittel (OTC). Stoller kam 2008 als General Manager für die Schweiz zu Teva. 2011 wechselte er zur Europazentrale, wo er verschiedene Führungspositionen mit zunehmender Verantwortung im Bereich Marketing und Vertrieb übernahm, zuletzt als Chief Operating Officer Europa der globalen Geschäftseinheit Generika und OTC. Insgesamt verfügt er über 19 Jahre Erfahrung in der Pharmabranche, sowohl im patent- als auch nicht patentgeschützten Bereich. Stationen waren F. Hoffmann-La Roche und das Schweizer Generikaunternehmen Helvepharm AG. Stoller hat einen ...

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