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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12215 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 302 (2015))

    Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Die Ausgaben der GKV für Impfstoffe (Basis: Abgaben der Apotheken, ohne Berücksichtigung weiterer Distributionswege) sind in 2014 um rund 16 % auf eine Milliarde Euro gestiegen; diese Steigerung dürfte zum Teil durch gesunkene Herstellerrabatte bedingt sein. Damit stiegen die Ausgaben für Vakzine mehr an als diejenigen für Arzneien im GKV-Gesamtmarkt (Abb. 1). Alle Vakzinearten (ATC3-Niveau) verbuchen einen Ausgabenzuwachs. Die umsatz- und wachstumsstärkste Kategorie bilden virale Impfstoffe, zu denen u. a. Impfungen gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, übertragen durch Zecken), gegen HPV (Humane Papillomviren, Gebärmutterhalskrebs), Grippe und Rotaviren gehören (Abb. 2). Mehrabgaben für Impfstoffe waren in den letzten Jahren im Rahmen der Prävention politisch gewünscht. Die Realität ...

  2. Market Access – die neue Vertriebsabteilung in der Pharma-Industrie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 298 (2015))

    Market Access – die neue Vertriebsabteilung in der Pharma-Industrie / Vertriebsverhalten in deutschen pharmazeutischen Unternehmen seit dem Aufkommen der Rabattverträge
    Seit dem sukzessiven Inkrafttreten veränderter Rahmenbedingungen für die Preisgestaltung auf dem Arzneimittelmarkt (Einführung von Rabattverträgen) wurden die Vertriebsstrukturen der deutschen Pharmahersteller in erheblichem Umfang neu gestaltet. Zwischen 2007 und 2013 haben die betroffenen Unternehmen nahezu ein Viertel aller Außendienstmitarbeiter abgebaut und zugleich dem neuen Bereich Market Access einen Schwerpunkt eingeräumt. Eine jetzt veröffentlichte Studie der Beratungsunternehmen PSE – Pharma Solutions Europe und 1stLine e.K. kommt ferner zu dem Ergebnis, dass der Umstrukturierungsprozess bislang vor allem den Vertriebs-Außendienst der Generika-/Biosimilar-Anbieter betraf, während sich die forschenden Original-Hersteller auf den Auf- und Ausbau ihrer Market Access-Kompetenzen konzentrierten. Für die Zukunft zeichnet sich jedoch ...

  3. Vollautomatisierte Plattform für die Entwicklung flüssiger und halbfester Formulierungen

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 138 (2015))

    Brinz T | Emmerich R

    Vollautomatisierte Plattform für die Entwicklung flüssiger und halbfester Formulierungen / Brinz und Emmerich ● Vollautomatische Entwicklung von Formulierungen · Brinz T, Emmerich R · Robert Bosch GmbH, Waiblingen
    Laborautomation Formulierungsentwicklung Stabilitätsprüfung Flüssigdosierung Pulverdosierung Seit den 1980er Jahren haben die Laborautomatisierung und das High Throughput Screening die pharmazeutische und chemische Forschung grundlegend verändert. Im Pharma- und Life-Science-Labor finden sich mittlerweile nicht nur einfache Liquid Handler, sondern auch integrierte Automatisierungs- und Handling-Lösungen werden immer mehr zum Standard. Neben möglichst hohem Durchsatz, guter Reproduzierbarkeit und Qualität geht es vor allem auch um größtmögliche Flexibilität. Die Handhabung unterschiedlichster Stoffe, Flüssigkeiten sowie Pulver und die variable Gestaltung von Prozessen werden zunehmend wichtiger [ 1 ]. Dies gilt insbesondere bei der Entwicklung neuer Formulierungen, da hier die Anzahl der möglichen Formulierungsprozesse und die Bedeutung ...

  4. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 318 (2015))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Für Kinderarzneimittel Hemangiol erstmalig erheblicher Zusatznutzen vergeben / Verlängerungen der Befristungen bei Bestandsmarkt-Nutzenbewertungen für Gliptine beschlossen · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Zum 04.02.2015 Beschluss des G-BA vom 18.02.2014 über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage IX (Festbetragsgruppenbildung), hier: Acetylsalicylsäure und Kombinationen von Acetylsalicylsäure mit Antacida bzw. Puffersubstanzen, Gruppe 1, in Stufe 3, veröffentlicht im BAnz AT 03.02.2015 B2. Zum 05.02.2015 Beschluss des G-BA vom 16.10.2014 über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage IV: Aufhebung des Therapiehinweises zu Strontiumranelat, veröffentlicht im BAnz AT 04.02.2015 B1. Zum 06.02.2015 Beschluss des G-BA vom 18.12.2014 über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage IX (Festbetragsgruppenbildung) und Anlage X, hier: Aktualisierung von Vergleichsgrößen Kombinationen von Levothyroxin mit Jodid, Gruppe 1, in Stufe 3, ...

  5. Onkologische Zubereitungen – (k)ein Feld für Rabattverträge?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 315 (2015))

    Haas G

    Onkologische Zubereitungen – (k)ein Feld für Rabattverträge? / Haas • Rabattverträge in der Onkologie · Haas G · IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main
    Onkologische Zubereitungen aus der Apotheke sind ein Dauerbrenner in der gesundheitspolitischen Diskussion. Und das gilt nicht nur, wenn Lieferengpässe die Versorgung der Patienten gefährden. Mehr als bei fast allen anderen Arzneimitteln stehen die Preise im Fokus. Können Rabattverträge hier weiterhelfen?

  6. Pharmaindustrie 2020

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 322 (2015))

    Staritz M | Kaiser M | Gehrke K

    Pharmaindustrie 2020 / Herausforderungen, Trends und Maßnahmen im gesundheitspolitischen Umfeld · Staritz M, Kaiser M, Gehrke K · 1Homburg & Partner, Mannheim und 2Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Berlin
    Das Geschäftsklima im deutschen Pharmamarkt fällt im internationalen Vergleich deutlich schlechter aus. Dies ist nur eine von zahlreichen Erkenntnissen aus dem aktuellen „Pharma-Monitor II“, erhoben vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) und der international tätigen Managementberatung Homburg & Partner (H&P). Demnach gestaltet sich das gesundheitspolitische Umfeld dynamisch und gleichzeitig wenig pharma-freundlich. Diese Situation erfordert die volle Aufmerksamkeit der Entscheider aus der Branche – trotz knapper Zeit im Geschäftsalltag aufgrund einer Vielzahl operativer Maßnahmen. Insbesondere die strategische Weiterentwicklung der Unternehmen und der Pharmabranche insgesamt stellt eine Herausforderung dar.

  7. From Preclinics to Proof-of-Concept Clinical Trials

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 344 (2015))

    Tillmanns S

    From Preclinics to Proof-of-Concept Clinical Trials / A Development Pathway in Biotechnology · Tillmanns S · SuppreMol GmbH, Martinsried, Germany
    For biotech companies, it is essential to generate first clinical efficacy data to attract investors. Preclinical efficacy models are needed to get a first idea on efficacy and target dose range and can already provide useful data on toxicity. Toxicological evaluations may include standard toxicological studies with the human investigational medicinal product (IMP) format, the development of an IMP surrogate, or humanised animal models. The determination of the no observed adverse effect level (NOAEL) or minimum anticipated biological effect level (MABEL) are important toxicological milestones prior to the start of first in human (FiH) clinical trials and proof-of-concept (PoC) studies. ...

  8. Interdependencies of Pharmacovigilance and Regulatory Affairs

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 330 (2015))

    Dehnhardt M | Thurisch B

    Interdependencies of Pharmacovigilance and Regulatory Affairs / From a Pharmacovigilance Perspective (Part 2*Part 1 s. Pharm Ind. 2015;77(2):166–172) · Dehnhardt M, Thurisch B · 1Kohne Pharma, GmbH, a ProductLife Group company, Haan und 2German Pharmaceutical Industry Association (BPI) e. V., Berlin
    PSUR are PV documents intended to provide an evaluation of the risk-benefit-balance of a medicinal product for submission by MAH at defined periods during the post-authorisation phase. 1) , 2) , 3) It is specified in the European Union References Dates- (EURD-) list whether a PSUR is required for generic marketing authorisations. This list of EU reference dates and frequencies of PSUR submission consists of a comprehensive list of active substances and combinations of active substances in alphabetical order, for which PSUR, where required, shall be submitted in accordance with the EU reference date and ...

  9. Outsourcing klinischer Studien aus Sicht einer CRO

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 338 (2015))

    Stammer H

    Outsourcing klinischer Studien aus Sicht einer CRO / Stammer • Outsourcing klinischer Studien · Stammer H · Pharmalog Institut für klinische Forschung GmbH, München
    Bei der Vergabe von Studienprojekten von Pharmaunternehmen als Sponsor der Studie (oder kurz Sponsor) an Auftragsforschungsinstitute (bzw. Clinical Research Organisations oder kurz CRO) sind einige Faktoren zu beachten, die für den Erfolg der Zusammenarbeit beider Unternehmen von Bedeutung sind. Hierzu zählen die wirtschaftlichen und personellen Kräfteverhältnisse beider Parteien sowie deren Firmenkulturen und Organisationsstrukturen. Im Vorfeld der Zusammenarbeit ist es von enormer Bedeutung die gegenseitige Vorstellung der Projektabwicklung hinsichtlich Kontrollaufgaben, Projektmanagement, auch im Sinne einer adäquaten Kostenabschätzung, und Arbeitstransparenz zu definieren.

  10. Einsatz von Virtual Reality im Spezialmaschinenbau

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 148 (2015))

    Bullinger T

    Einsatz von Virtual Reality im Spezialmaschinenbau / Bullinger • Einsatz von Virtual Reality · Bullinger T · Bausch + Ströbel Maschinenfabrik Ilshofen GmbH+Co. KG, Ilshofen
    Virtual Reality 3D stereoskopisch Erreichbarkeit Mockup Design Review Training Projektverlauf Handschuheingriff In Branchen wie der Automobilindustrie gehört der Einsatz von Virtual-Reality-Systemen (VR) schon längst zum Alltag. Im virtuellen Raum sind bereits Fahrzeuge zu sehen, die noch in der Konstruktionsphase und weit davon entfernt sind, in die Produktion zu gehen. Mehr und mehr entdeckt in jüngster Zeit aber auch der Maschinenbau die Vorteile und Chancen, die in diesen Systemen liegen. Das liegt auch daran, dass die hierfür notwendigen Investitionen durch Weiterentwicklungen kontinuierlich gesunken sind. Erste Einsatzgebiete der VR-Systeme sind oft Messen, bei denen Kunden anschaulich neue technische Entwicklungen präsentiert werden. Wenn ...

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