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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Mikrobiologisches Monitoring / Teil 3: Methoden und Verfahren zur Bestimmung der Qualität der Luft

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1096 (2002))

    Seyfarth H

    Mikrobiologisches Monitoring / Teil 3: Methoden und Verfahren zur Bestimmung der Qualität der Luft / Seyfarth H
    Mikrobiologisches Monitoring Teil 3: Methoden und Verfahren zur Bestimmung der Qualität der Luft*) Hanfried Seyfarth Abteilung Biopharmazeutische Qualität und Entwicklung/Mikrobiologie, Boehringer Ingelheim Pharma KG, Biberach/Riss In der nachfolgenden Ausarbeitung wird zunächst dargestellt, daß man mikrobiologische Methoden einsetzen muß, wenn man etwas über die mikrobielle Qualität der Luft wissen möchte, da ein festes Verhältnis Partikelzahl: Luftkeimzahl bislang nicht gefunden werden konnte. Dann werden verschiedene Methoden beschrieben und bewertet: Qualitative Verfahren -Sedimentationsverfahren Quantitative Verfahren -Filtration -Impaction -Impingment Danach wird auf die Auswahl des Nährmediums eingegangen und schließlich die Möglichkeiten zur Bebrütung dargestellt. Key words Luftkeimzahlkontrolle · Mikrobiologisches Monitoring · Qualitätsbestimmung der Luft *Teil 1 und 2 siehe Pharm. Ind. 64, Nr. 1, S . 75, und Nr. 3, S. 289 (2002).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. Partner der Industrie 10/2002

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1106 (2002))

    Partner der Industrie 10/2002 /

  3. Pharmaverbände wehren sich gegen den erwarteten weiteren Spardruck auf die Arzneimittelversorgung / Wie bewältigen die Politiker das nahezu chronische Krankenkassendefizit?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/179 (2002))

    Rahner E

    Pharmaverbände wehren sich gegen den erwarteten weiteren Spardruck auf die Arzneimittelversorgung / Wie bewältigen die Politiker das nahezu chronische Krankenkassendefizit? / Rahner E

  4. Aufwand für klinische Studien, Rahmenbedingungen und Wettbewerb

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/182 (2002))

    Fink-Anthe C

    Aufwand für klinische Studien, Rahmenbedingungen und Wettbewerb / Fink-Anthe C

  5. Aromastoffe des Weines

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/185 (2002))

    Reitz M

    Aromastoffe des Weines / Reitz M
    Aromastoffe des Weines Das Bukett des Weines setzt sich aus etwa 800 verschiedenen Aromastoffen zusammen. Dabei muß zwischen den primären und sekundären Aromastoffe unterschieden werden. Die primären Aromastoffe sind von vornherein in den Weinbeeren, Stengeln oder Blätter enthalten. Sekundäre Aromastoffe entstehen durch die Verarbeitung des Weines, durch die Gärung und durch die Lagerung. Primäre Aromastoffe zählen zu den pflanzlichen Terpenoiden, meist handelt es sich um Monoterpene.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  6. Aktuelles 10/2002

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/188 (2002))

    Aktuelles 10/2002 /

  7. Info-Börse 10/2002

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/194 (2002))

    Info-Börse 10/2002 /

  8. In Wort und Bild 10/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite X/196 (2002))

    In Wort und Bild 10/2002 /

  9. Ausgabenexplosion bei Arzneimitteln / Optionen für eine Steuerung des Marktes aus ärztlicher Sicht

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1001 (2002))

    Bausch J

    Ausgabenexplosion bei Arzneimitteln / Optionen für eine Steuerung des Marktes aus ärztlicher Sicht / Bausch J

  10. Ein Maisstärke-/Alpha-Lactosemonohydrat-Trägerstoff als direkt verpreßbarer Hilfsstoff

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 992 (2002))

    Dressler J

    Ein Maisstärke-/Alpha-Lactosemonohydrat-Trägerstoff als direkt verpreßbarer Hilfsstoff / Dressler J
    A Corn Starch / a-Lactose Monohydrate Compound as a New Directly Compressible Excipient Karl G. Wagner and Jochen A. Dressler Department of Pharmaceutical Technology (Prof. Dr. Peter C. Schmidt), Eberhard Karl University, Tübingen (Germany) Ein Maisstärke-/a-Lactosemonohydrat-Trägerstoff als direkt verpreßbarer Hilfsstoff Es wird das Tablettierverhalten eines neuen direkt verpreßbaren Compound-Trägerstoffes (StarLac®, nachfolgend kurz als "SL" bezeichnet) bestehend aus 15 % Maisstärke und 85 % a-Lactosemonohydrat, im Vergleich zur physikalischen Mischung der Einzelkomponenten beschrieben. Dafür wurden Pulvermischungen bestehend aus reinem Füllstoff und den Komponenten sowie Füllstoff und den Komponenten sowie Füllstoff-/Wirkstoffmischungen (Ascorbinsäure und Paracetamol) auf Pulver- und Tabletteneigenschaften, wie Fließverhalten, Bruchfestigkeit, Abrieb und Zerfallszeit, hin untersucht. Des weiteren werden die Kompressionseigenschaften durch Aufnahme von Ausstoßkraft, dem Verhältnis von Unter- zu Oberstempelpreßkraft sowie des Oberstempelwegs, dokumentiert und nach dem Heckel-Modell analysiert. SL präsentiert sich dabei als Verbundhilfsstoff mit exzellenten Fließeigenschaften und gegenüber reiner sprühgetrockneter a-Lactose auch verbessertem plastischen Deformationsverhalten (Kompressibilität). Der Verbund von Stärke und Lactose zu Agglomeratpartikeln erhöht dabei den Stärke-spezifischen Anteil bezüglich Bindekraft und Kompressibilität gegenüber einer physikalischen Mischung aus Stärke und sprühgetrockneter Lactose. Der Anteil an feinkörniger Maisstärke verhindert zusätzlich ein freies Fließen der physikalischen Mischung, wodurch ein Zusatz von 0,3% Aerosil 200® notwendig wird, um einen Vergleich der Füllstoffe zu ermöglichen. Ascorbinsäure konnte in Anteilen bis zu 70% zusammen mit SL tablettiert werden, während ein Tablettieren zusammen mit der physikalischen Mischung nur bei 30%, wegen des Klebens an den Stempelwerkzeugen, möglich war. Das Verpressen von Paracetamol zusammen mit SL gestaltete sich hingegen schwieriger, ergab aber - bei einem Anteil von 70 % - Paracetamo-Tabletten von guter Festigkeit und niedrigem Abrieb.Tabletten aus Paracetamol und der physikalischen Mischung wiesen allgemein höhere Festigkeitswerte auf und konnten auch mit niedrigeren Anteilen als 70% Paracetamol hergestellt werden. Allgemein zeigten alle Tabletten eine geringe Nachhärtung im untersuchten Zeitraum von einer Woche. Keine der Mischungen benötigte einen weiteren Sprengmittelzusatz, wobei die SL-enthaltenen Tabletten schneller zerfielen als die mit der physikalischen Mischung. Key words Ascorbic acid · Corn starch · a-Lactose monohydrate · Paracetamol · StarLac® · Tablets, direct compression 1) Part 1 see Pharm. Ind. 64, No. 8 , p. 800 (2002).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

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