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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates / Nanoparticle coating of drug microparticles

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1324 (2011))

    Mykhaylova V

    Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates / Nanoparticle coating of drug microparticles / Mykhaylova V
    Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates Nanoparticle coating of drug microparticles Viktoriya Mykhaylova1, Karin Dresely1, Fabian Klar1, Nora Anne Urbanetz2 1 Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Heinrich-Heine-University, Duesseldorf, Germany 2 Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Graz, Austria Corresponding author: Prof. Dr. Nora Anne Urbanetz, Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Inffeldgasse 21 A, 8010 Graz, Austria; e-mail: nora.urbanetz@tugraz.at Trägerfreie Formulierungen von Pulverinhalaten Mit Nanopartikeln umhüllte Wirkstoffmikropartikel Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Eignung von mit Nanopartikeln beschichteten Wirkstoffmikropartikeln für die pulmonale Anwendung als Alternative zu konventionellen Carrier-basierten Formulierungen zu untersuchen. Kolloidale Kieselsäure wurde als Modellsubstanz für die Nanopartikel, Laktose als Modell für den Wirkstoff verwandt. Der Einfluss des Nanopartikel-Mikropartikel-Verhältnisses und des Herstellungsverfahrens wurde untersucht. Im Vergleich zu reiner Laktose zeigten die mit Nanopartikeln beschichteten Laktosepartikel eine verbesserte Fließfähigkeit, Gleichförmigkeit der abgegebenen Masse und eine in vitro bestimmte, erhöhte Lungengängigkeit. Nichtsdestotrotz gibt es ein Optimum des Nanopartikelgehalts, und eine weitere Erhöhung des Nanopartikelgehalts führt wiederum zu einer Verschlechterung dieser Eigenschaften. Weiterhin wurde gefunden, dass Mischungen, bei denen durch gezielte tribolektrische Aufladung die Dispergierung der nano- und mikropartikulären Fraktion vor dem eigentlichen Mischvorgang der beiden Komponenten gefördert wurde, hinsichtlich Fließfähigkeit, Gleichförmigkeit der abgegebenen Masse und Lungengängigkeit anderen Mischungen überlegen waren, die durch einen konventionellen Mischprozess in einem Freifallmischer erzeugt wurden. Key words Dry powder inhaler • Flowability • Interparticle force • Microparticle • Nanoparticle • Pulmonary drug delivery © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Patentspiegel 07/2011

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1305 (2011))

    Cremer K

    Patentspiegel 07/2011 / Cremer K

  3. Ermitteln und Berichten numerischer Prüfergebnisse in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle – Was ist gute Praxis? / Teil 1: Berechnen – Runden – Konformitätsbefundung – Berichten

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1310 (2011))

    Veit M

    Ermitteln und Berichten numerischer Prüfergebnisse in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle – Was ist gute Praxis? / Teil 1: Berechnen – Runden – Konformitätsbefundung – Berichten / Veit M

  4. Enhancement of Potency of Streptokinase Isolated from Streptococcus pyogenes by Conjugation with Polyethylene glycol-200

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1317 (2011))

    Aher V

    Enhancement of Potency of Streptokinase Isolated from Streptococcus pyogenes by Conjugation with Polyethylene glycol-200 / Aher V
    Enhancement of Potency of Streptokinase Isolated from Streptococcus pyogenes by Conjugation with Polyethylene glycol-200 Vaibhav Dagaji Aher1, R. Kavitha1, T. Sivakumar1, D. Krishnakumar1, Pronobesh Chattopadhay2, Subham Banerjee2, Arjun Patra3 1 Department of Pharmaceutical Biotechnology, Nandha College of Pharmacy, Tamilnadu, India 2 Cellular and Microbiology Laboratory, College of Pharmacy, Institute of Foreign Trade & Management, Uttar Pradesh, India 3 Department of Pharmacy, Banasthali University, Banasthali Vidyapith Rajasthan, India Corresponding author: Vaibhav Dagaji Aher, Department of Pharmaceutical Biotechnology, Nandha College of Pharmacy, Erode-638 052, Tamilnadu (India), e-mail: vaibhav2020@gmail.com Erhöhung der Wirksamkeit von Streptokinase aus Streptococcus pyogenes durch Konjugation mit Polyethylenglykol-200 Streptokinase wird als Fibrinolytikum zur Auflösung von Blutgerinnseln bei tiefen Venenthrombosen verwendet und ist leicht durch Proteolyse zersetzbar. Ziel der folgenden Studie war die Isolierung von Streptokinase aus Streptococcus pyogenes, die Konjugation mit Polyethylenglykol-200 (PEG-200) und die Untersuchung der Stabilität in Anwesenheit von proteolytischen Enzymen. Streptococcus pyogenes (NCIM Nr. 2608) wurde in MRS-Lösung (Man-Rogosa-Sharpe) kultiviert. Streptokinase wurde isoliert durch Gelfiltrationschromatographie mit Sephadex G-100 und gereinigt durch SDS-PAGE. Die Wirksamkeit wurde durch radiale Caseinolyse und Christenson-Zweifach-Verdünnungsreihen getestet. Die gefundene Aktivität war 252 IU/ml. Km und Vmax waren 0,44 nm bzw. 294 IU/ml. Die isolierte Streptokinase wurde konjugiert mit PEG-200, die Konjugation bestätigt durch SDSPAGE und FT-IR. Die Wirksamkeit war erhöht auf 310 IU/ml bei erhöhtem Km und Vmax von 0,59 nm bzw. 337 IU/ml. Streptococcus pyogenes ist eine alternative Quelle für Streptokinase, und die Konjugation mit PEG-200 erhöht ihre Wirksamkeit. Key words Polyethylene glycol • SDS-PAGE • Streptococcus pyogenes • Streptokinase © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Bericht von der Börse 07/2011

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1289 (2011))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 07/2011 / Batschari A

  6. Bericht aus Europa 07/2011

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1291 (2011))

    Blasius H

    Bericht aus Europa 07/2011 / Blasius H

  7. Bericht aus den USA 07/2011

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1298 (2011))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA 07/2011 / Ruppelt U

  8. Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1286 (2011))

    Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH /

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 07/2011

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1282 (2011))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 07/2011 /
    Essentials aus dem Pharma und Sozialrecht Zur Substitutionspflicht von Arzneimitteln gem. § 129 Abs. 1 Satz 7 SGB V: Genereller Vorrang von rabattierten Medikamenten vor Importarzneimitteln? Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers und Dr. iur. Christian Rybak Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin Die Problematik der Substitutionspflicht gemäß § 129 Abs. 1 SGB V hat seit Anbeginn ihres Bestehens zu erheblichen Kontroversen geführt. Dies galt vor allem für die Frage, wann überhaupt eine Substitutionspflicht gegeben ist. Durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) hat sich seit dem 01.01.2011 die lange Zeit heiß umstrittene Frage erledigt, ob eine Austauschpflicht nur dann gegeben ist, wenn Originalpräparat und Substitut für alle Anwendungsgebiete identisch zugelassen sind oder ob es vielmehr ausreichend sein kann, wenn eine Übereinstimmung lediglich in einem Anwendungsgebiet besteht. Zugleich jedoch hat sich im Zuge der Neufassung des § 129 Abs. 1 SGB V eine neuerliche Fragestellung ergeben, die nunmehr Gegenstand einer – interessanterweise – wettbewerbsrechtlichen Entscheidung des Landgerichts Hamburg gewesen ist. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Verantwortung und Versicherung der sachkundigen Person

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1276 (2011))

    Wesch M

    Verantwortung und Versicherung der sachkundigen Person / Wesch M
    Verantwortung und Versicherung der sachkundigen Person Dr. Martin W. Wesch Wesch & Buchenroth Rechtsanwälte Partnergesellschaft, Stuttgart Die sachkundige Person nach § 14 AMG (sachkundige Person, qualified person oder QP) hat im Pharmabetrieb eine exponierte Stellung. Sie ist für die Herstellung und Prüfung der Arzneimittel verantwortlich (vgl. § 19 AMG). Das sind komplexe Vorgänge. Dort können Fehler und Abweichungen auftreten, insbesondere sogenannte OOS-Ergebnisse1). Werden diese nicht beachtet, widerspricht das der Guten Herstellungspraxis (GMP)2). Die Arzneimittel könnten nicht unerheblich in ihrer Qualität gemindert sein. Kommt deswegen jemand zu Schaden, könnte die sachkundige Person selbst zivil- und strafrechtlich haftbar sein. Ob und inwieweit dergleichen Haftungsrisiken im Rahmen der Betriebshaftpflicht versichert sind, wird im nachfolgenden Beitrag untersucht. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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