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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 944 (2011))

    Halbig K

    Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie / Halbig K
    Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie Katharina Halbig1, Dr. Thomas Beringer2 Labor L+S AG1, Bad Bocklet und Salutas Pharma GmbH2 , Barleben Bei traditionellen Analyseverfahren zum Nachweis von Mikroorganismen bedingt die erforderliche Inkubationszeit zur Vermehrung eine zeitliche Verzögerung. Je nach Testverfahren kann eine Auswertung frühestens nach 24 h Inkubation der Testansätze erfolgen. Um diese Inkubationszeit zu verkürzen oder gänzlich zu eliminieren, sind verschiedene alternative Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und Identifizierung von Mikroorganismen entwickelt worden. Unterschiedliche Analyseverfahren wie etwa ein ATP-Nachweis, Durchflusszytometrie, Massenspektrometrie oder das Erstellen von Fettsäureprofilen stehen den kulturellen Methoden gegenüber. Ein System, welches dem Nachweis und der Quantifizierung von Mikroorganismen dient und dabei völlig auf Inkubation verzichtet, ist das Micro PROTM der Firma Advanced Analytical Technologies, Inc. (AATI, Ames, USA). Das Gerät nutzt das Prinzip der Durchflusszytometrie zur Detektion von Mikroorganismen und bietet eine automatische Probenvorbereitung und -analyse. Gekoppelt mit abgestimmten Fluoreszenzfarbstoffen können wässrige Lösungen innerhalb von 4 min auf das Vorhandensein von Mikroorganismen untersucht werden. Vor der Einführung solch einer alternativen Methode in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle ist eine produktbezogene Methodenvalidierung durchzuführen, um sicherzustellen, dass die neue Methode qualitativ gleichwertige bzw. bessere Ergebnisse liefert als die Arzneibuchmethode. In der Ph. Eur. werden diesbezüglich Vorgehen und Kriterien definiert. Folgend wird die Eignung der Micro PRO-Analyse zur Bestimmung der Gesamtkeimzahl in gereinigtem Wasser (Aqua purificata) mittels der Erkenntnisse einer produktbezogenen Methodenvalidierung diskutiert. Die Durchflusszytometrie kann als richtungweisende Alternative zu konventionellen, inkubationsabhängigen Methoden benannt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 784 (2011))

    Manz J

    Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen / Manz J
    Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen Jürgen Manz Siemens IT Solutions and Services, München Sie haben soviel Wirkung wie bunte Smarties oder enthalten gar gesundheitsschädigende Wirkstoffe. Gefälschte Medikamente kosten jedes Jahr unnötig Geld, aber viel schlimmer noch: Hunderttausende Menschenleben. Bei 750 Mrd. US-Dollar, die jährlich weltweit in den Pharma-Markt fließen, sind Fälschungen ein lukratives Geschäft für Kriminelle. Wieviel Erfolg sie damit haben, zeigt eine Studie des Pharmaunternehmens Pfizer: Danach haben fast 40 % der Deutschen schon einmal Plagiate gekauft – und dafür schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro ausgegeben. Topseller sind hierzulande vor allem Potenz- und Schlankheitspillen, Anabolika sowie Haarwuchsmittel, die mangels Wirkstoff bestenfalls das gewünschte Ergebnis verfehlen. Weit prekärer ist die Lage in Ländern der Dritten Welt, wo lebenswichtige Medikamente schnell lebensgefährlich werden, wenn sie gefälscht sind. Erst 2009 warnte die EU-Kommission vor einer enormen Zunahme von gefälschten Arzneimitteln. Zu dem Zeitpunkt waren bei Zollkontrollen gerade 34 Mio. Tabletten innerhalb von nur zwei Monaten beschlagnahmt worden. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen davon aus, dass zehn Prozent aller Medikamente weltweit gefälscht sind, in Entwicklungsländern sogar über 25 %. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  3. Buchbesprechungen 06/2011

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1094 (2011))

    Buchbesprechungen 06/2011 /

  4. Rückblick auf die Interpack 2011

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1096 (2011))

    Körblein G

    Rückblick auf die Interpack 2011 / Körblein G
    Rückblick auf die Interpack 2011 Günter Körblein, Nürnberg Nach Informationen der Messeleitung war die Interpack 2011 eine der erfolgreichsten Veranstaltungen in der 53-jährigen Geschichte dieser weltweit bedeutendsten Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie. Vom 12. bis 18. Mai 2011 versammelten sich 2 700 Aussteller aus 60 Nationen in 19 restlos belegten Hallen des Düsseldorfer Messegeländes. Ergebnisse der Besucherbefragung bestätigen den Eindruck der Aussteller: Besonders auffällig ist die im Vergleich zur Vorveranstaltung abermals deutlich gestiegene Entscheiderquote. Beinahe drei Viertel der Fachbesucher stammen aus dem Management. Auch in Sachen Internationalität ist die Interpack unverändert die weltweite Leitmesse ihrer Branche. Über 100 000 der insgesamt 166 000 Fachbesucher reisten aus dem Ausland an. Das entspricht einem Anteil von mehr als 60 Prozent. Und wie ist die Interpack unter pharmazeutischen Aspekten zu sehen? Nach Auffassung des Verfassers ist Pharma ein „Anhängsel“ an eine große Verpackungsmesse – genau wie Pharma bei der Achema ein Anhängsel an die Chemie ist. Selbst bei der Powtech in Nürnberg ist Pharma ein Anhängsel mit dem Namen „Technopharm“. Eine Folge davon ist, dass bei der Interpack vom Pharma-Fachbesucher erwartet wird, sich die Aussteller in fast allen 22 Hallen zu erlaufen. Eine Pharma-Messe mit „One-Stop-Shopping“ nach dem Vorbild der Interphex in den USA gibt es in Europa derzeit nicht. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Gerresheimer AG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1072 (2011))

    Gerresheimer AG /

  6. Bericht von der Börse 06/2011

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1075 (2011))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 06/2011 / Batschari A

  7. Bericht aus Europa 06/2011

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1078 (2011))

    Blasius H

    Bericht aus Europa 06/2011 / Blasius H

  8. Bericht aus den USA 06/2011

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1084 (2011))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA 06/2011 / Ruppelt U

  9. Patentspiegel 06/2011

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1090 (2011))

    Cremer K

    Patentspiegel 06/2011 / Cremer K

  10. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 06/2011

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1068 (2011))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 06/2011 /

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