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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 2

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2044 (2010))

    Cassel D

    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 2 / Cassel D
    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation Teil 2*) Prof. Dieter Cassel1 und Dr. Ralf Zeiner2 Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen1, Duisburg, und IMS Health GmbH & Co. OHG2, Frankfurt/Main Mit dem GKV-Änderungsgesetz (GKVÄndG) und dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) steht im deutschen Arzneimittelmarkt eine „Zeitenwende“ ante portas: Der geschützte Pharmamarkt gerät auch hierzulande ins Visier der Kostendämpfung – ein Szenario, mit dem sich Industrie und Kostenträger nun unter Hochdruck beschäftigen müssen, denn ab Januar 2011 gelten neue „Spielregeln“. Arzneimittel gelten gemeinhin als „Kostentreiber“ im Gesundheitswesen. Deshalb hat auch und gerade die Gesundheitspolitik in Deutschland über die letzten Jahrzehnte ein reichhaltiges Instrumentarium zur Kostendämpfung auf dem GKV-Arzneimittelmarkt entwickelt. Sie hat inzwischen Hersteller, Apotheken und Krankenkassen, aber auch die Patienten und Ärzte mit einem dichten Netz von Regulierungen zur Begrenzung der Preis- und Mengenexpansion überzogen. Alles dies hat sich bisher vor allem auf dem generikafähigen Marktsegment abgespielt. Nachdem jedoch die „Generika-Zitrone“ weitgehend ausgepresst ist, die Ausgaben für Arzneimittel aber immer noch kräftig expandieren, geraten die bisher noch nicht preisregulierten patentgeschützten Arzneimittel in das Visier der Kostendämpfungspolitik: Mit dem AMNOG sollen nun insbesondere Arzneimittel-Innovationen, aber auch die noch patentgeschützten Bestandspräparate einer wirksamen Preis- und Erstattungsregulierung unterzogen werden. Dabei mischen sich zentrale, dirigistische Steuerungsinstrumente mit neuen dezentralen, wettbewerblichen Möglichkeiten des Kontrahierens.GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG). © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. Anforderungen an Referenzstandards chemisch definierter Substanzen aus regulatorischer Sicht

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2037 (2010))

    Belz S

    Anforderungen an Referenzstandards chemisch definierter Substanzen aus regulatorischer Sicht / Belz S
    Anforderungen an Referenzstandards chemisch definierter Substanzen aus regulatorischer Sicht Susanne Belz, Ursula Wippo und Cornelia Nopitsch-Mai Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn Referenzstandards sind ein wichtiges Mittel der analytischen Qualitätssicherung und ermöglichen die Übertragung von Merkmalswerten von einem Ort zu einem anderen [1]. Letzteres bedeutet, dass bei Untersuchung des gleichen Materials in unterschiedlichen Laboratorien – unter Berücksichtigung der Messunsicherheit – gleiche Analyseergebnisse erhalten werden und somit die Ergebnisse als vergleichbar anzusehen sind. Da Eigenschaften und Qualität der Referenzstandards von entscheidender Bedeutung für den eingesetzten Zweck sind, gehört zu der Beschreibung eines Testverfahrens auch die Charakterisierung der hierbei verwendeten Referenzstandards. Dies gilt gleichermaßen für die Unterlagen im Rahmen einer Arzneimittelzulassung. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über Anforderungen an Referenzstandards chemisch definierter Substanzen aus regulatorischer Sicht zu geben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines / Advantages and disadvantages

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2032 (2010))

    Fuchs J

    New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines / Advantages and disadvantages / Fuchs J
    New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines Advantages and disadvantages Dr. Joerg Fuchs1,2, Tina Heyer1,3, Diana Langenhan1,3 und PD Dr. Marion Hippius3 1 PAINT-Consult��, Jena (Germany) 2 Department of Drug Regulatory Affairs at the Institute of Pharmacy, University of Bonn, Bonn (Germany) 3 Department of Clinical Pharmacology, Friedrich Schiller University, Jena (Germany) Neue Bestimmungen zur Schriftgröße bei Packungsbeilagen Die im Januar 2009 aktualisierte Readability Guideline enthält verschiedene Änderungen, die besonders die Packungsbeilagen betreffen, wie der Gebrauch der Mindestschriftgröße von 9 pt. Eine Lesbarkeitsteststudie mit zwei Packungsbeilagen, gedruckt in Schriftgrößen von 7 bis 16 pt, zeigte deutlich, dass die neue Mindestschriftgröße die Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser Patienteninformationen verbessern wird, da sie im Bereich des Optimums zwischen 9 und 11 pt liegt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2018 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2010 /

  5. In Wort und Bild 12/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2023 (2010))

    In Wort und Bild 12/2010 /

  6. Partner der Industrie 11/2010

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1984 (2010))

    Partner der Industrie 11/2010 /

  7. Produktinformationen 11/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1985 (2010))

    Produktinformationen 11/2010 /

  8. Gesundheitswesen in der Gerechtigkeitsfalle

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2009 (2010))

    Postina T

    Gesundheitswesen in der Gerechtigkeitsfalle / Postina T

  9. Kopfpauschale

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2011 (2010))

    Geursen R

    Kopfpauschale / Geursen R

  10. Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2014 (2010))

    Reitz M

    Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“ / Reitz M
    Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“ Der „Stern von Bethlehem“, der nach dem Evangelium von Matthäus zur Geburt Christi sichtbar war, ist vermutlich keine fromme Legende, sondern besitzt einen historischen Kern. Für die Gedankenwelt der Antike wurden am Himmel große Ereignisse stets durch besondere Konstellationen von Sternen angezeigt. Es wird diskutiert, dass zur Geburt Christi entweder ein Komet oder eine besondere Planetenkonjunktion sichtbar waren. Der historische Kern dieser Beobachtungen hebt auch hervor, dass Christus einige Jahre vor dem rechnerisch ermittelten Jahr der Geburt Christi geboren wurde. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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