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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Mikrobiologisches Monitoring / Teil 11: Wasser: Nachweis spezifizierter Keimarten/Identifizierung von Isolaten aus Wasseruntersuchungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1778 (2010))

    Seyfarth H

    Mikrobiologisches Monitoring / Teil 11: Wasser: Nachweis spezifizierter Keimarten/Identifizierung von Isolaten aus Wasseruntersuchungen / Seyfarth H
    Mikrobiologisches Monitoring Teil 11*): Wasser: Nachweis spezifizierter Keimarten/Identifizierung von Isolaten aus Wasseruntersuchungen Dr. Hanfried Seyfarth Korrespondenz: Dr. Hanfried Seyfarth, Kirschenweg 12, 88400 Biberach (Germany) In der nachstehenden Ausarbeitung wird zunächst der Nachweis spezifizierter Mikroorganismen (Pseudomonas aeruginosa, Burkholderia cepacia, Escherichia coli und Coliforme) diskutiert. Dann werden die behördlichen Anforderungen an die bzw. Empfehlungen zur Keimidentifizierung von Isolaten aus Wasseruntersuchungen diskutiert. Schließlich werden Untersuchungsgänge zur Identifizierung dieser Isolate beschrieben. Key words Keimidentifizierung • Mikrobiologische Kontrolle der Wasserqualität • Nachweis spezifizierter Keimarten © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. Restricted Access Barier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1787 (2010))

    Gath H

    Restricted Access Barier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator / Gath H
    Restricted Access Barrier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator Hans-Christian Gath groninger & co. gmbh, Crailsheim (Germany) Korrespondenz: Hans-Christian Gath, Direktor Reinraumtechnik, groninger & co. gmbh,Hofäckerstraße 9, 74564 Crailsheim (Germany), e-mail: h.gath@groninger.de Produktionsanlagen müssen von der Umwelt abgeschottet sein, weil sterile oder steril-toxische Produkte hergestellt werden. Von Unternehmen wird bei der Produktion immer mehr Flexibilität verlangt. Aus diesem Grund sind sie auf der Suche nach Anlagen, die ihnen dabei entgegenkommen: Sie sollten schnelle Produktwechsel ermöglichen, zur raschen Problemlösung beitragen und die Kosten minimieren. Seit 2005 gibt es die Möglichkeit in Restricted Access Barrier Systems (RABS) zu produzieren. In diesem Fachartikel werden die Möglichkeiten des Systems dargestellt und untersucht, was ein Unternehmen bei der Planung bzw. Integration in einem Reinraum beachten muss. Key words Integration • Luftversorgung • Projektierung • Restricted Access Barrier System • Reinigen und Desinfizieren • Transfersystem © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. Bericht aus Europa 10/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1752 (2010))

    Blasius H

    Bericht aus Europa 10/2010 / Blasius H

  4. Bericht aus USA 10/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1758 (2010))

    Ruppelt U

    Bericht aus USA 10/2010 / Ruppelt U

  5. Patentspiegel 10/2010

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1765 (2010))

    Cremer K

    Patentspiegel 10/2010 / Cremer K

  6. Buchbesprechungen 10/2010

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1770 (2010))

    Buchbesprechungen 10/2010 /

  7. Bericht von der Börse 10/2010

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1742 (2010))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 10/2010 / Batschari A

  8. Indiens wachsende Attraktivität als F&E-Standort und Absatzmarkt

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1744 (2010))

    Meyer auf der Heyde A

    Indiens wachsende Attraktivität als F&E-Standort und Absatzmarkt / Meyer auf der Heyde A
    Indiens wachsende Attraktivität als F&E-Standort und Absatzmarkt Alexander Meyer auf der Heyde, Michael Brückner und Sebastian Schweitzer Accenture GmbH, Kronberg Indien bleibt eine spannende Herausforderung. Führende Pharma-Manager bestätigen, dass sich das Land nicht nur als Garant für kostengünstige Produktion behauptet, sondern sich zu einem hoch attraktiven Standort für Forschung und Entwicklung mausert und mittelfristig auch als Absatzmarkt für innovative Arzneimittel hohe Erwartungen weckt. 60 % der Pharma-Manager sehen schon heute interessante F&E-Potentiale in Indien – speziell in chemischer und klinischer Forschung –, 90 % sehen diese in fünf Jahren. Und das obwohl sie davon ausgehen, dass Zeit- und Kostenvorteile in der Arzneimittelentwicklung bis dahin nachgeben werden. Auch gehen die meisten Pharma-Manager davon aus, dass sich in dieser Zeit auch der lokale Umsatz mit innovativen Präparaten interessant und profitabel entwickelt. Insbesondere die ländlichen Regionen bieten langfristig die größten Potenziale. Eine Accenture-Studie untersuchte jetzt das aktuelle Umfeld und die wichtigsten Trends im indischen Pharma-Markt auf Basis verfügbarer Marktdaten sowie den Einschätzungen von Pharma-Managern und Experten vor Ort. Gegenstand des folgenden Beitrags ist, wie der indische Pharma-Markt reift und wächst, welche Chancen sich entlang der gesamten pharmazeutischen Wertschöpfungskette ergeben und was Unternehmen tun müssen, um in diesem komplexen, heterogenen Umfeld zu bestehen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Bericht aus Europa 09/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1558 (2010))

    Blasius H

    Bericht aus Europa 09/2010 / Blasius H

  10. Bericht aus USA 09/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1564 (2010))

    Ruppelt U

    Bericht aus USA 09/2010 / Ruppelt U

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