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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Russischer Pharmamarkt – Chancen in der Krise / Teil 1: Chancen und Möglichkeiten für Pharmaunternehmen in Russland – Allgemeiner Marktausblick

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1101 (2009))

    Gozman M

    Russischer Pharmamarkt – Chancen in der Krise / Teil 1: Chancen und Möglichkeiten für Pharmaunternehmen in Russland – Allgemeiner Marktausblick / Gozman M
    Russischer Pharmamarkt – Chancen in der Krise Teil 1: Chancen und Möglickeiten für Pharmaunternehmen in Russland – Allgemeiner Marktausblick Maxim Gozman und Dimitrij Vaisband Bundesverband deutsch-russischer Unternehmer e.V., Dortmund Zwar ist die russische Wirtschaft von der aktuellen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise stark betroffen, der Pharmamarkt erweist sich jedoch als stark genug und zeigt bezogen auf Packungszahlen Absatzwachstum. Trotzdem wird die aktuelle Entwicklung von bedeutenden Veränderungsprozessen beeinflusst. So ist die russische Regierung bestrebt, die nationale Pharmaindustrie insoweit umzustrukturieren, dass diese die inneren Marktbedürfnisse befriedigt und somit zur Importersetzung beiträgt. In diesem Zusammenhang entstehen für deutsche Unternehmen Spielräume für den Markteinstieg durch Kooperationen mit russischen Herstellern oder den Aufbau eigener Produktion in Russland. Die Modelle entsprechen den langfristigen Entwicklungstendenzen und dem Streben deutscher Pharmaunternehmen nach einer nachhaltigen Präsenz in Russland. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2009

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1081 (2009))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2009 /

  3. In Wort und Bild 07/2009

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1085 (2009))

    In Wort und Bild 07/2009 /

  4. Patientengerechte Arzneimittelinformation in Packungsbeilagen / Diskussion und Bewertung der wesentlichen Änderungen in der aktuellen „Readability Guideline“

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1094 (2009))

    Fuchs J

    Patientengerechte Arzneimittelinformation in Packungsbeilagen / Diskussion und Bewertung der wesentlichen Änderungen in der aktuellen „Readability Guideline“ / Fuchs J
    Patientengerechte Arzneimittelinformation in Packungsbeilagen Diskussion und Bewertung der wesentlichen Änderungen in der aktuellen „Readability Guideline“ Dr. Jörg Fuchs1,2 und Elke Anna Götze1 PAINT-Consult1, Jena (Germany), und Lehrstuhl für Drug Regulatory Affairs, Universität Bonn2, Bonn (Germany) Die aktualisierte Readability Guideline beinhaltet besonders für Packungsbeilagen patientenfreundliche Änderungen, wie die 9-Punkt-Mindestschriftgröße und die Neugliederung der Nebenwirkungen hinsichtlich ihrer Häufigkeit und des Schweregrads. Jedoch sind im Vergleich zur vorhergehenden Guideline viele Empfehlungen unpräziser geworden, wodurch deren Umsetzung große Interpretationsspielräume zulässt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  5. Bakterielle Evolutionssteuerung

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1078 (2009))

    Reitz M

    Bakterielle Evolutionssteuerung / Reitz M
    Bakterielle Evolutionssteuerung Bakterien der Gattung Wolbachia leben in Keimzellen von Insekten, Krebstieren und Fadenwürmern. Sie können zum Erhalt der eigenen Art die Fortpflanzung ihrer Wirte manipulieren und damit einen Einfluss auf deren Evolution ausüben. Über befruchtete Eizellen werden sie jeweils an die nächste Generation weitergegeben. Da in Spermazellen für sie kein Platz ist, verhindern sie eine erfolgreiche Befruchtung durch infizierte Männchen. Nach der Befruchtung können sie eine männlich geprägte Eizelle in eine weiblich geprägte umschalten. Bei parasitären Würmern des Menschen könnten innerzelluläre Wolbachia-Arten eventuell einen therapeutischen Angriffspunkt darstellen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  6. Gesundheitswirtschaft und Finanzkrise

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1074 (2009))

    Geursen R

    Gesundheitswirtschaft und Finanzkrise / Geursen R

  7. Berater in der Klemme

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1071 (2009))

    Postina T

    Berater in der Klemme / Postina T

  8. Planung und Durchführung von Audits in Europa, Asien und Südamerika / Teil 1

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1035 (2009))

    Hösch C

    Planung und Durchführung von Audits in Europa, Asien und Südamerika / Teil 1 / Hösch C
    Planung und Durchführung von Audits in Europa, Asien und Südamerika Teil 1 Dr. Christian Hösch Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg Korrespondenz: Dr. Christian Hösch, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Fachabteilung für Patientenschutz und Sicherheit in der Medizin, Billstr. 80, 20539 Hamburg (Germany); e-mail: christian.hoesch@bsg.hamburg.de Harmonisierte GMP-Leitlinien haben zur Globalisierung der Märkte für Arzneimittel und Wirkstoffe beigetragen. Ein wichtiges Instrument zur Sicherstellung der Qualität dieser Produkte sind Audits bei den Herstellern durch die pharmazeutische Industrie und Inspektionen durch Arzneimittelüberwachungsbehörden. Audits im Ausland stellen den Auditor vor besondere Herausforderungen; ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die sorgfältige Planung des Audits. Diese beinhaltet organisatorische Aspekte, eine detaillierte fachliche Vorbereitung und eine individuelle Ablaufplanung für das Audit. Bereits im Vorwege sollten Kommunikationsprobleme gelöst und wichtige Dokumente übersetzt werden. Als Zeitbedarf für ein Auslandsaudit sollten mindestens 3 Inspektionstage eingeplant werden; für das Audit muss eine laufende Produktion sichergestellt sein. Besonderheiten bei Auslandsaudits und typische Beanstandungen aus den Bereichen Lagerung, Herstellung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung werden im folgenden Beitrag aus der Sicht eines GMP-Inspektors beschrieben. Beim Audit ist darauf zu achten, dass alle Räumlichkeiten eingesehen werden. Ein besonderer Fokus sollte auf die Übereinstimmung der Dokumentation mit den tatsächlichen Betriebsabläufen, auf die Einhaltung der Qualitätsvorgaben und auf den Umgang mit Abweichungen gelegt werden. Zwei kritische Punkte bei der Herstellung von Wirkstoffen sind Zukäufe des Herstellers bei unbekannten Dritten und die Herstellung unterschiedlicher Wirkstoffqualitäten; hierzu werden Strategien für das Audit vorgestellt. Abschließend werden einige kulturelle Besonderheiten beschrieben, deren Kenntnis bei Audits im Ausland hilfreich ist. Key words Arzneimittel • Asien • Audit • Globalisierung • GMP-Inspektion • Wirkstoffe © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Die Rolle der Abteilung Qualitätssicherung im Umgang mit OOS-Resultaten

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1040 (2009))

    Kunze O

    Die Rolle der Abteilung Qualitätssicherung im Umgang mit OOS-Resultaten / Kunze O
    Die Rolle der Abteilung Qualitätssicherung im Umgang mit OOS-Resultaten Dr. Olaf Kunze CSL Behring, Marburg Korrespondenz: Dr. Olaf Kunze, CSL Behring GmbH, Emil-von-Behring-Straße 76, 35041 Marburg (Germany), e-mail: olaf.kunze@cslbehring.com Im folgenden Beitrag wird eine Interpretation der „FDA Guidance for Industry: Investigating Out of Specification (OOS) Test Results“ vorgestellt. Anhand dieser Interpretation wird ein FDA-konformes Vorgehen zur Bearbeitung von OOS-Ergebnissen entwickelt. Im Rahmen dieses Vorgehens werden die möglichen Aufgaben der Qualitätssicherung hervorgehoben. Der Prozess einer OOS-Bearbeitung gliedert sich nach Auffassung des Autors in die Identifikation, die Untersuchung und die Bewertung eines OOS-Ergebnisses. Dabei unterstützt die Qualitätssicherung die Qualitätskontrolllabore durch die für eine Qualitätssicherung typischen Aufgaben in den Bereichen Änderungskontrolle, Abweichungsbearbeitung, SOP-Wesen und Schulung. Gleichzeitig erhält die Qualitätssicherung den Überblick über das OOS-Geschehen in den Laboren der Qualitätskontrolle und erfasst so Trends, die zu rechtzeitigem Entwickeln und Umsetzen von Korrekturmaßnahmen zur Vermeidung von OOS-Ergebnissen beitragen können. Key words Out of specification, limit, normal distribution, reportable value, retest © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Produktinformationen 06/2009

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1019 (2009))

    Produktinformationen 06/2009 /

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