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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Lebenserwartung und Chancengleichheit

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1431 (2008))

    Geursen R

    Lebenserwartung und Chancengleichheit / Geursen R

  2. Gesundheitsvorsorge bei Tieren

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1434 (2008))

    Reitz M

    Gesundheitsvorsorge bei Tieren / Reitz M
    Gesundheitsvorsorge bei Tieren Bei zahlreichen Tierarten kann immer wieder beobachtet werden, dass sie Gesundheitsvorsorge betreiben. Manche fressen Erde, um Giftstoffe oder Parasiten im Verdauungstrakt zu binden und sie dann besser auszuscheiden. Andere polstern ihre Nester oder Bauten mit frischem Pflanzenmaterial, um mit Hilfe der Inhaltsstoffe von Pflanzen Parasiten abzuwehren. Insbesondere bei Primaten wurde dokumentiert, dass kranke Tiere gezielt Pflanzen mit pharmazeutisch wirksamen Inhaltsstoffen fressen. Verschiedene Beobachtungen sprechen dafür, dass Tiere ihre Gesundheitsvorsorge erlernen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1437 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2008 /

  4. Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Ausgestaltung des Verfahrens zur Verordnung besonderer Arzneimittel nach § 73d SGB V durch den Gemeinsamen Bundesausschuss

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1445 (2008))

    Sickmüller B

    Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Ausgestaltung des Verfahrens zur Verordnung besonderer Arzneimittel nach § 73d SGB V durch den Gemeinsamen Bundesausschuss / Sickmüller B

  5. Neue Konzepte zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Forschung und Entwicklung in der Pharma-Branche / Wege aus der Produktivitätsfalle

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1448 (2008))

    Brückner M

    Neue Konzepte zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Forschung und Entwicklung in der Pharma-Branche / Wege aus der Produktivitätsfalle / Brückner M
    Neue Konzepte zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Forschung und Entwicklung in der Pharma-Branche Wege aus der Produktivitätsfalle Michael Brückner und Simone Mechler Accenture GmbH, Kronberg Steigende Investitionen, sinkende Rendite: Die Produktivität der Forschung und Entwicklung (F&E) in der Pharma-Branche befindet sich im Sinkflug. Die Ausgaben für die Entwicklung von neuen Wirkstoffen steigen, gleichzeitig bringen neue Substanzen immer weniger Return-on-Investment – allerdings nicht bei allen Branchenteilnehmern. Mit Hilfe eines neuen, wertorientierten Produktivitätsmaßes ist es möglich, nicht nur erhebliche Unterschiede in der F&E-Produktivität führender Pharma-Unternehmen zu dokumentieren, sondern auch aufzuzeigen, mit welchen Schlüsselkompetenzen sich die Besten von den Wettbewerbern absetzen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  6. Neue Entwicklungen bei der IT-Unterstützung in Produktion und Logistik / Verbesserte Nutzung von Produktivitätspotentialen und erhöhte Compliance-Sicherheit durch Erweiterungen von bestehenden Manufacturing Execution- bzw. Logistiksteuerungs-Systemen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 48 (2009))

    Ehrenschwendtner C

    Neue Entwicklungen bei der IT-Unterstützung in Produktion und Logistik / Verbesserte Nutzung von Produktivitätspotentialen und erhöhte Compliance-Sicherheit durch Erweiterungen von bestehenden Manufacturing Execution- bzw. Logistiksteuerungs-Systemen / Ehrenschwendtner C
    Neue Entwicklungen bei der IT-Unterstützung in Produktion und Logistik Verbesserte Nutzung von Produktivitätspotentialen und erhöhte Compliance-Sicherheit durch Erweiterungen von bestehenden Manufacturing Execution- bzw. Logistiksteuerungs-Systemen Christian Ehrenschwendtner und Bernhard Schmidt New solutions GmbH, Burghausen In der Pharmaindustrie herrschen höhere Anforderungen an die Prozess-Sicherheit der Abläufe als in anderen Industrien, was hohe Anforderungen an die Software-Hersteller wie auch an die Pharma- Unternehmen bzgl. Compliance von IT-Systemen stellt. Daher scheuen viele Pharmaunternehmen davor zurück, durch den verstärkten Einsatz von IT-Unterstützung notwendige Ratio-Potentiale zu heben bzw. die Revisions- und Compliance-Sicherheit zu erhöhen. Da die Software-Industrie in den letzten Jahren sehr stark in die Industrialisierung des Entwicklungsprozesses von Software investiert hat, sind diese modernen Applikationen heute weit einfacher zu validieren, selbst wenn ein umfangreiches Customizing vorgenommen wird. So sind in den letzten beiden Jahren Lösungen für die Pharmaindustrie entstanden, die eine erhöhte Compliance- und Revisions-Sicherheit im Vergleich zu papierbasierenden Prozessen ermöglichen. Zudem lassen sich durch den Einsatz von digitalen Lösungen in der Produktion und Logistik signifikante Einsparungen gegenüber der vorherrschenden manuellen Arbeitsweise erzielen. Bei innovativen digitalen Schichtbuchlösungen lässt sich z. B. der Rechercheaufwand um über 80% reduzieren; im Bereich digitaler Checklisten lassen sich im Bereich Wartung (Stichwort: Total Productive Maintenance, kurz: TPM) bzw. bei der Abwicklung von Gefahrgut-Kontrollen der Erfassungs- und Reporting-Aufwand um 30% und mehr reduzieren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  7. Das „Pharma-Paket“ aus Brüssel

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 24 (2009))

    Geursen R

    Das „Pharma-Paket“ aus Brüssel / Geursen R

  8. Innerzelluläre Bakterien

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 28 (2009))

    Reitz M

    Innerzelluläre Bakterien / Reitz M
    Innerzelluläre Bakterien Chlamydien, Rickettsien und in Einzelfällen auch andere Bakterienarten können sich nur innerhalb einer Wirtszelle vermehren. Sie benötigen nicht nur Strategien, um in einen Organismus eingeschleust zu werden, sondern sie müssen auch eine Wirtszelle infizieren können. Das Leben innerhalb einer Wirtszelle ist notwendig, weil sie lebenswichtige Stoffe nicht selbst herstellen können und deshalb von ihren Wirtszellen übernehmen müssen. Durch Chlamydien und Rickettsien werden zahlreiche Erkrankungen ausgelöst. Die Häufung von Fleckfieber in Not- und Kriegszeiten geht beispielsweise auf Rickettsien zurück. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 01/2009

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 32 (2009))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 01/2009 /

  10. Intelligente Prozessmodelle zur schnellen und sicheren Einführung von ERP-Projekten

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 42 (2009))

    Müller R

    Intelligente Prozessmodelle zur schnellen und sicheren Einführung von ERP-Projekten / Müller R
    Intelligente Prozessmodelle zur schnellen und sicheren Einführung von ERP-Projekten Reiner Müller Avatis AG, Würzburg Die grundsätzliche Idee einer unternehmensweiten Informationsmodellierung ist schon lange in der Diskussion und zum Teil auch in der Praxis angekommen. Eine echte Verzahnung zwischen allgemeinen Prozess-Informationen, den ERP-Informationen (Funktionalität) und validierungsrelevanten Informationen in einer einheitlichen Matrix, die für alle Beteiligten in einem Projekt verständlich ist, sucht man aber meistens vergebens. Der folgende Beitrag untersucht einige wichtige Aspekte der unterschiedlichen Prozessmodelle, ihre gegenseitige Zuordnung bei der Einführung von ERP-Systemen und im späteren Betrieb gerade bei pharmazeutischen Unternehmen mit kleineren IT-Abteilungen, wie sie für den Pharmamittelstand typisch sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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