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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Marktpotentiale von Wahltarifen in der Arzneimittelversorgung / Teil 2: Innovative Ideen und Strategien auf Seite der Hersteller

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 183 (2008))

    Kötting C

    Marktpotentiale von Wahltarifen in der Arzneimittelversorgung / Teil 2: Innovative Ideen und Strategien auf Seite der Hersteller / Kötting C

  2. Rechnergestützter Vergleich von Fachinformationen mit dem Drug Information Management System (DIMAS)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 187 (2008))

    Christ P

    Rechnergestützter Vergleich von Fachinformationen mit dem Drug Information Management System (DIMAS) / Christ P
    Rechnergestützter Vergleich von Fachinformationen mit dem Drug Information Management System (DIMAS) Dr. Marion Schulte van Werde1, Dr. Manfred Criegee-Rieck1, Petra Christ1 und Dr. Karl-Heinz Munter2 Medizinische Medien Informations GmbH, Neu-Isenburg1 und Neuss2 Die Fachinformation bildet die gesetzlich fixierte und definierte Grundlage der Arzneimittelinformation für Fachkreise. Sie spiegelt die wesentlichen Aussagen der Zulassungsdokumentation eines Arzneimittels wider und ist zugleich obligater Bestandteil des Zulassungsverfahrens. Insofern stellt sie eine wichtige Quelle unabhängiger, wissenschaftlicher Erkenntnisse zu einem Arzneimittel dar. Ihr Beitrag zur therapeutischen Entscheidungsfindung und Arzneimittelsicherheit ist allgemein anerkannt und ihr Wert als Einzelinformation, auch wegen ihrer haftungsrechtlichen Relevanz, unbestritten. Aufgrund ihrer originären Bedeutung dient sie darüber hinaus als Basis vielfältiger kommerziell angebotener Arzneimittelinformationen. Der damit verbundene Stellenwert der Fachinformation erfordert hohe Ansprüche an die Qualität ihrer Erstellung, Pflege und Prüfung. Eine strukturierte vergleichende Analyse verschiedener wirkstoffgleicher Fachinformationen offenbarte jedoch inhaltliche Differenzen, die in diesem Ausmaß nicht zu erwarten waren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. Neuentwicklung in der Pharmaverpackung zur Unterstützung der Patienten-Compliance / Beispiel: Wallets für On-Demand-Therapie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 412 (2008))

    Klatt A

    Neuentwicklung in der Pharmaverpackung zur Unterstützung der Patienten-Compliance / Beispiel: Wallets für On-Demand-Therapie / Klatt A
    Neuentwicklung in der Pharmaverpackung zur Unterstützung der Patienten-Compliance Beispiel: Wallets für On-Demand-Therapie Jochen Meier1, Jürgen Nowak1 und Andreas Klatt2 August Faller KG1, Waldkirch, und DesignConnection2, Stockach Die Verpackung kann maßgeblich die Einnahme von Medikamenten unterstützen. Sie bietet mehr, als nur Arzneimittel einfach von der Apotheke nach Hause zu transportieren. Mit einer auf die Anwenderfreundlichkeit fokussierten Verpackungsentwicklung kann die Verpackung zum hilfreichen Therapiebegleiter werden. Noch steckt dieses Thema in den Kinderschuhen. Mehrere pharmazeutische Unternehmen haben Compliance inzwischen als Wettbewerbsvorteil erkannt. Die enge Zusammenarbeit der Pharmaindustrie mit Designagenturen und Verpackungsherstellern ist dabei notwendig für Lösungen, die Patienten- wie Produktionsvorteile vereinen, wie das Beispiel „PocketPack“ vom Pharmahersteller Nycomed zeigt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  4. Airless-Behälter als alternative Applikationssysteme für Pharmazeutika

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 418 (2008))

    Kneer S

    Airless-Behälter als alternative Applikationssysteme für Pharmazeutika / Kneer S
    Airless-Behälter als alternative Applikationssysteme für Pharmazeutika Stephan Kneer Gaplast GmbH, Saulgrub-Altenau An Medikamente wie z. B. Nasalia und Ophthalmika werden hohe Anforderungen u. a. hinsichtlich Sterilität und sichererer Applikation gestellt. Beide Erfordernisse werden maßgeblich durch Aufbau und Funktion der eingesetzten Primärverpackung beeinflusst. Oft ist ein neues Arzneimittel in diesem Bereich erst durch eine geeignete neue Verpackungstechnologie realisier- und applizierbar. Der nachfolgende Beitrag beschreibt Entwicklung und Konstruktion sog. Airless-Systeme sowie Vorteile und neue Möglichkeiten bei der konservierungsmittelfreien Applikation von Medikamenten mit diesen Systemen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  5. Partner der Industrie 03/2008

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 422 (2008))

    Partner der Industrie 03/2008 /

  6. Info-Börse 02/2008

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 176 (2008))

    Info-Börse 02/2008 /

  7. Produktinformationen 02/2008

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 318 (2008))

    Produktinformationen 02/2008 /

  8. ICH 2007 / Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 2. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 343 (2008))

    Franken A

    ICH 2007 / Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 2. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan) / Franken A
    ICH 2007 Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 27. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan) Dr. Andreas Franken und Dr. Elmar Kroth Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Im Mittelpunkt der Herbsttagung 2007 der ICH-Arbeitsgruppen und des Lenkungsausschusses stand erneut die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit der ICH mit sog. Standard Developing Organisations (SDOs). SDOs entwickeln nationale und internationale Standards in vielen Bereichen und beziehen eine Vielzahl von Organisationen aus der ganzen Welt in ihre Arbeit mit ein. Initiiert durch US-amerikanische Vorschläge wurde die Einbindung der SDOs (z.B. ISO, CEN und HL7) in Angriff genommen und mit dem ICH-Prozess verknüpft. Die ICH-Arbeitsgruppe, die sich mit dem elektronischen Datenaustausch zwischen Industrie und Behörde beschäftigen (M2, E2B und M5), arbeiten nunmehr unter direkter Beteiligung der SDOs. Dies erfordert zwar auf der einen Seite einen sehr viel höheren Aufwand bei der Erstellung entsprechender Papiere, auf der anderen Seite bekommen die ICH-Dokumente einen noch breiter international anerkannten Status. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 346 (2008))

    Winkler K

    Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle / Winkler K
    Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle Karlhans Winkler Siemens IT Solutions & Services, Düsseldorf Oftmals noch als Zukunftstechnologie bezeichnet, hat sich Radio Frequency Identification (RFID) längst in Teilbereichen des Alltags etabliert. So bestimmen und überwachen die winzigen Funkchips bereits Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Logistik, im Handel, in der produzierenden Industrie oder auch in der Gesundheitsbranche. Die Chemie- und Pharmabranche schließt sich dieser Entwicklung mehr und mehr an. Denn die Technologie bietet ein weitreichendes Potential, um Kosten zu minimieren und die Lieferketten unternehmensübergreifend zu integrieren und zu optimieren. Dem kommen auch neuartige Betreibermodelle für RFID-Systeme entgegen. IT-Dienstleister übernehmen dabei die Projektierung und den Betrieb. Die Kosten werden verbrauchsgerecht auf alle Partner der Supply Chain aufgeteilt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  10. Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 350 (2008))

    Schäfer D

    Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie / Schäfer D
    Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie Diethard Schäfer Schreiner MediPharm, Oberschleißheim Das Thema Produktsicherheit gewinnt in der Pharmaindustrie weltweit an Bedeutung. Gesetzliche Vorgaben, Patientenschutz und zunehmende Produktpiraterie zwingen zum Handeln. Dabei sind die konkreten Ziele und Sicherheitsanforderungen der Unternehmen ebenso vielfältig wie die technischen Möglichkeiten. Deshalb gilt: Das Fundament erfolgreicher Produktschutzlösungen sind exakte Analysen und individuelle Konzepte. Wie müssen offene und verdeckte Sicherheitsmerkmale kombiniert werden, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und ein Arzneimittel über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu schützen? Nur wer diese Fragen im Vorfeld systematisch beantwortet, realisiert schlagkräftige Marken- und Produktschutzlösungen. Sie sichern Umsatz und Ertrag des jeweiligen Unternehmens, bestätigen das Kundenvertrauen und ermöglichen eine effektive Kontrolle der Distributionskette. Im Idealfall lassen sie sich sogar als zusätzliches Marketinginstrument einsetzen und erhöhen so die Wertschöpfung. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

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