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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Seltene Erkrankungen - Millionen Patienten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 882 (2007))

    Geursen R

    Seltene Erkrankungen - Millionen Patienten / Geursen R

  2. Altern der Pflanzen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 885 (2007))

    Reitz M

    Altern der Pflanzen / Reitz M
    Altern der Pflanzen Die Alternsmechanismen der höheren Pflanzen unterscheiden sich deutlich von denen der höheren Tiere und des Menschen. Durch Ausläufer können Pflanzen vegetativ unbegrenzt wachsen, und es gibt Hinweise auf viele tausend Jahre alte Pflanzenklone. Bei einer sexuellen Fortpflanzung altern monokarpische Pflanzen direkt nach der Samenbildung und sterben ab. Polykarpische Pflanzen durchlaufen dagegen immer wieder Reproduktionsphasen und altern mehr durch Umwelteinflüsse, als durch ein inneres Programm. Bäume besitzen in ihrem Kambium potentiell unsterbliche Zellen. Ihre differenzierten Zellen zum Aufbau des Pflanzenkörpers können jedoch altern und absterben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  3. Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 902 (2007))

    von Lutterotti T

    Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater / von Lutterotti T
    Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater Dr. Thomas von Lutterotti OmniFarma Ltd. & Co. KG, Berlin Für alle Pharmaunternehmen gilt unabhängig von deren Größe, dass das Marktpotential im Ausland immer größer als im Heimatmarkt ist. Die eigenen Identifikationsprodukte, ob selbst entwikkelt oder einlizensiert, können immer in mehreren Exportländern abgesetzt werden. Die immanente Ressourcen-Knappheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) kann sinnvollerweise durch die einschlägige Kompetenz externer Dienstleister ausgeglichen werden, die auf den Aufbau und die Entwicklung internationaler Vertriebsprojekte spezialisiert sind. Präzise Kalkulation dieser variablen Kosten ermöglicht bei einer risikoarmen Implementierung eine antizipierte Umsatz- und Ertragsentwicklung, die so zu einer Wertsteigerung des Unternehmens führen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  4. ECV · Editio Cantor Verlag begeht sein 60jähriges Firmenjubiläum

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 879 (2007))

    ECV · Editio Cantor Verlag begeht sein 60jähriges Firmenjubiläum /

  5. Stagnierendes Interesse an Individuellen Gesundheitsleistungen ("IGeL")

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 880 (2007))

    Postina T

    Stagnierendes Interesse an Individuellen Gesundheitsleistungen ("IGeL") / Postina T

  6. Produktinformationen 09/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1102 (2007))

    Produktinformationen 09/2007 /

  7. Produktinformationen 08/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 990 (2007))

    Produktinformationen 08/2007 /

  8. EDV-gestütztes Risikomanagement

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1094 (2007))

    Nienhüser D

    EDV-gestütztes Risikomanagement / Nienhüser D
    EDV-gestütztes Risikomanagement Denis Nienhüser RRR − Reduced Rest Risk, Belp (Schweiz) Korrespondenz: Denis Nienhüser, RRR − Reduced Rest Risk, Hohburgstr. 27, 3123 Belp (Schweiz), e-mail: rrr@nienhueser.net Das behördlich verlangte Risikomanagement kann mit Software-Programmen gelöst werden. Jedoch sind die vorhandenen Werkzeuge noch nicht ausreichend entwickelt, so dass in zahlreichen Fällen ein erheblicher Aufwand betrieben werden muss, damit die bestehenden Schwächen kompensiert werden können. Key words EDV • Risikomanagement • Software, Vorteile, Nachteile © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  9. Effiziente Verwaltung in Pharmaunternehmen durch den Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1099 (2007))

    Marko J

    Effiziente Verwaltung in Pharmaunternehmen durch den Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen / Marko J
    Effiziente Verwaltung in Pharmaunternehmen durch den Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen Johannes Marko MSD Sharp & Dohme GmbH, Haar Durch integriertes Dokumentenmanagement können Dokumente komfortabel erfasst, revisionssicher archiviert und für den schnellen Zugriff bereitgestellt werden. Bei der deutschen Tochtergesellschaft eines international führenden Pharmaunternehmens nutzen verschiedene Abteilungen die Vorteile eines Dokumentenmanagement-Systems. So verfügt beispielsweise die Rechtsabteilung mit dieser Lösung über eine umfassende Vertragsverwaltung. Die Personalabteilung arbeitet mit einer elektronischen Personalakte. In der Verkaufsabteilung werden sämtliche Aufträge automatisch im zentralen Dokumenten-Pool abgelegt und stehen bei Nachfragen sofort zur Verfügung. Die IT-Abteilung verwaltet unter anderem die Netzwerkzugangsformulare der Mitarbeiter im elektronischen Archiv. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  10. Steuerung der Dampfsterilisation auf der Grundlage des exponentiellen Standardmodells / Teil 1: Exponentielles Standardmodell und Steuerung der Sterilisation auf einen vorgegebenen SAL-Wert

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1087 (2007))

    Franke U

    Steuerung der Dampfsterilisation auf der Grundlage des exponentiellen Standardmodells / Teil 1: Exponentielles Standardmodell und Steuerung der Sterilisation auf einen vorgegebenen SAL-Wert / Franke U
    Steuerung der Dampfsterilisation auf der Grundlage des exponentiellen Standardmodells Teil 1: Exponentielles Standardmodell und Steuerung der Sterilisation auf einen vorgegebenen SAL-Wert Udo Franke Korrespondenz: Dr. Udo Franke, Sonnenhalde 10, 72813 St. Johann (Germany), e-mail: udofranke@t-online.de Die Steuerung der Dampfsterilisation unter Anwendung des F0-Konzeptes führt zu Diskrepanzen zwischen berechneten und realen Letalitätswerten, wenn die Sterilisationstemperatur (Plateau-Temperatur) des Verfahrens sowie die z-Werte der abzutötenden Kontaminationskeime deutlicher von der Referenztemperatur Tr = 121 °C bzw. dem z-Wert (z = 10 °C) des F0-Konzeptes abweichen. Das im nachfolgenden Beitrag entwikkelte Verfahren zur Steuerung der Sterilisation auf einen vorgegebenen SAL-Wert reduziert dieses Fehlerpotential auf ein Minimum und gewährleistet somit ein höheres Maß an Sterilisationssicherheit. Die Grundlage des F0-Konzeptes sowie des hier beschriebenen Verfahrens bildet das exponentielle Standardmodell. Dieses beinhaltet das für eine Reaktion 1. Ordnung gültige Zeitgesetz, die Arrhenius- Gleichung sowie das aus letzterer ableitbare Bigelow-Modell zur Beschreibung des funktionalen Zusammenhangs zwischen Temperatur und Geschwindigkeitskonstante. Zur Steuerung der Sterilisation auf einen vorgegebenen SAL-Wert wird die Inaktivierung einer durch die Parameter N0 und kr charakterisierten hypothetischen Population thermoresistenter Keime (Bakteriensporen) während des Sterilisationsprozesses fortlaufend berechnet und die Sterilisationsphase beendet, wenn der vorgegebene SAL-Wert erreicht ist. Die Berechnung der Letalität erfolgt dabei unter Verwendung eines keimunabhängigen, zyklusspezifischen kl (z)-Wertes, der mittels einer Minimum-Bedingung für die Letalität erhalten wird und sicherstellt, dass stets folgende Beziehung gilt: F real  F berechnet. Die bei der Bestimmung des Parameters kr (Dr) unter isothermen oder nichtisothermen Bedingungen auftretenden nichtlinearen Ausgleichsprobleme werden häufig in rechnerisch einfacher zu handhabende lineare Lösungsansätze transformiert. Dabei ist zu beachten, dass die Transformation nicht zu dem tatsächlichen Wert für den Parameter kr, sondern zu einem Näherungswert führt. Es wird ein Verfahren zur Bestimmung von kr unter Bedingungen beschrieben, die denen realer Sterilisationszyklen entsprechen bzw. diesen sehr nahe kommen. Key words Inaktivierungskinetik, exponentielles Standardmodell, F0-Konzept • Letalität, Letalitätsparameter, Letalitätsminimum, Geschwindigkeitskonstante • Sterilisation, Dampfsterilisation, Sterilisationssteuerung • Sterilisationssicherheit, SAL © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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