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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Quality Agreements

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 790 (2025))

    Paar M

    Quality Agreements / Notwendiges Übel oder wichtiges Instrument im pharmazeutischen Umfeld? · Paar M · Paar Pharma Consulting
    Quality Agreement VAV GMP GDP Outsourcing Wenn die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Parteien fixiert werden, wird in der pharmazeutischen Industrie im Regelfall allgemein von Qualitätssicherungsvereinbarungen (QAA) gesprochen – obwohl diese nicht nur die Vorgaben zur allgemeinen Qualitätssicherung enthalten, sondern auch die Elemente von GMP-Verträgen (z. B. spezifische GMP-Vorgaben, Einhaltung von GMP) und Verantwortungsabgrenzungsverträgen (VAV; z. B. organisatorische Verantwortlichkeiten, klare Abgrenzung von Verantwortlichkeiten). Die Komplexität moderner Lieferketten erfordert präzise definierte Absprachen, die nicht nur die technischen und qualitativen Anforderungen festlegen, sondern auch klar definieren, welche Partei für welche Schritte im Herstellungs-, Prüfungs- und Distributionsprozess verantwortlich ist. Dies bezieht sich insbesondere auf die Sicherstellung ...

  2. CO2-Reduktion im Mittelstand

    Rubrik: Nachhaltigkeit

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 716 (2025))

    Brutscher G

    CO2-Reduktion im Mittelstand / Nachhaltigkeit praktisch und erfolgreich umgesetzt am Beispiel von PEKANA · Brutscher G · PEKANA
    Nachhaltigkeitsstrategie KMU CO 2 -Bilanz Ziele Maßnahmen Mit der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris und dem daraus hervorgegangenen globalen Klimaabkommen ist die Bedeutung der unternehmerischen Nachhaltigkeit weiter gestiegen. Der europäische Green Deal gibt das Ziel vor: eine moderne, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft, die bis 2050 keine Netto-Treibhausgase mehr ausstößt und ihr Wachstum von Ressourcennutzung abkoppelt [ 1 ]. Berichtspflichten u. a. aus der Europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) und der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) nehmen eine große Anzahl an Unternehmen in die Pflicht. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind ebenfalls betroffen als Zulieferer, die den daraus resultierenden Anforderungen ihrer Kunden, aber auch einer ...

  3. Betrieb und Instandhaltung von Wassersystemen

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 57 (2025))

    Röder F

    Betrieb und Instandhaltung von Wassersystemen / Teil 2: Wartung, Kalibrierung und Requalifizierung*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2024;86(11):1033–1037. · Röder F · Merck Healthcare KGaA
    Pharmawasser EU-GMP-Leitfaden AMWHV Monitoring Störungen Während des normalen Betriebs muss eine Pharmawasseranlage kontinuierlich überprüft und regelmäßig gewartet werden, damit der qualifizierte Zustand erhalten bleibt. Dazu muss beachtet werden, dass die Anlage einem technischen Verschleiß unterworfen ist und die Messwerte von den tatsächlichen Werten abweichen können. Um diesen Störeinflüssen zu begegnen, sollten regelmäßige Wartungen an der Anlage und Kalibrierungen der Messstellen vorgesehen werden. Die Dokumentation dieser Maßnahmen erfolgt in den Wartungsprotokollen und dient gleichzeitig der Aufrechterhaltung des qualifizierten Zustands. Aufgrund des großen Impacts von Wasseranlagen auf den gesamten Betrieb werden Wartungen in der Praxis meist gut geplant und organisiert durchgeführt. Steht ...

  4. Fortschrittliche Medizin

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 154 (2025))

    Scharf B

    Fortschrittliche Medizin / Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMPs) · Scharf B · Franz Ziel GmbH
    ATMP Gentherapeutika Zelltherapeutika Gewebeprodukte Regularien Arzneimittel für neuartige Therapien (Advanced Therapy Medicinal Products, ATMPs) sind eine innovative Klasse von Arzneimitteln, die sich durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien auszeichnen. Sie adressieren direkt die zugrunde liegenden genetischen, zellulären oder gewebebasierten Anomalien von Krankheiten und bieten damit das Potenzial für eine Heilung oder zumindest einen langfristigen therapeutischen Nutzen. Im Gegensatz zu konventionellen Arzneimitteln, die häufig Symptome behandeln, ermöglichen ATMPs in einigen Fällen sogar die Bekämpfung der Krankheitsursachen, etwa wenn ein ursächlicher Gendefekt korrigiert werden kann. Das Gebiet der ATMPs entwickelt sich rasch und dynamisch, angetrieben durch bedeutende technologische und wissenschaftliche Fortschritte in Biotechnologie ...

  5. Biofilme in Pharmawasseranlagen

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 256 (2025))

    Bendlin H

    Biofilme in Pharmawasseranlagen / Bendlin | Biofilme · Bendlin H · Technisches Sachverständigenbüro Dr. Bendlin
    Biofilm Pharmawasseranlage Sanitisierung Mikrobiologie Monitoring Seitdem die Monografie 0169 der Ph. Eur. die Herstellung von WFI auch mittels der Membrantechnologie zulässt, haben die mikrobiologische Kontrolle und damit auch das Thema „Biofilm in Pharmawasseranlagen“ einen neuen Stellenwert bekommen. Die Tatsache, dass solche Anlagen über viele Jahre betrieben werden, verleiht dem Thema Biofilm eine besondere Bedeutung. Moderne Pharmawasseranlagen sind problemlos in der Lage, die chemisch-physikalischen Anforderungen an die Wasserqualität zu erfüllen, denn die heutige Technik ( Abb. 1 ) ist in der Lage, alle gelösten anorganischen Wasserinhaltsstoffe und auch die meisten organischen Verbindungen sicher aus dem Wasser zu entfernen. Auch wenn die Speisewasserqualität je ...

  6. Verunreinigung von Wirkstoffen durch Nitrosamine

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 557 (2025))

    Kettelhoit S | Waldöfner N

    Verunreinigung von Wirkstoffen durch Nitrosamine / Kettelhoit und Waldöfner | Verunreinigungen durch Nitrosamine · Kettelhoit S, Waldöfner N · Kettelhoit Auditierung/Beratung/Projektmanagement und blue inspection body
    Verunreinigungen Nitrosamine Grenzwerte Genotoxizität Mutagenität Wirkstoff-Verunreinigungen können vielfältige Ursachen haben. Dies gilt insbesondere für organische Verunreinigungen. Aufgrund der Wirkung von organischen Stoffen auf genetisches Material in experimentellen In-vitro-Tests können bestimmte Stoffe als genotoxisch identifiziert werden (die Wirkung wird als Genotoxizität bezeichnet). Diese Wirkung ist Teil der generellen Toxizitätsbestimmung von Stoffen. Von Mutagenität bzw. Kanzerogenität spricht man in diesem Zusammenhang, wenn für Stoffe – neben der In-vitro-Genotoxizität – auch eine mutagene (erbgutverändernde), kanzerogene (krebsfördernde) oder auch teratogene (bei Embryonen fehlbildungsauslösende) Wirkung in vivo nachgewiesen ist oder vermutet wird. Vom International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use ...

  7. Stabilitätsstudien

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 446 (2025))

    Meichsner H | Mundszinger O | Schweizer S

    Stabilitätsstudien / Planung, Durchführung und Dokumentation – Teil 1 · Meichsner H, Mundszinger O, Schweizer S · Dr. Falk Pharma und A&O Pharma und Dr. Falk Pharma
    Stabilitätsstudie Studiendesign Bracketing Matrixing Musterzug Der allgemeine Ablauf einer Stabilitätsstudie in der Zulassungs- und Vermarktungsphase ist in Abb. 1 schematisch dargestellt. Nachfolgend wird kurz auf die einzelnen Schritte eingegangen. Die genaue Durchführung ist detailliert in entsprechenden Standard Operating Procedures (SOPs) oder Arbeitsanweisungen zu beschreiben. Vor Beginn der Stabilitätsstudie wird das Studiendesign in einem Stabilitätsprotokoll (Stability Protocol) festgehalten. Ein Muster für ein Stabilitätsprotokoll ist als Abb. 2 beigefügt. Dieses Dokument enthält u. a. Angaben zu folgenden Aspekten: Art und Ziel der Stabilitätsstudie,z. B. Registrierungschargen für Zulassung, Follow-up, On-going Stability eingelagerte Chargen, Packmaterial, Mustermenge, ggf. zusätzliche relevante Informationen wie Wirkstoffquelle und -charge, etc. Lagerungsbedingungen und Prüfzeitpunkte, ...

  8. Pharmazeutische Gase

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 356 (2025))

    Röder F | Brandes R

    Pharmazeutische Gase / Röder und Brandes | Pharmazeutische Gase · Röder F, Brandes R · Merck Healthcare KGaA und Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WDT)
    Gase Risikoeinstufung Hilfsstoff Produktkontakt Druckluft Um ein pharmazeutisches Gas in die Kategorie „monografiertes Gas“ oder in die Kategorie „Gas mit Produktkontakt“ einstufen, muss zuvor festgelegt werden, wo dieses Gas im Herstellungsprozess eingesetzt wird. Ein risikobasierter Ansatz zur Entscheidungsfindung hat sich hierfür bewährt. Um die Qualitätsanforderungen an das entsprechende Gas richtig aufzubauen, werden wie üblich folgende Einflussgrößen betrachtet: Produkt Verfahren Reinraum-Klassifizierung Bestehende Vorschriften, z. B. Monografien, falls zutreffend Weitere Faktoren, wie z. B. Umgebung, Aufstellort, spezielle betriebliche Prozesse Darüber hinaus können an das Gasversorgungssystem an sich noch weiter Anforderungen gestellt werden, z. B.: Betriebliche Erfordernisse: Zeitpunkt der Installation des Systems, Umfang der Lieferung, Platzverhältnisse, ...

  9. Stabilitätsstudien

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 638 (2025))

    Meichsner H | Mundszinger O | Schweizer S

    Stabilitätsstudien / Statistische Auswertung und Ergebnisse – Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2025;87(5):446–450. · Meichsner H, Mundszinger O, Schweizer S · Dr. Falk Pharma und A&O Pharma und Dr. Falk Pharma
    Kontrollintervall Standzeit Poolbarkeit Haltbarkeit Datenanalyse Je nach Studienart und deren Zielsetzung lassen sich aus den Stabilitätsdaten verschiedene Ergebnisse ableiten, die nachfolgend kurz erläutert werden. Durch Stabilitätsuntersuchungen des Wirkstoffs bei den Standard-ICH-Bedingungen (langzeit-, intermediäre und beschleunigte Bedingungen) muss überprüft werden, wie lange der Wirkstoff vor der Weiterverarbeitung zur Formulierung gelagert werden kann und welche Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Die Festlegung des Kontrollintervalls für einen Wirkstoff erfolgt gem. dem Entscheidungsbaum (Anhang A) der ICH-Leitlinie Q1E Evaluation of Stability Data . Auch die max. Zeit bis zur Weiterverarbeitung einer Zwischenstufe oder Verpackung der Bulkware eines Fertigarzneimittels ist zu ermitteln. Die FDA akzeptiert eine Standzeit ...

  10. Topical formulations

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 834 (2025))

    Wenzel P

    Topical formulations / Based on silicone matrix – Part 1 · Wenzel P · Biesterfeld
    Silicones Topical Applications Medical Devices Dermatology Polydimethylsiloxane Dermatology is the field of medicine that focuses on skin and skin diseases. Besides surgical aspects it encompasses medicinal components such as systemic and local therapy. Although the systemic approach to treating dermatological diseases is becoming increasingly important, local therapy and accompanying treatments continue to play an important role in dermatology. Local topical delivery permits delivering the active ingredient directly to a localized area of the body without exposing the entire organism systemically which is reducing toxicity and site effects [ 1 ]. An active ingredient applied to the skin could either be intended ...

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