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Alle Treffer aus der Rubrik Zeitschriften

  1. Originale: Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 3. Mitteilung: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Pankreatin-Fertigarzneimittel

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 270 (1999))

    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 3. Mitteilung: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Pankreatin-Fertigarzneimittel / Kräutle, T.;Thoma, K.
    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge 3. Mitteilung: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Pankreatin-Fertigarzneimittel* ) Karl Thoma und Thomas Kräutle Institut für Pharmazie - Zentrum für Pharmaforschung, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Von den 49 magensaftresistent-überzogenen Pankreatin-Fertigarzneimitteln weisen schon kurz nach Erhalt der Präparate von den Herstellern 20 % einen Verlust der Magensaftresistenz nach 2stündigem Resistenztest in 0,1 N-Salzsäure auf. 14 % der Präparate zerfallen erst nach einer Stunde in Phosphatpuffer pH 6,8. Nach Lagerung der Pankreatin-Fertigarzneimittel bei 25 °C nehmen in Abhängigkeit von der Lagerdauer die Resistenz- und Zerfallsprobleme zu. Nach einer Lagerung von 3 Jahren ist bei 43 % der Präparate Resistenzverlust festzustellen. Wird die Anzahl der aufgequollenen Präparate noch dazugerechnet, so beträgt der Anteil der Präparate mit Resistenzproblemen 70 %. Je nach Filmbildner wird das Verhalten der Pankreatin-Fertigarzneimittel unterschiedlich beeinflußt: Bei Präparaten mit Celluloseacetatphthalat (CAP) bzw. einer Mischung aus CAP und Schellack-Überzug tritt vor allem eine sehr starke Zunahme der Quellung und der Zerfallszeit auf. Die Präparate mit den Poly(meth)acrylat-Überzügen weisen eine gute Lagerstabilität auf. Für die Präparate mit Hydroxypropylmethylcellulosephthalat (HPMCP)-Überzug sind lagerungsbedingte und temperaturabhängige Resistenzverluste typisch. Bei einer Lagertemperatur von 20 °C treten die Resistenzprobleme bei einigen dieser Präparate zu einem späteren Zeitpunkt auf. Key words Magensaftresistente Filmbildner · Magensaftresistenz · Magensaftresistent-überzogene Pankreatin-Fertigarzneimittel · Lagerstabilität · Zerfallszeit * ) 1. und 2. Mitteilung siehe Pharm. Ind. 61, Nr. 1, S. 79, und Nr. 2, S. 184 (1999).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  2. Originale: Detektion von Restlösemitteln als Verunreinigungen in Arzneistoffen mittels Headspace-Gaschromatographie / I: Qualitativer Nachweis / 1. Teil: Methodenbeschreibung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 263 (1999))

    Detektion von Restlösemitteln als Verunreinigungen in Arzneistoffen mittels Headspace-Gaschromatographie / I: Qualitativer Nachweis / 1. Teil: Methodenbeschreibung / Brinkmann, K.;Ebel, S.
    Detektion von Restlösemitteln als Verunreinigungen in Arzneistoffen mittels Headspace-Gaschromatographie I: Qualitativer Nachweis / 1. Teil: Methodenbeschreibung Kerstin Brinkmann und Siegfried Ebel Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Bayerischen Julius-Maximillians-Universität, Würzburg Es wird ein Screening-Verfahren zum qualitativen Nachweis von Restlösemitteln mit Hilfe der Headspace-Kapillar- Gaschromatographie beschrieben. Die Trennung umfaßt alle in der ICH-Guideline erwähnten Restlösemittel. Für die wenigen kritischen Paare bzw. nicht getrennten Peaks wird eine zweite stationäre Phase herangezogen. Key words Headspace-Kapillar-Gaschromatographie · Restlösemittel, Screening-Verfahren   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  3. Originale: Evaluation of Absorption Enhancers and Enzyme Inhibitors for the Protection of Human Insulin / A screening study

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 259 (1999))

    Evaluation of Absorption Enhancers and Enzyme Inhibitors for the Protection of Human Insulin / A screening study / McPhillips, A. M.;Ritschel, W. A.;Sakr, A. A.;Uraizee, S. A.
    Evaluation of Absorption Enhancers and Enzyme Inhibitors for the Protection of Human Insulin A screening study Shehla A. Uraizee, Andrea M. McPhillips, Adel A. Sakr, and Wolfgang A. Ritschel College of Pharmacy, University of Cincinnati Medical Center, Cincinnati, OH (USA) Bewertung von Resorptionsvermittlern und Enzyminhibitoren zum Schutz von Humaninsulin / Eine Screening-Untersuchung Nach gegenwärtiger Auffassung sind für die perorale Absorption von Proteinen und Peptiden bestimmte Adjuvantien wie z. B. Sorptionsvermittler und Enzyminhibitoren in der Formulierung notwendig. Verschiedene Studien hatten widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich der Wirkung dieser Adjuvantien auf die Bioverfügbarkeit von Proteinen und Peptiden. Die Diskrepanz dieser Befunde kann zum Teil auf die verschiedenen Faktoren für die Wirksamkeit der Adjuvantien zurückgeführt werden, wie z. B. Protein-oder Peptidtyp, Konzentration sowohl des Arzneistoffes als auch der Enzyme, Absorptionsort, Gegenwart von gewissen Ionen. Deshalb ist die richtige Auswahl der Adjuvantien ausschlaggebend für die Wirksamkeit des Verabreichungssystems. In der vorliegenden Studie wurden vier verschiedene Enzyminhibitoren (Aprotinin, Bowman-Birk-Inhibitor, Sojabohnen-Trypsin-Inhibitor, Natrium-Taurocholat) bezüglich ihrer Effizienz zum Schutz des Insulinmoleküls vor In-vitro-Abbau durch die proteolytischen Enzyme Trypsin und Chymotrypsin untersucht. Die Sorptionsvermittler Natrium-Desoxycholat, Dinatrium-Ethylendiamintetraazetat (EDTA) und der Polyethylenfettsäureester Myrj 45â wurden mit Hilfe einer In-situ-Technik auf ihre Absorptionsvermittlung von Insulin aus dem Ileum untersucht. Die Ergebnisse zeigen, daß Aprotinin und Bowman-Birk-Inhibitor wirksamer sind als die anderen Enzyminhibitoren und Insulin in vitro bis zu 2 h vor proteolytischem Abbau schützen. Natrium-Desoxycholat ergab selbst in geringer Konzentration eine wesentlich höhere Absorption von Insulin als die anderen untersuchten Resorptionsvermittler. Key words Absorption enhancers · Enzyme inhibitors · Insulin, gastrointestinal absorption, proteolytic degradation · Peptides   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  4. GMP und FDA: Human Drug cGMP Notes (Vol. 6, No. 1,1998) 03/1999

    Rubrik: GMP und FDA

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 255 (1999))

    Human Drug cGMP Notes (Vol. 6, No. 1,1998) 03/1999 / Herbst, P.

  5. Buchbesprechungen: Bibliothek 03/1999

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 253 (1999))

    Bibliothek 03/1999 /

  6. Patentspiegel: Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 03/1999

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 249 (1999))

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 03/1999 / Cremer, K.

  7. Ausland: Bericht aus Japan 03/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 246 (1999))

    Bericht aus Japan 03/1999 / Kobayashi, D.;Rössler, R.

  8. Ausland: Bericht aus USA 03/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 242 (1999))

    Bericht aus USA 03/1999 / Gakenheimer, W. C.

  9. Ausland: Bericht aus Großbritannien 03/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 238 (1999))

    Bericht aus Großbritannien 03/1999 / Woodhouse, R. J.

  10. Ausland: Bericht aus Frankreich 03/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 234 (1999))

    Bericht aus Frankreich 03/1999 / Bernhard, M.

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