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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 9643 Beiträge für Sie gefunden

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    Qualität von Phytopharmaka beginnt beim Anbau / Neue Forschungsarbeiten der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und des Zentralinstituts Arzneimittelforschung GmbH (ZA) im Bereich Arzneipflanzenanbau

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 315 (1999))

    Kroth E

    Qualität von Phytopharmaka beginnt beim Anbau / Neue Forschungsarbeiten der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und des Zentralinstituts Arzneimittelforschung GmbH (ZA) im Bereich Arzneipflanzenanbau / Kroth E
    Qualität von Phytopharmaka beginnt beim Anbau Neue Forschungsarbeiten der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und des Zentralinstituts Arzneimittelforschung GmbH (ZA) im Bereich Arzneipflanzenanbau Dr. Elmar Kroth, Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH), und Dr. Barbara Steinhoff, Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Wie die nachfolgend beschriebenen Forschungsarbeiten zeigen, konzentriert sich die Tätigkeit der FAH-Arbeitsgruppe ,,Arzneipflanzenanbau” stets auf die Lösung wirtschaftlich relevanter Fragestellungen. Hierzu sind oftmals vielfältige Aktivitäten erforderlich, die am Beispiel Johanniskraut von der Definition grundlegender Qualitätsempfehlungen über Forschungsarbeiten für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln bis hin zur Bekämpfung der Johanniskraut- Welke reichen. Weiterhin wird versucht, das Potential noch wenig verbreiteter moderner Analysenmethoden wie der Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) zu untersuchen sowie grundlegende Arbeiten gemeinschaftlich durchzuführen. Die Arbeit der Gruppe umfaßt hierbei sowohl die Diskussion im Vorfeld möglicher Forschungsprojekte als auch deren Planung und Durchführung. Die FAH leistet Hilfestellung bei der Projektvorbereitung und stimmt den Projektantrag auf Gewährung öffentlicher Zuschüsse mit den Projektträgern ab. Die FAH übernimmt während der Projektlaufzeit die Koordination der beteiligten Projektpartner und kontrolliert die ordnungsgemäße Verwendung der öffentlichen Mittel. Beiden Aspekten ist hinsichtlich der Heterogenität der Projektbeteiligten (Bundes- und Landesforschungsanstalten, pharmazeutische Unternehmen, Anbauorganisationen, private Forschungsstellen etc.) und der Komplexität der Bestimmungen zur finanziellen Abwicklung große Bedeutung zuzumessen. Zusätzlich sind die FAH und das Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH (ZA), ein Forschungsinstitut der FAH und des Bundesfachverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), in einigen Projekten auch direkt in die Durchführung der Forschungsarbeiten mit eigenem Personal integriert. Die Ergebnisse der nachfolgend beschriebenen Forschungs- und Koordinierungsarbeiten leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Stärkung einer qualitativ hochwertigen Arzneipflanzenproduktion in Deutschland und sichern damit die Versorgung der phytopharmazeutischen Industrie mit hochwertigen Rohstoffen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

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    Therapieversuche mit nicht zugelassenen Prüfsubstanzen (Compassionate Use) und zugelassenen Arzneimitteln (Off-label Use)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 309 (1999))

    Bass R

    Therapieversuche mit nicht zugelassenen Prüfsubstanzen (Compassionate Use) und zugelassenen Arzneimitteln (Off-label Use) / Bass R

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    Orphan Drugs - Eine Standortbestimmung

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 295 (1999))

    Ammon E

    Orphan Drugs - Eine Standortbestimmung / Ammon E
    Orphan Drugs - Eine Standortbestimmung Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald G. Schweim, Direktor, und Dr. rer. nat. Eva Ammon, DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, Köln Die europäische und damit deutsche Situation war bisher durch das Fehlen entsprechender gesetzlicher Regelungen gekennzeichnet, doch hat jetzt die Europäische Kommission dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union einen Vorschlag für eine Verordnung über Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Orphan Drugs) unterbreitet (Amtsbl. d. Europ. Gern. C 276 vom 4. 9. 1998, S. 7). So sehr die (im Grundsatz viel zu späte) Initiative zu begrüßen ist, so bleibt der Entwurf in einigen Regelungen hinter dem in einem Zeitraum von 15 Jahren in den USA gewonnenen Erkenntnisstand zurück. Daher soll dieser in dem folgenden Beitrag zusammenfassend dargestellt und sollen einige Fakten zur deutschen Situation beigetragen werden.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

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    Perspektiven für Wachstum und Innovation für die pharmazeutische Industrie in den Märkten von morgen / Teil 2

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 289 (1999))

    Müller M

    Perspektiven für Wachstum und Innovation für die pharmazeutische Industrie in den Märkten von morgen / Teil 2 / Müller M

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    In Wort und Bild 03/1999

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/76 (1999))

    In Wort und Bild 03/1999 /

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    Info-Börse 03/1999

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/73 (1999))

    Info-Börse 03/1999 /

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    Arzneimittel-Schnellinformationen des BfArM;Bekanntmachungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und des Paul-Ehrlich-Instituts: Arzneimittel aus menschlichem Blut oder Gewebe / Erythrozytenkonzentrate, Thrombozytenkonzentrate

    Rubrik: Arzneimittelsicherheit

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/64;III/65 (1999))

    Sickmüller B

    Arzneimittel-Schnellinformationen des BfArM;Bekanntmachungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und des Paul-Ehrlich-Instituts: Arzneimittel aus menschlichem Blut oder Gewebe / Erythrozytenkonzentrate, Thrombozytenkonzentrate / Sickmüller B

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    Aktuelles 03/1999

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/57 (1999))

    Aktuelles 03/1999 /

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    Das männliche und das weibliche Gehirn

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/55 (1999))

    Reitz M

    Das männliche und das weibliche Gehirn / Reitz M

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    Elektronischer Handel

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/52 (1999))

    FinkAnthe C

    Elektronischer Handel / FinkAnthe C

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