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  1. Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

    Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

    17.11.2017
    Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen. Salz essen wir jeden Tag, mal mehr und mal weniger, aber oft zu viel. „Aber wie Salz die Bakterien im Darm beeinflusst, hat bisher niemand untersucht“, sagt Studienleiter Prof. Dominik Müller vom Berliner Experimental and Clinical Research Center (ECRC) (...)
  2. Erste Gen-Scheren im Körper: Morbus-Hunter-Patient bekommt Gentherapie

    Erste Gen-Scheren im Körper: Morbus-Hunter-Patient bekommt Gentherapie

    17.11.2017
    US-Forscher testen erstmals weltweit eine Gentherapie, bei der winzige Gen-Scheren direkt im Körper des Patienten zum Einsatz kommen sollen. Diese Werkzeuge sollen ein Korrektur-Gen an genau die passende Stelle im Genom eines an Morbus Hunter erkrankten Mannes einsetzen, berichtete das UCSF Benioff Children's Hospital in Oakland. Menschen mit der seltenen Stoffwechselerkrankung Morbus Hunter fehlt ein Gen, das ein Enzym zum Verarbeiten bestimmter Kohlenhydrate herstellt. Diese sammeln sich deshalb in den Zellen an und verursachen vielfache Schäden, auch am Gehirn. (...)
  3. Gefährliche Erschütterung: Hirnschäden bei Football und anderem Sport

    Gefährliche Erschütterung: Hirnschäden bei Football und anderem Sport

    17.11.2017
    Als Ärzte das Gehirn des früheren Football-Stars Aaron Hernandez (27) in feine Scheiben sezieren, bietet sich ihnen einen gruseliges Bild: Weite Teile des äußerlich normal aussehenden Hirns sind im Inneren löchrig und stark beschädigt. Chronische traumatische Enzephalopathie (CTE) dritten Grades lautet die Diagnose der Experten vom CTE-Center der Boston University. Hernandez hatte sich im April in einer Gefängniszelle das Leben genommen, wo er eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes verbüßen sollte. Derart heftige Schäden habe sie zuvor nur bei wesentlich älteren Menschen gesehen, betonte die Leiterin des CTE-Centers, Ann McKee. (...)
  4. Antibiotika, die große Unbekannte: Wenig Ahnung, falsche Anwendung, hoher Aufklärungsbedarf

    Antibiotika, die große Unbekannte: Wenig Ahnung, falsche Anwendung, hoher Aufklärungsbedarf

    17.11.2017
    Fast sechs von zehn Bundesbürgern (58 Prozent) wissen nicht, dass Antibiotika ausschließlich gegen bakterielle Infektionen wirken. Und mehr als jeder Vierte (28 Prozent) glaubt nicht daran, dass das frühzeitige Absetzen eines Antibiotikums dazu führen kann, dass es beim nächsten Mal nicht mehr wirkt. Diese Unkenntnis kann dazu beitragen, dass Antibiotika in nicht wenigen Fällen falsch angewendet werden. Das ist das Resultat einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) im 2. Quartal 2017. (...)

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Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift TechnoPharm

    Trends in the pharmaceutical market and implications for the supplier industry

    Andreas Neumann · Gerresheimer AG, Duesseldorf

    According to the World Health Organization (WHO) the worldwide expenditures on health in general grew from US$ 4.4 trillion in 20051) to US$ 6.5 trillion in 20122), which translates to a compound annual growth rate (CAGR) of 6 %. Respectively, the spending on medicines showed a comparable increase during this period of time. Following data of the IMS Institute for Healthcare Informatics the pharmaceutical market grew even slightly faster (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2011 der Zeitschrift TechnoPharm

    Eckert, Blattner und Schüpferling • Partikelmonitoring

    Dr.-Ing. Jürgen Blattner · BSR Ingenieur-Büro, Oberhausen-Rheinhausen
    Normen Schüpferling · gempex GmbH, Mannheim
    Dr. Hans-Georg Eckert · gempex GmbH, Mannheim

    Der Betrieb von reinen Räumen ist eine der Grundanforderungen, die die pharmazeutische Industrie an die Herstellung von aseptischen Arzneimitteln stellt. Die erforderliche Reinheitsklasse der Räume wird aus der Spezifikation des Arzneimittels und der Herstelltätigkeit abgeleitet. Entsprechende Vorgaben sind über den EU-GMP-Leitfaden [1] verbindlich definiert. In einem pharmazeutischen Prozess werden die Anforderungen an die Umgebungsbedingungen (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 4/2012 der Zeitschrift TechnoPharm

    Trends, Methoden, Analyseverfahren

    Bruno Reuter, Claudia Petersen · Gerresheimer Bünde GmbH, Bünde

    Für die Verpackung von Injektabila werden fast ausschließlich Primärverpackungen verwendet, die aus einem Glasbehälter (Karpulen, Spritzen, Fläschchen) und einem elastomeren Verschluss bestehen. Eine Ausnahme bilden hier die Ampullen.Elastomere haben die Eigenschaft, von Natur aus leicht klebrig zu sein. Alle Elastomerverschlüsse (Kolbenstopfen, Injektions- oder Lyophilisationsstopfen) werden daher silikonisiert. Durch die Silikonisierung wird (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 10/2017 der Zeitschrift pharmind

    Extractables and Leachables Evaluation of Single Use Systems for Biopharmaceuticals

    New Trends and Critical Considerations

    Dr. Andreas Nixdorf · SGS Institut Fresenius GmbH, Wiesbaden

    Single use systems (SUS) are now widely used in pharmaceutical production [1–4]. For the most part, SUS are made from plastic materials and can be used to replace many of the fixed stainless steel components that previously predominated in process equipment. The transition has facilitated a much more flexible way of manufacturing pharmaceuticals and led to the current hot topic of continuous manufacturing [5–7]. This means that (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2017 der Zeitschrift TechnoPharm

    Sterilverarbeitung pharmazeutischer Arzneimittel

    Neues Verfahren zur schnelleren H2O2-Dekontamination von pharmazeutischen Isolatoren

    Dr. Stefan Kleinmann und Dr. Andreas Schachtschneider · Metall+Plastic GmbH, Radolfzell

    Um das Risiko einer Verunreinigung im Abfüll- und Verschließprozess auf ein Minimum zu reduzieren, reicht es nicht aus, eine physikalische Barriere zwischen sterilen Arzneimitteln und ihrer Umgebung zu installieren.Isolatoren sind heute von Behördenseite (U.S. Food and Drug Administration – FDA) als die sicherste Methode anerkannt, mit der das Kontaminationsrisiko auf ein Minimum reduziert werden kann. [1] Damit Isolatoren auch seitens der (...)

Vorschau

  1. Zulassung von Nanomaterialien vom Typ DendroSol: Dendritische amphiphile Nanocarrier
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 11/2017 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. November 2017)

    Zulassung von Nanomaterialien vom Typ DendroSol: Dendritische amphiphile Nanocarrier

    DendroSol® ist ein neuer innovativer Hilfsstoff, der die Hautpenetration von schwerlöslichen Wirkstoffen signifikant verbessern kann. Basis von DendroSol ist ein hyperverzweigter Polyglycerolkern, der von einer amphiphilen Schale umgeben ist. Durch ein Baukastensystem kann dabei die Kettenlänge variabel gestaltet sowie die Ladungsdichte maßgeschneidert anWirkstoffe angepasst werden. Der Weg von DendroSol vom Technologietransfer bis zur Zulassung umfasst die Validierung der Synthese, Risikoanalysen sowie umfangreiche toxikologische Untersuchungen bis hin zur Erprobung des ersten Medikaments an Patienten aus der Veterinärmedizin. Eine besondere Herausforderung stellt die Etablierung einer validierten Analytik für neue polymere nanotechnologische Hilfsstoffe dar.

  1. Nachhaltige Bodensysteme im Reinraum / Wissenschaftlich-technisch basiertes Evaluationsverfahren für die objekt- und nutzungsspezifische Auswahl
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 6/2017 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 05. Dezember 2017)

    Nachhaltige Bodensysteme im Reinraum / Wissenschaftlich-technisch basiertes Evaluationsverfahren für die objekt- und nutzungsspezifische Auswahl

    Reinräume spielen vor allem in der Pharmaproduktion aufgrund wachsender Ansprüche an Produktqualität und -sicherheit eine zunehmend wichtigere Rolle. Ein Werkstoffversagen etwa bei den Bodensystemen zieht daher technisch sehr anspruchsvolle Instandsetzungsmaßnahmen nach sich, die häufig mit Stillstandzeiten über den geplanten Revisionszeitraum hinaus verbunden sind. Noch bedeutender sind die wirtschaftlichen Folgen, die um ein Vielfaches höher ausfallen können als die ursprünglichen Investitionskosten für das gewählte Bodensystem. Zukünftig wird es daher immer wichtiger werden, statt der Investitionskosten die zu erwartenden Lebenszykluskosten bei der Werkstoffauswahl zu optimieren. Solch ein nachhaltiges Vorgehen setzt aber eine vorgängige Analyse der zu erwartenden nutzungsspezifischen Beanspruchungen voraus, um davon ausgehend ein objektabhängiges Anforderungsprofil für den Boden zu entwickeln. Ein Vergleich mit technischen Werkstoffprofilen für Bodensysteme lässt dann eine schnelle und sichere Auswahl zu. In diesem Beitrag wird ein neu entwickeltes, wissenschaftlich basiertes Evaluationsverfahren für die Auswahl von Bodensystemen vorgestellt. Neben der prinzipiellen Vorgehensweise bei der Anwendung werden exemplarisch Bewertungs- und Entscheidungsprozesse für ausgewählte technische Anforderungen vorgestellt und diskutiert, um den überraschend großen Einfluss von Reinigungs- oder Reparaturkonzepten auf die Lebenszykluskosten aufzuzeigen.