04.02.20262026 wird ein Schlüsseljahr für das deutsche Gesundheitswesen. Selten war die gesundheitspolitische Agenda so umfassend, selten die Erwartungshaltung so groß – und selten die Risiken globaler ...
04.02.2026Der Bundesrat fordert, dass die verschärften Temperaturvorgaben für den Arzneimittelversand nun auch behördlich kontrolliert werden müssen. Marcus Freitag, Vorsitzender des PHAGRO | Bundesverband ...
03.02.2026Die Erfolgsgeschichte der COVID-19-Impfstoffe hat die Wahrnehmung der pharmazeutischen Industrie in Politik und Öffentlichkeit verändert. Schon die „Ampelregierung“ bezeichnete sie als ...
03.02.2026Pünktlich zum Weltkrebstag liegt die aktualisierte, fünfte Auflage des Europäischen Kodex gegen Krebs in deutscher Sprache vor. Der Kodex wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung ...
04.02.2026Der Worst Case ist eingetreten: Nachdem das Bundesgesundheitsministerium den G-BA-Beschluss zum Austausch von Biopharmazeutika ohne Beanstandung durchgewunken hat, können ab jetzt Krankenkassen ...
04.02.2026Automata, das Unternehmen für Laborautomatisierung, das vollständig integrierte, KI-fähige Plattformen für die Biowissenschaften entwickelt, gab den Abschluss einer Serie-C-Finanzierungsrunde in ...
04.02.2026MetP Pharma AG , ein Pionier auf dem Gebiet der nasalen Wirkstoffverabreichung ins Gehirn, hebt die differenzierten Vorteile seiner proprietären nasalen Wirkstoffverabreichungstechnologie (DDT) im ...
04.02.2026MindWalk Holdings Corp., ein Bio-Native-AI-Unternehmen für therapeutische Forschung und Technologie, gab die Anwendung seiner proprietären HYFT®-Technologie bekannt. Diese ist darauf ausgelegt, ...
04.02.2026Ein biologischer Bewertungsplan (BEP) ist eines der wichtigsten Dokumente bei der Beurteilung der Biokompatibilität eines Medizinprodukts. Regulierungsbehörden wie die US-amerikanische FDA und ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...
Beitrag aus der Ausgabe 7/2025 der Zeitschrift pharmind
Statistische Auswertung und Ergebnisse – Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2025;87(5):446–450.
Je nach Studienart und deren Zielsetzung lassen sich aus den Stabilitätsdaten verschiedene Ergebnisse ableiten, die nachfolgend kurz erläutert werden.Durch Stabilitätsuntersuchungen des Wirkstoffs bei den Standard-ICH-Bedingungen (langzeit-, intermediäre und beschleunigte Bedingungen) muss überprüft werden, wie lange der Wirkstoff vor der Weiterverarbeitung zur Formulierung gelagert werden kann und welche Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Die ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Sandkühler | Computergestützte Systeme
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat dazu geführt, dass computergestützte Systeme in nahezu allen industriellen Bereichen eine zentrale Funktion einnehmen. Insbesondere in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sind diese Systeme für die Verwaltung und Verarbeitung sensibler Daten, die Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben unverzichtbar. Mit der ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Am Beispiel einer QC-Standzeit-Validierung eines biotechnologischen Pharmaunternehmens
Endotoxine sind toxische Bestandteile der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien und werden bei deren Absterben oder Zerfall freigesetzt, was zu starken Immunreaktionen wie Fieber und Entzündungen beim Menschen führen kann. Diese Bestandteile, auch Lipopolysaccharide genannt, können schon in geringsten Konzentrationen biologische Wirkungen hervorrufen und stellen somit ein erhebliches Risiko dar, insbesondere bei der Herstellung von ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 27.02.2026)
Biopharmazeutisch hergestellte Arzneimittel dominieren zunehmend den Pharmamarkt. Bei deren Wirkstoffherstellung setzt man vermehrt auf Single Use Technology (SUT), da diese das Kreuzkontaminationsrisiko und den Ressourcenaufwand effektiv reduziert. Dagegen erweist sich Multi Use Technology (MUT) in einem flexiblen Produktionsumfeld als weniger geeignet. Bei genauer Betrachtung ergibt sich ein weiterer paradox wirkender Vorteil der SUT: ihre Umweltfreundlichkeit.
