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Compliant Handling of Sterile Bulk Components | Beitrag aus pharmind 88 | Nr. 9 | Seite 678-686 (2026)

15.10.2026
The Contamination Control Strategy (CCS) of the EU GMP Annex 1 consists of 16 elements to prevent the contamination with endotoxins/pyrogens, particles, and microorganisms during all stages of ...

ZEISS INNOVATION SUMMIT 2026 bringt internationale Experten aus Industrie & Forschung in Berlin zusammen

14.10.2026
Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Trends im Bereich Manufacturing und Life Sciences stehen im Mittelpunkt

Should I stay or should I go? The European Innovation Act’s Bid to Keep innovation in Europe

14.10.2026
The dilemma may feel familiar: “If I go, there will be trouble. And if I stay, it will be double.” Europe excels at generating research and innovation but is less effective at turning them into ...

 

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meistgelesen

Beitrag aus der Ausgabe 6/2026 der Zeitschrift pharmind

Das Qualitätsmanagement-System

Teil 1: Voraussetzung für Digitalisierung und KI-Einsatz

Dr. Klaus Finneiser

Vor über 15 Jahren wurden mit der Regularie Q10 (2008) des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) und in Art. 1 der Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Regeln der EU (2013) Prinzipien eingeführt, die das Denken in Systemen und Prozessen in der pharmazeutischen Industrie verankern sollten. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hatte bereits 2004 ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind

KI-gestützte Dokumentprüfung

Einsatz von Large Language Models in der Computersystem-Validierung

Detlef Horn, · Kansa Labs, Markus Jans, · Capgemini, Holger Mettler, · Exyte Group

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und insbesondere Large Language Models (LLMs) gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Good-Manufacturing-Practice(GMP)-regulierten Industrie. Vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen, wachsender Datenmengen und zunehmender Prozesskomplexität eröffnen diese neue Technologien Möglichkeiten zur Unterstützung von Qualitäts-, Produktions- und wissensbasierten Prozessen. Gleichzeitig ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind

Annex 22

Chance zur KI-Regulierung – oder technologische Blockade?

Mag. Dipl.-Ing. Christoph Köth, · GMP Production of the Future, Peter Brandstetter, · Accenture Scientific Informatics Services, Dipl.-Ing. Patrick Ratheiser, · EY Austria

Annex 22 setzt erstmals einen längst überfälligen regulatorischen Rahmen für den Einsatz von KI im GMP-Umfeld [3]. Die Zielsetzung – Sicherstellung von Patientensicherheit, Datenintegrität und Nachvollziehbarkeit – ist sinnvoll und ausdrücklich zu begrüßen [2,3]. Positiv (Tab. 1) hervorzuheben sind insb.:die erstmalige formale regulatorische Definition von Künstlicher ...

 

Top Themen

Beitrag aus der Ausgabe 9/2026 der Zeitschrift pharmind

Continuous Manufacturing of Oral Solids

Performance Benefits of Co-Processed Excipients

Ricarda C. Leister, Dr. Rebekka Spellerberg, Katja Milkreiter, · MEGGLE

Continuous manufacturing (CM) represents a significant change in pharmaceutical production by integrating all process steps into a continuous material flow [1]. While CM is already established in the chemical and food industry, pharmaceutical production still relies mainly on batch processing despite clear advantages.Key benefits of CM include:Increased efficiency: Uninterrupted production increases throughput, reduces manufacturing times and ...

 

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 10/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.10.2026)

Regulatorische Aspekte des neuen EU-Pharmapakets | Teil 1: Ein Überblick über Aktualisierungen der Zulassungsverfahren

Nach der Einigung der Europäischen Kommission, des Rates und des Parlaments in den Triologverhandlungen am 11. Dez. 2025 veröffentlichte der Ausschuss der ständigen Vertreter (AStV) am 6. März 2026 die präfinalen Kompromisstexte der neuen Richtlinie und der neuen Verordnung der überarbeiteten EU-Arzneimittelgesetzgebung. Die überarbeitete EU-Arzneimittelgesetzgebung soll durch 100 implementierende und delegierte Rechtsakte sowie Guidelines ergänzt werden und wird ein imposantes Regelwerk bilden. Die neue EU-Arzneimittelgesetzgebung soll mehr Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen für kommende Innovationen bieten und mit schnelleren und angepassten Zulassungsverfahren an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Regionen gewinnen. Der 1. Teil der Publikation befasst sich mit der Straffung der Zulassungsverfahren, die mit flexiblen Anpassungen zur Förderung der Zulassung von Innovationen einhergehen sowie den Möglichkeiten der wissenschaftlichen und regulatorischen Unterstützung.