16.04.2026Der Ausschuss für Orphan-Arzneimittel (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) ist ein wissenschaftliches Gremium der Europäischen Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, EMA), das ...
16.04.2026Deutschland steht industriepolitisch unter Zugzwang. Eine neue Studie des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) zur Zukunft der Chemie-, Pharma- und Biotechbranche macht deutlich: Ohne ...
16.04.2026Der Markt für Arzneimittel der Selbstmedikation (OTC) nimmt einen enorm wichtigen Stellenwert in der Apotheke ein: Mehr als jede zweite Arzneimittelpackung, die in Apotheken verkauft wird, ist ...
16.04.2026Während ihrer Sitzung auf der analytica in München hat die Fachabteilung Life Science Research (LSR) im Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) Dr. Thorsten Ebel, Geschäftsführer der Hamilton ...
15.04.2026Vetter, einer der weltweit führenden Pharmadienstleister im Bereich der aseptischen Produktion injizierbarer Arzneimittel, gibt den weiteren Ausbau seines globalen Netzwerks für die klinische ...
15.04.2026Die EyeC GmbH, weltweiter Anbieter von Qualitätssicherungslösungen für die Druck- und Verpackungsindustrie, gibt den Eintritt von Ioannis Georgiadis als neuen Business Development Manager bekannt. ...
13.04.2026Wenn Grenzwerte überschritten werden, herrscht sofortiger Handlungsbedarf. Zum Beispiel bei zu starker Erhitzung eines temperaturempfindlichen Materials, das somit beschädigt oder gar unbrauchbar ...
16.04.2026Anaveon, ein präklinisches Biotech-Unternehmen im Spätstadium der Entwicklung, das sich auf die Umprogrammierung des Immunsystems mit Präzisionsbiologika konzentriert, gab die Ernennung von ...
16.04.2026BioVersys AG, a multi-asset, clinical stage biopharmaceutical company focusing on research and development of novel antibacterial products for serious life-threatening infections caused by multi-drug ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Der Entwurf der neuen ICH-Leitlinie Q1
Stabilitätsuntersuchungen sind ein essenzieller Bestandteil der Arzneimittelentwicklung und -zulassung. Sie dienen dazu, die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels über einen definierten Zeitraum, die Verwendbarkeitsfrist, zu gewährleisten. Die Bedeutung wird auch dadurch verdeutlicht, dass die Stabilitätsleitlinie Q1A „Stability Testing of New Drug Substances and Products“ das erste Thema war, welches im ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Sandkühler | Computergestützte Systeme
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat dazu geführt, dass computergestützte Systeme in nahezu allen industriellen Bereichen eine zentrale Funktion einnehmen. Insbesondere in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sind diese Systeme für die Verwaltung und Verarbeitung sensibler Daten, die Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben unverzichtbar. Mit der ...
Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift pharmind
Analytik und Qualitätssicherung – Teil 1
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Qualitätsanforderungen und analytischen Kontrollen an pflanzlichen (pfl.) Arzneimitteln in nationalen und europäischen Zulassungs- und Registrierungsverfahren. Nach § 4 Abs. 29 des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) werden diese als Arzneimittel definiert, welche als Wirkstoff ausschließlich einen oder mehrere pflanzliche Stoffe oder eine oder mehrere pflanzliche ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.04.2026)
Diese Studie untersucht das Potenzial elektronischer Packungsbeilagen (ePILs) als digitale Alternative zu papierbasierten Formaten sowie deren Einfluss auf die Therapietreue von Patienten. Auf Basis einer narrativen Literaturübersicht, einer Patientenbefragung (n = 119) und Experteninterviews (n = 6) wurden internationale Umsetzungsstrategien sowie Wahrnehmungen in Deutschland analysiert. Während Länder wie Japan oder Brasilien verpflichtende Modelle für ePILs etabliert haben, befinden sich die meisten europäischen Staaten noch in Pilotphasen.
