18.02.2026Projektverzögerungen verursachen in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie oft immense wirtschaftliche Schäden – durch direkte Mehrkosten ebenso wie durch entgangene Umsätze infolge ...
18.02.2026Capricorn Scientific erweitert seine europäische Präsenz mit einem neuen, 4.000 m² großen Logistik- und Infrastrukturzentrum in Ebsdorfergrund, Deutschland. Ziel ist die Stärkung der ...
18.02.2026Das in San Diego ansässige Biotechnologie-Startup Iambic gab eine mehrjährige Technologie- und Forschungskooperation mit Takeda bekannt, in deren Rahmen die branchenführenden KI-Modelle von Iambic ...
18.02.2026Auf dem Weg von der ersten Formulierung bis zur marktreifen Tablette müssen Pharmahersteller komplexe Herausforderungen überwinden. Fette Compacting unterstützt als strategischer Prozesspartner ...
18.02.2026Der Unternehmensbereich Intermediates der BASF ergreift gezielte Maßnahmen, um die Versorgungssicherheit für seine europäischen Kunden entlang der Wertschöpfungskette von 1,4-Butandiol (BDO) ...
18.02.2026Daiichi Sankyo ist ein globales Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Tokio. Doch der größte Produktionsstandort außerhalb Japans liegt in Deutschland: Ausgehend von Pfaffenhofen werden 55 Länder ...
18.02.2026Gefälschte Arzneimittel stellen eine erhebliche Gefahr für Patienten dar – auch innerhalb der Europäischen Union. Um die legale Lieferkette wirksam zu schützen, wurde mit der ...
18.02.2026Newron Pharmaceuticals SpA, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems ...
18.02.2026Eckert & Ziegler SE und das Institut für Kernphysik der Tschechischen Akademie der Wissenschaften haben ihre gemeinsame Actinium-225-Initiative erfolgreich in eine hochvolumige Produktion ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Sandkühler | Computergestützte Systeme
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat dazu geführt, dass computergestützte Systeme in nahezu allen industriellen Bereichen eine zentrale Funktion einnehmen. Insbesondere in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sind diese Systeme für die Verwaltung und Verarbeitung sensibler Daten, die Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben unverzichtbar. Mit der ...
Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Markt, Regulierung und Zukunftsperspektiven – Teil 1
Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Gesundheitssystem und haben sich besonders in der Selbstmedikation etabliert. Sie sind leicht verfügbar und eignen sich v. a. für die Behandlung leichter Beschwerden und Erkrankungen. Am häufigsten werden sie als Mittel gegen Erkältungserkrankungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden sowie als Beruhigungsmittel eingesetzt [1]. In der Regel zeichnen sich ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Am Beispiel einer QC-Standzeit-Validierung eines biotechnologischen Pharmaunternehmens
Endotoxine sind toxische Bestandteile der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien und werden bei deren Absterben oder Zerfall freigesetzt, was zu starken Immunreaktionen wie Fieber und Entzündungen beim Menschen führen kann. Diese Bestandteile, auch Lipopolysaccharide genannt, können schon in geringsten Konzentrationen biologische Wirkungen hervorrufen und stellen somit ein erhebliches Risiko dar, insbesondere bei der Herstellung von ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 27.02.2026)
Biopharmazeutisch hergestellte Arzneimittel dominieren zunehmend den Pharmamarkt. Bei deren Wirkstoffherstellung setzt man vermehrt auf Single Use Technology (SUT), da diese das Kreuzkontaminationsrisiko und den Ressourcenaufwand effektiv reduziert. Dagegen erweist sich Multi Use Technology (MUT) in einem flexiblen Produktionsumfeld als weniger geeignet. Bei genauer Betrachtung ergibt sich ein weiterer paradox wirkender Vorteil der SUT: ihre Umweltfreundlichkeit.
