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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Feldmüller T.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Sekundärverpackungen in klinischen Studien

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1260 (2013))

    Feldmüller T | Holzmann S

    Sekundärverpackungen in klinischen Studien / Feldmüller und Holzmann • Sekundärverpackungen in klinischen Studien · Feldmüller T, Holzmann S · August Faller KG1, Waldkirch und Parexel International2, Waltham, MA, USA
    Pharma-Sekundärverpackungen bei klinischen Studien müssen gewisse Anforderungen erfüllen. Wichtig sind dabei die Kriterien Produktschutz, Optik, Haptik und Informationspräsentation. Der folgende Betrag zeigt auf, wie klinische Studien ablaufen und welche Herausforderungen sie mit ihren – häufig überaus komplexen – Verpackungskonzepten an die beteiligten Unternehmen stellen.

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    Sekundärverpackungen in klinischen Studien

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1260 (2013))

    Feldmüller T

    Sekundärverpackungen in klinischen Studien / Feldmüller T
    Sekundärverpackungen in klinischen Studien Tanja Feldmüller1 und Sascha Holzmann2 August Faller KG1, Waldkirch, und Parexel International2, Waltham, MA, USA Pharma-Sekundärverpackungen bei klinischen Studien müssen gewisse Anforderungen erfüllen. Wichtig sind dabei die Kriterien Produktschutz, Optik, Haptik und Informationspräsentation. Der folgende Betrag zeigt auf, wie klinische Studien ablaufen und welche Herausforderungen sie mit ihren – häufig überaus komplexen – Verpackungskonzepten an die beteiligten Unternehmen stellen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2013  

  3. Merken

    Die EU Readability Guideline: Auswirkungen auf die Packungsbeilage / Herausforderungen und Lösungen für Pharmazeuten und Packmittelhersteller

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 441 (2011))

    Feldmüller T

    Die EU Readability Guideline: Auswirkungen auf die Packungsbeilage / Herausforderungen und Lösungen für Pharmazeuten und Packmittelhersteller / Feldmüller T
    Die EU Readability Guideline: Auswirkungen auf die Packungsbeilage Herausforderungen und Lösungen für Pharmazeuten und Packmittelhersteller Tanja Feldmüller1, Dr. Martin Wesch2 und Marco Kutscha3 August Faller KG, Marketing und Produktmanagement1, Waldkirch, Rechtsanwälte Wesch & Buchenroth2, Stuttgart, und delfortgroup3, Reinbek Aus einer umfangreichen EU-Empfehlung zur verbesserten Lesbarkeit von Packungsbeilagen wird Stand der Technik: Ab dem 1. Februar 2011 wird die Verwendung der Schriftgröße 9 Punkte statt bisher 8 Punkte für die Beipackzettel neuer Medikamente sowie für Relaunches als Stand der Technik gelten. Damit ist zwar nur ein kleiner Teil der umfassenden „Guideline on the Readability of the Labelling and Package Leaflet of Medicinal Products for Human Use, Rev. 1, 12 January 2009“ als Empfehlung formuliert. Dennoch ist diese vermeintlich marginale Änderung für Pharmazeuten und Packmittelhersteller folgenreich, da sie erhebliche Auswirkungen auf den Umfang der Beipackzettel und somit auf die Größe der Verpackung haben kann. Der folgende Beitrag fasst die wesentlichen Bestimmungen der Readability Guideline zusammen, skizziert die Auswirkungen der Leitlinie für Pharmazeuten und Packmittelhersteller und stellt mögliche Lösungen vor. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011