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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Planung und Projektierung von Pharmawassersystemen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 128 (2022))

    Graf C

    Planung und Projektierung von Pharmawassersystemen / Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2021;83(11):1530-6. · Graf C · Bionorica SE, Neumarkt
    Die entscheidende Phase bei der Planung von Pharmawassersystemen beginnt nach der Beauftragung, wenn sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmerseite die Planer und Projektleiter alle Details in den Designdokumenten definieren müssen. Das Spektrum an geforderter Designdokumentation ist weitreichend. Die wichtigsten Dokumente sind das Fließbild, die Stücklisten, der Aufstellplan, der Schaltplan und die Funktionsbeschreibung. Ein Fließbild wird meistens schon als Anlage zum Lastenheft erstellt, enthält dann aber noch nicht alle Details. Das Fließbild ist bei Weitem das wichtigste Dokument, das alle Komponenten und Funktionen des Pharmawassersystems darstellt. Alle folgenden Dokumente und Beschreibungen basieren auf dem Fließbild. Deshalb gilt es, das Fließbild ...

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    Planung und Projektierung von Pharmawassersystemen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1530 (2021))

    Graf C

    Planung und Projektierung von Pharmawassersystemen / Teil 1 · Graf C · Bionorica SE, Neumarkt
    Die Planung und Projektierung von Pharmawassersystemen erfolgt grundsätzlich wie bei anderen pharmazeutischen Anlagen und Systemen nach guter Ingenieurspraxis, begleitet durch den risikobasierten Ansatz der Qualifizierung.

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    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1797 (2010))

    Graf C

    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser / Graf C
    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser Christian Graf PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH Korrespondenz: Christian Graf, Dipl. Ing. (FH) Biotechnologie, PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH, Am Flachmoor 7, 90475 Nürnberg (Germany), e-mail: christian.graf@pacgmbh.de Die Kosten für die Herstellung von Water for Injection (WFI) mittels Destillation werden in der Pharmabranche zweifellos am höchsten eingestuft. Der energieintensive Verfahrensschritt der Verdampfung ist ein Grund für die hohen Kosten. Alternativ ist es möglich, gemäß der United States Pharmacopeia (USP), WFI mittels Membranverfahren herzustellen. Als entscheidendes Argument hierfür werden die niedrigeren Herstellkosten genannt. Bei der Produktion von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) gibt es dagegen keine Diskussion über eine alternative Technik. Hier haben sich die Membranverfahren etabliert. Die Erzeugeranlagen unterscheiden sich grundsätzlich nur in der Kombination von Reverse Osmose (RO), Entgasung, elektrochemischer Deionisierung (Continuous Electro-Deionization, CEDI) und Ultrafiltration (UF). Energieeinsparpotentiale bei der Erzeugung von kaltem Pharmawasser werden nur in der Weiterentwicklung der Membrantechniken und der Verfahrenssteuerung gesehen. Alternative, gleichwertige Verfahren gibt es vermeintlich nicht. Die folgende Ausführung analysiert die Herstellkosten der unterschiedlichen Pharmawasserqualitäten anhand von Fallbeispielen. Wie diese Rechenbeispiele aufweisen, ist die Destillation nicht nur das wirtschaftlichste Verfahren zur Herstellung von WFI, sondern auch von PW und HPW. Key words Energieeffizienz • Destillation • Herstellkosten • Pharmawasser • Thermokompression • WFI © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010