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Sie suchen in allen Bereichen nach dem Autor Mertens F.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Die Grenzen des Wachstums

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 661 (2025))

    Steinhauer K | Mertens F

    Die Grenzen des Wachstums / Kritische Betrachtungen zu quantitativen mikrobiologischen Prüfungen · Steinhauer K, Mertens F · bactologicum GmbH; University of Applied Sciences Kiel; VAAM-Fachgruppe Qualitätsmanagement und VAAM-Fachgruppe Qualitätsmanagement
    Qualitätskontrolle Mikrobiologie Keimzahl KBE Ph. Eur. Die Bestimmung der Zahl vermehrungsfähiger Mikroorganismen ist ein wichtiger Teil der Sicherung und Kontrolle der Qualität von Arzneimitteln. Quantitative mikrobiologische Prüfungen sind für verschiedene Schritte der pharmazeutischen Herstellung beschrieben und vorgegeben, z. B. für Rohstoffe und nicht-sterile Produkte nach Ph. Eur. 2.6.12 [ 1 ] Bioburdenprüfungen während des Herstellprozesses [ 2 , 3 ] Gereinigtes Wasser oder Wasser zur Injektion (Monografien) [ 4 , 5 ] Mikrobiologisches Umgebungsmonitoring [ 6 , 7 ] Leider gibt es keine universelle Methode, mit der eine ultimative Aussage zur Anzahl evtl. vorliegender Kontaminanten möglich wäre. Grundsätzlich können Zellen von Mikroorganismen unter einem Mikroskop direkt ausgezählt werden. ...

  2. Merken

    Benefits and Limitations of Species Identification

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 282 (2025))

    Mertens F | Steinhauer K

    Benefits and Limitations of Species Identification / Mertens and Steinhauer | Species Identification · Mertens F, Steinhauer K · VAAM-Fachgruppe Qualitätsmanagement und bactologicum GmbH; University of Applied Sciences Kiel; VAAM-Fachgruppe Qualitätsmanagement
    GMP Production Hygiene Validation Identification Contaminants Pharmaceutical drugs need to be safe, i.e. they must not pose an infection risk for the patients. In production processes effective contamination control strategies (CCS) are key, and microbiological testing is performed at multiple stages. For products meant to be sterile, the absence of any microorganism is a non-negotiable requirement. For non-sterile products the situation is by far not as clear. To ensure safety of products, European Pharmacopeia (EP) therefore requires the absence of certain specified microorganisms in products [ 1 ] and in raw materials (respective monographs in EP 5.1.4). Depending on the type ...

  3. Merken

    Filtergängige Bakterien

    Rubrik: Labor

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 03, Seite 136 (2025))

    Homer J | Mertens F

    Filtergängige Bakterien / Risiko bei der aseptischen Herstellung · Homer J, Mertens F · Labor LS und VAAM-Fachgruppe Qualitätsmanagement
    Sterilfiltration Bakterien Bioburden Kontamination Aseptische Herstellung Die Sterilfiltration ist ein kritischer Prozess in der aseptischen Herstellung steriler Produkte, dessen Ziel die Entfernung von Mikroorganismen ist. Eine verbreitete Annahme ist, dass ein intakter Filter grundsätzlich alle Mikroorganismen zurückhält. Es gibt aber sehr wohl Mikroorganismen, die unter gewissen Umständen auch einen intakten und Pre-Use-Post-Sterilisation-Integrity-Testing(PUPSIT)-geprüften Filter passieren können. Biologische Grundlagen, die Eigenschaften von Filtern und die Konsequenzen dieser Tatsachen sollen im folgenden Beitrag beleuchtet werden. Was charakterisiert eigentlich einen Filter, der zur Sterilisation von Flüssigkeiten eingesetzt wird? Häufig lautet die Antwort auf diese scheinbar so einfache Frage: ein Porendurchmesser von 0,22 μm. Dies ist ...