Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.
Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Trommer H.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 1 Beitrag für Sie gefunden

  1. Merken

    Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika / Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2071 (2011))

    Trommer H

    Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika / Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration / Trommer H
    Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration Hagen Trommer Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle Korrespondenz: Dr. Hagen Trommer, Doktorberg 36, 21029 Hamburg, Germany, e-mail: trommer@pharmazie.uni-halle.de Die Effektivität einer jeden halbfesten Arzneistoff-Zubereitung – sei sie zur topischen Behandlung gedacht oder sei eine systemische Wirkung erwünscht – ist in erster Linie davon abhängig, wie gut es mit dieser Formulierung gelingt, am Wirkort eine ausreichende Konzentration des Therapeutikums zur Verfügung zu stellen. Diese Konzentration sollte möglichst in einem dem zu behandelnden pathologischen Zustand angemessenen zeitlichen Intervall aufrechterhalten werden. Dabei spielt primär die Freisetzung des Wirkstoffes aus dem verwendeten Vehikel eine entscheidende Rolle. Ein weiterer die therapeutische Wirkung determinierender Parameter ist die sich anschließende Penetration des Arzneistoffes in die Haut. Um Vergleiche und Wertungen zur Freisetzung von Substanzen aus halbfesten Formulierungen und zu deren nachgeschalteter Penetration anstellen zu können und um dadurch letztendlich Abschätzungen der pharmazeutischen Verfügbarkeit zu ermöglichen, wird in diesem Beitrag eine Reihe von Methoden und Modellen vorgestellt und unter Berücksichtigung neuerer Entwicklungen eingeschätzt. Key words Arzneistoff-Freisetzung • Arzneistoff-Penetration • In vitro-Modelle • Pharmazeutische Verfügbarkeit • Dermatika • Diffusionszelle nach Franz © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011