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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 2 Beiträge für Sie gefunden

  1. Elena Savtcheva, MBA
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    Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Versorgung und Regulierung

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1036 (2019))

    Savtcheva MBA E | Wald-Eßer D | Gehrke K

    Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Versorgung und Regulierung / Savtcheva et al. • Arzt und Patient · Savtcheva MBA E, Wald-Eßer D, Gehrke K · 1Almirall Hermal GmbH, Reinbek und IQVIA Commercial GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main und Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V., Berlin
    Die Rahmenbedingungen der Arzneimittelsteuerung im deutschen Gesundheitswesen sind in den letzten Jahren durch die Regionalisierung der Wirtschaftlichkeitsprüfung sowie die zwischen den pharmazeutischen Unternehmen und Krankenkassen abgeschlossenen Rabattverträge einerseits und durch die seit 2011 existie„rende frühe Nutzenbewertung neuer Medikamente auf nationaler Ebene andererseits immer komplexer geworden. Dabei ist der Arzt angehalten, bei den von ihm zu verantwortenden medizinischen Entscheidungen für die Versorgung des Patienten, alle Regelungen hinsichtlich einer wirtschaftlichen Verordnungsweise zu berücksichtigen. Im Folgenden werden die Unterschiede in den regionalen Steuerungssystemen und die Steuerungsinstrumente in Deutschland betrachtet und hinsichtlich ihrer Steuerungseffekte und Bedeutung für die Arzneimittelverordnung bewertet. Beispiele für die Herausforderung ...

  2. Dr. Stefan Plantör
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    GKV-Preisverhandlungen nach AMNOG

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 218 (2012))

    Plantör S | Schäferjohann J | Wald-Eßer D

    GKV-Preisverhandlungen nach AMNOG / Plantör et al. • GKV-Preisverhandlungen · Plantör S, Schäferjohann J, Wald-Eßer D · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Noch bevor die Nutzen-Bewertung richtig an Fahrt aufgenommen hat, zeigt das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) bereits Wirkung. Erstmals seit längerer Zeit sind die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung im ersten Halbjahr 2011 gesunken – und zwar um satte 6,3 %. Die Auswirkungen des AMNOG und mögliche Handlungsoptionen stehen damit für die pharmazeutische Industrie heute und in nächster Zeit im Fokus.