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Alle Beiträge aus der Zeitschrift TechnoPharm (Ausgabe 06/2013)

  1. Merken

    Von Pillendrehern und Plätzchenbäckern

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 0 (2013))

    Von Pillendrehern und Plätzchenbäckern / Editorial
    Medizin und Pharmazie leisten immer noch Großes für die Menschheit. Es ist erstaunlich und faszinierend zugleich, was hier in den vergangenen Jahrhunderten alles passiert ist. Vor knapp 150 Jahren wurden – wenn auch mit ganz anderen Maßstäben als heute – erstmals „maschinell“ Tabletten hergestellt. Die kleinen Apparaturen verdienten kaum den Namen „Maschine“, die Apotheker wurden im Volksmund nur „Pillendreher“ genannt. Ob des großen Geschicks bei der Pillenherstellung genossen sie allerdings dasselbe Ansehen wie kunstfertige Handwerker. Denn die kleinen runden Pillen – damals Pilulae genannt – wurden nicht nur von Hand gedreht, sondern – für die besonders gut situierte Kundschaft – ...

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    Pulverabfüllung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 304 (2013))

    Seyfang K | Steckel H

    Pulverabfüllung / Kleinste Mengen richtig dosieren · Seyfang K, Steckel H · Harro Höfliger GmbH, Allmersbach im Tal und Pharmazeutisches Institut der Universität Kiel, Kiel
    Die Kleinstmengendosierung von Pulvern mit geringer Füllgewichtsschwankung stellt eine besondere Herausforderung für den pharmazeutischen Hersteller, aber auch den Anlagenbauer dar. Die Kenntnis der Pulvereigenschaften ist eine essentielle Voraussetzung für die Auswahl des richtigen Füll- bzw. Dosiersystems. Zur Verfügung stehen Maschinen, die eine 100 %-Befüllung einer Blisterkavität oder einer Kapsel bewerkstelligen, sowie solche bei denen Pulver über eine Dosiereinheit mittels Druck- oder Vakuumanwendung in eine Vorlage dosiert werden kann. Als Sonderfall wird die Dosierung über eine vibrierende Kapillare vorgestellt. Ein zunehmend wichtiger Aspekt ist die Füllmengen-Kontrolle, die sowohl stichprobenartig als auch als 100 %-Kontrolle durchgeführt werden kann.

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    Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt- Wirbelschichtprozess

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 312 (2013))

    Germer K | Wolf B

    Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt- Wirbelschichtprozess / Teil 2: Wirbelschichtagglomeration und -trocknung in einem Schritt und Vergleich mit Zwei-Schritt-Prozessen · Germer K, Wolf B · Hochschule Anhalt, 06406 Bernburg
    Die Zielstellung der vorliegenden Studie bestand im Nachweis, dass im Labormaßstab Granulate in der Wirbelschicht im Ein-Schritt-Verfahren (Agglomeration und Trocknung) hergestellt werden können ohne signifikante Veränderung der Qualität der Produkte im Vergleich zu Mischergranulaten [ 1-3 ]. In einer ersten Studie wurden zwei unterschiedliche Modellrezepturen im Mischer agglomeriert, mit dem Feuchtgranulierer granuliert und auf Horden an der Luft getrocknet, in einer zweiten Studie wurde das Feuchtagglomerat genauso hergestellt, aber in der Wirbelschicht getrocknet [ 4 ], und in der dritten Studie wurden Feuchtagglomeration und Trocknung ohne Unterbrechung des Prozesses in der Wirbelschicht durchgeführt. In den drei Studien wurden bestimmte Prozessparameter ...

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    Mikrowellenresonanz-Sensoren

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 317 (2013))

    Kollar B | Breitkreutz J | Wiedey W | Bartscher K | Döscher C

    Mikrowellenresonanz-Sensoren / Innovation für die Feuchtemessung in Wirbelschichtgeräten · Kollar B, Breitkreutz J, Wiedey W, Bartscher K, Döscher C · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und NextPharma, Pharbil Waltrop GmbH, Waltrop und AMS Advanced Microwave Systems GmbH, Hamburg
    Mikrowellenresonanz-Sensoren ermöglichen eine Messung der Produktfeuchte in Wirbelschichtgeräten. Die bisher verfügbaren Sensoren haben jedoch nur einen eingeschränkten Anwendungsbereich bis etwa 10 % relativer Feuchte im festen Produkt. Erstmals wird hier ein neuartiger Sensortyp vorgestellt, der durch die Messung bei zwei Frequenzen auch in höheren Feuchtebereichen verlässliche Messwerte liefert. Anhand der beispielhaften Auswertung einer Messreihe werden die Vorteile der 2-Frequenz-Messung gegenüber den bisherigen 1-Frequenz-Sensoren dargestellt. Final wird das Potential des Sensors bei der Anwendung in einem Wirbelschichtgerät der Firma Glatt verdeutlicht.

  5. Carsten Grumbach
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    Abluftfiltration unter der Lupe

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 322 (2013))

    Grumbach C | Czermak P | Schulte-Lünzum H

    Abluftfiltration unter der Lupe / Risiken bei der Sterilfiltration der Autoklavenabluft · Grumbach C, Czermak P, Schulte-Lünzum H · Institute of Bioprocess Engineering and Pharmaceutical Technology, Technische Hochschule Mittelhessen – University of Applied Sciences, Giessen und Staufenberg
    Für die thermische Inaktivierung biologischer oder mikrobiell kontaminierter Arbeitsstoffe mit sensibilisierender oder toxischer Wirkung, sind hohe Sicherheitsanforderungen an die Autoklavieranlage gestellt. Um eine effiziente Sterilisation des Produktes zu erreichen, muss eine vollständige Evakuierung der Autoklavenkammer und des darin befindlichen Sterilisierguts erfolgen. Die dabei aus der Autoklavenkammer entfernte Abluft muss mittels geeigneter Verfahren inaktiviert werden. Die Abgasleitungen von Kleinanlagen werden aus diesem Grund mit Sterilfiltern ausgestattet. Die Sterilfiltration kann unter bestimmten Bedingungen mit Risiken behaftet sein. Um den Stand der Technik beim Einsatz sterilisierbarer Sterilfilter zu gewährleisten, sollten diese daher regelmäßig bzgl. ihrer Integrität geprüft und gewechselt werden [ 1 ]. ...

  6. Merken

    Ausstattung, Gestaltung und Qualifizierung von Räumen

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 328 (2013))

    Heuwes G

    Ausstattung, Gestaltung und Qualifizierung von Räumen / Räume, Luft, Technik · Heuwes G · Ingenieurbüro Heuwes, Vallendar
    Wenn man sich mit der Thematik der Ausstattung und Gestaltung von Räumen beschäftigt, muss man sich zum einen mit den zugrundeliegenden rechtlichen Anforderungen auseinandersetzen, die an die Umgebung und Ausstattung von Räumen gestellt werden. Zum anderen sind aber auch konzeptionelle Vorüberlegungen notwendig, die dann zum eigentlichen Raum, dessen Gestaltung und Beschaffenheit führen. Dazu stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung:

  7. Merken

    Inline Leitfähigkeitsmessung für pharmazeutische Prozesse

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 334 (2013))

    Hoffmann C

    Inline Leitfähigkeitsmessung für pharmazeutische Prozesse / Hoffmann • Leitfähigkeitsmessung · Hoffmann C · JUMO GmbH & Co. KG, Fulda
    Die pharmazeutische Industrie ist eine Branche in der hochsensible Produkte mit ebenso hochsensiblen Prozessen hergestellt werden. Kleinste Prozessschwankungen können folgenschwere Auswirkungen haben, und damit sind nicht die Produktionskosten gemeint. Mit Hilfe geeigneter Mess- und Regeltechnik werden Prozesse wesentlich sicherer, das Prozessmonitoring verbessert und die Qualitätsstandards erhöht, wie sich hier am Beispiel Reinstwasser zeigen lässt.

  8. Merken

    Basiswissen Kalibriermanagement

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 337 (2013))

    Schwarzkopf D

    Basiswissen Kalibriermanagement / Schwarzkopf • Basiswissen Kalibriermanagement · Schwarzkopf D · WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg
    Jedes Messgerät altert aufgrund von mechanischen, chemischen oder thermischen Belastungen und liefert deshalb im Laufe der Zeit sich verändernde Messwerte. Dies kann zwar nicht verhindert, aber durch Kalibrierung rechtzeitig erkannt werden. Bei der Kalibrierung wird die Anzeige des Messgeräts mit dem Messergebnis eines anderen Messmittels verglichen. Dessen korrekte und genaue Funktion ist bekannt und seinerseits direkt oder indirekt mit einem Referenzgerät in Übereinstimmung gebracht. Warum eine Kalibrierung immer wichtiger wird, soll folgender Artikel erläutern.

  9. Merken

    Projektmanagement

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 342 (2013))

    Wuhrmann D | Reusch P

    Projektmanagement / Rechtssicherheit für Pharma-Ingenieure: Teil 1 · Wuhrmann D, Reusch P · Reusch Rechtsanwälte, Saarbrücken
    Die Aufgaben von technischen Mitarbeitern im Rahmen der Durchführung von Projekten im pharmazeutischen Bereich sind vielschichtig. Neben einer gesteigerten Sensibilität für aufkommende Probleme in der Projektrealisierung und einer schnellen Reaktion auf akute Entwicklungen wird eine konsequente Umsetzung geregelter Vorgaben verlangt. Im Bereich des Projektmanagements zählen zu den Aufgaben mitunter die Nachverfolgung von Terminen, Kosten und Qualitäten. Der nachfolgende Beitrag soll in zwei Teilen grundlegende juristische Zusammenhänge erläutern, um so dem Leser eine Hilfestellung bei der Bewertung von Problemen mit juristischem Hintergrund und deren Handling zu geben.

  10. Markus Schade
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    Jahre vergehen, Funktionen bestehen

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 346 (2013))

    Schade M

    Jahre vergehen, Funktionen bestehen / Schade • FDT Standards · Schade M · Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold
    Life-Cycle-Management FDT2 Life Cycle Policy Die Verfügbarkeit von Produkten über ihre gesamte Nutzungszeit gewinnt in der Automatisierungstechnik immer mehr an Gewicht. Die FDT Group und Ihre Mitgliedsfirmen handhaben dies zukunftsgerecht durch den effizienten Einsatz von Life-Cycle-Management-Richtlinien. Der reine Lebenszyklus eines Produktes reicht von seiner Markteinführung bis zur Abkündigung. Einmal eingesetzt, überdauern Produkte ihren eigenen Lebenszyklus jedoch zum Teil noch Jahrzehnte, bis sie schließlich entsorgt werden. Wie wird in dieser Zeit sichergestellt, dass bei dem Austausch eines Produktes weiterhin die Verfügbarkeit des Gesamtsystems gegeben ist? Wie bleiben eingerichtete Funktionen erhalten? Die FDT Group Mitgliedsfirmen begegnen dieser Herausforderung durch die Integration von ...

  11. Claus Bauer
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    Cloud Computing

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 349 (2013))

    Bauer C

    Cloud Computing / Bauer • Cloud Computing · Bauer C · CerDat GmbH, Mannheim
    Dieser Artikel soll einen Überblick der unterschiedlichen Modelle des Cloud Computing vermitteln. Er bespricht die Faktoren, die bei der Migration von der klassischen IT zu Cloud basierten Architekturen eine Rolle spielen sowie die Potentiale des Cloud Computing für die pharmazeutische Industrie. Eines der zentralen Themen beim Cloud Computing ist der Datenschutz. Im Folgenden soll insbesondere auf diesen wichtigen Aspekt – Datenschutz in Verbindung mit Cloud Computing – eingegangen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

  12. Merken

    Neues Dichtsystem für JUMO-Widerstandsthermometer STEAMtemp für den Einsatz in Sterilisatoren

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 354 (2013))

    Neues Dichtsystem für JUMO-Widerstandsthermometer STEAMtemp für den Einsatz in Sterilisatoren / Produkte
    Temperaturfühler werden in Sterilisatoren häufig extremen klimatischen Verhältnissen ausgesetzt. Eine Erwärmung bis zu 137 °C, wechselnde Druckverhältnisse und die zusätzliche Belastung durch den verwendeten Wasserdampf stellen besondere Anforderungen an die Dichtigkeit des Fühlers. JUMO *) hat für das Einsteck-Widerstandsthermometer STEAMtemp deshalb ein komplett neues Dichtsystem entwickelt. Die neue Abdichtung zwischen Schutzarmatur und Kabel erfolgt über einen Schrumpfschlauch aus besonders widerstandsfähigen Materialien, der mit beiden Teilen absolut dicht und zugentlastet verschweißt wird. Durch diesen Aufbau reduziert sich die mechanische Belastung auf den Messeinsatz. Das wirkt sich positiv auf die Genauigkeit, die Langzeitstabilität und erheblich auf die Standzeit aus. Die Konstruktion des ...

  13. Merken

    Mehrkanalpumpe für kleine Fördervolumina (5µl – 3 ml/min.)

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 354 (2013))

    Mehrkanalpumpe für kleine Fördervolumina (5µl – 3 ml/min.) / Produkte
    Das neue Pumpensystem von DNE microtechnology und 2E *) mechatronic zur Förderung verschiedenster Fluide vereint die Vorteile gängiger Pumpentypen. Der Fluidikteil ist als Disposable ausgeführt und kann sehr einfach komplett ausgetauscht werden. Die Pumpe ist modular aufgebaut, so dass sie mit 2 bis 10 Schläuchen parallel ausgestattet werden kann. In jedem Kanal kann, unabhängig von Druckschwankungen in Nachbarkanälen, ein definiertes Volumen gefördert werden. Zudem bietet die Pumpe folgende weitere Benefits: Peristaltisches Förderprinzip mit integriertem Flow-Stop, Bidirektionale Förderung möglich, optimiertes Preis-/Leistungsverhältnis, verschiedene Schlauchdurchmesser und Motortypen wählbar.

  14. Merken

    PCT Touchscreen-Technik und RDP

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 355 (2013))

    PCT Touchscreen-Technik und RDP / Produkte
    Die Systec & Solutions *) Systeme unterstützen ab sofort auch einen PCT (Projected Capacitive Touch) Multitouchscreen bei Verwendung des RDP 8 Protokolls in Kombination mit einem integrierten Ultra-Thin-Client und einer Microsoft-Umgebung mit Windows 8 oder Windows Server 2012 R2. Mit einem Multitouchscreen eröffnen sich für Software-Anwendungen, die eine präzise Touch-Bedienung mit Gesten erfordern, ganz neue Möglichkeiten. Der energiesparsame Ultra-Thin-Client unterstützt RDP 8, welches eine Multitouch-Bedienung per Remotezugriff auf einen geeigneten Windows basierten Server ermöglicht. Der PCT Multitouchscreen ermöglicht eine Bedienung mit bis zu 10 Fingern. Damit können konventionelle Keyboards eingespart werden, da virtuelle Keyboards unterschiedlicher Sprachen auf dem Display ...

  15. Merken

    Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 355 (2013))

    Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage / Produkte
    Die Bedeutung der Energieeffizienz in der Gebäudeausstattung, aber auch die Sicherung eines behaglichen Raumklimas wächst. Zur Einhaltung der optimalen Parameter für Klima-, Gebäude-, und Lüftungstechnik gilt die DIN EN 15251. Um die technischen Regeln optimal zu bedienen, bietet die Galltec-Mela mit der L-Serie neue Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage. Mit der neuen erweiterten DIN EN 15251 werden europaweit Parameter für das Raumklima festgesetzt – unter anderen zur Bewertung von Energieeffizienz, Raumluftqualität und Temperatur. Zur Umsetzung dieser technischen Regeln für Raumluft- und Klimatechnik sind Sensoren zur Messung von Temperatur und Luftfeuchte notwendig. Mit der L-Serie bietet Galltec-Mela *) eine Sensorlinie, ...