20.02.2026ProBioGen stellt den CMC Navigator™ vor, ein Set aus vier klar definierten CMC-Servicemodellen, die biopharmazeutische Unternehmen in allen wichtigen Phasen der Proteinentwicklung im Bereich Chemie, Herstellung und Kontrolle (CMC) unterstützen. Jedes Modell adressiert einen spezifischen Entwicklungs- oder Programmbedarf und hilft Teams, flexible CMC-Strategien zu entwickeln und Umfang, Zeitpläne und Durchführung an den aktuellen Prioritäten auszurichten. So wird im weiteren Programmverlauf ein Mehrwert geschaffen. Mit dem Fortschritt von Biologika-Programmen entwickeln sich auch die CMC-Anforderungen weiter. Biopharma-Teams benötigen daher flexible Lösungen, die sie in jeder Phase ihres Entwicklungsprozesses unterstützen – sei es die Beschleunigung der ersten Anwendung am Menschen, die Vorbereitung eines reibungslosen Transfers in späteren Phasen, das Outsourcing bestimmter CMC-Aktivitäten oder die Verbesserung einer leistungsschwachen Zelllinie oder eines Herstellungsprozesses. CMC Navigator begegnet dieser Variabilität durch klare Einstiegspunkte, einen transparenten Umfang und eine strukturierte Übersicht darüber, wie ProBioGen die unterschiedlichen CMC-Anforderungen in allen Entwicklungsphasen unterstützt.

20.02.2026Die Schweiz gilt als Zentrum pharmakologischer Innovation. Sie orientiert sich trotz ihrer geografischen und politischen Unabhängigkeit von der Europäischen Union (EU) stark an europäischen und internationalen Standards. Dies zeigt sich insbesondere im Bereich pflanzlicher Arzneimittel, in dem die regulatorischen Anforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Anbau, Verarbeitung und Herstellung pflanzlicher Arzneimittelprodukte im Spannungsfeld zwischen Good Agricultural and Collection Practice (GACP) und Good Manufacturing Practice (GMP) eine zentrale Rolle spielen.
19.02.2026Digitale Diagnostik, cloudbasierte Patientenakten, vernetzte Medizingeräte: Das Gesundheitssystem durchläuft einen tiefgreifenden technologischen Wandel. Gleichzeitig steigt das Risiko, Opfer von Cyberangriffen zu werden.
19.02.2026Capricorn Scientific erweitert seine europäische Präsenz mit einem neuen, 4.000 m² großen Logistik- und Infrastrukturzentrum in Ebsdorfergrund, Deutschland. Ziel ist die Stärkung der Versorgungssicherheit, Skalierbarkeit und langfristiger Partnerschaften in regulierten Life-Science-Märkten. Strategisch günstig in der Nähe von Marburg und Frankfurt am Main gelegen und mit schnellem Zugang zum Frankfurter Flughafen ermöglicht der Standort eine effiziente nationale und globale Distribution von Zellkulturprodukten. Die Erweiterung dient der Reduzierung von Lieferkettenrisiken und ermöglicht gleichzeitig ein planbares, langfristiges Wachstum in den Bereichen Biotechnologie, Pharma, Diagnostik und Zelltherapie.
19.02.2026Die Medac Gruppe richtet ihre strategische Ausrichtung konsequent auf das Kerngeschäft Pharma aus und trennt sich vom Diagnostikbereich. Dieser wird im Rahmen eines Management Buy-outs von zwei langjährigen Mitarbeitern Susane Gómara Munoz und Stefan Linder übernommen. Künftig wird das neue Unternehmen eigenständig unter dem Namen Mevida Diagnostika weitergeführt.
19.02.2026Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) plant, patentgeschützte Blutverdünner mit bereits vereinbarten Erstattungspreisen in eine Festbetragsgruppe einzuordnen. Pharma Deutschland sieht darin eine gravierende Aushöhlung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) und warnt vor weitreichenden Folgen für die Arzneimittelversorgung in Deutschland.
19.02.2026KBK Antriebstechnik erweitert sein Portfolio an Sicherheitskupplungen und stellt drei neue Überlastkupplungen vor. Die Baureihen „KBK/TKK“, „KBK/FSKK“ und „KBK/GKK“ ergänzen das bestehende Sortiment gezielt und decken ein breites Spektrum industrieller Anwendungen vom klassischen Maschinenbau bis hin zu hygienekritischen Bereichen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie ab. Neu ist zudem ein spezieller Einrückmechanismus für freischaltende Sicherheitskupplungen, der eine besonders schnelle Wiederinbetriebnahme nach einem Überlastfall ermöglicht.
19.02.2026Innovative Arzneimittel gegen schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer? Die gibt es nicht ohne klinische Studien. Denn hier arbeiten Forschende und Mediziner:innen an den Behandlungsmöglichkeiten von Morgen. Doch in Deutschland nehmen vergleichsweise wenige Menschen an solchen Studien teil. Ein Grund: Vorurteile, fehlende Aufklärung, begrenztes Wissen. Das biopharmazeutische Unternehmen Boehringer Ingelheim will das ändern und hat eine virtuelle Praxis eröffnet. Für ein paar Minuten durch ein Studienzentrum laufen und sich umfassend informieren? Das ist hier möglich.
19.02.2026Digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Laborwelt spürbar. Mit ihnen wächst auch der Informations- und Diskussionsbedarf für Laboranwender. Genau hier setzt das Rahmenprogramm der analytica an: Vom 24. bis 27. März 2026 rückt die Weltleitmesse der Laborbranche in München diese Entwicklungen in den Mittelpunkt und sorgt mit vielfältigen Formaten dafür, Wissen zu vermitteln, Ideen auszutauschen und berufliche Perspektiven aufzuzeigen.
19.02.2026Hinter der Software CASTN (Carton Set Optimization) steht die Idee, individuell für jeden Versandhändler eine geeignete Auswahl an Kartongrößen zu finden, um bei den anfallenden Bestellungen möglichst wenig Luft zu versenden. Dazu ermitteln wir den perfekten Kompromiss zwischen Vielfalt und Volumenauslastung, der mit einem Standardkartonset erreicht werden kann. Im Onlinehandel sind Trends und saisonale Schwankungen eine ständige Herausforderung. Sie beeinflussen nicht nur die Artikel- und Auftragsstruktur, sondern erfordern auch eine kontinuierliche Anpassung der Versandkartons, um den wechselnden Anforderungen gerecht zu werden. Doch allzu oft erleben wir, dass kleine Produkte in überdimensionierten Kartons versendet werden, was auf eine unzureichende Abstimmung zwischen Artikeln und Verpackungen zurückzuführen ist. Viele Unternehmen verfügen zwar über eine große Auswahl an Kartongrößen, diese sind jedoch häufig nicht optimal auf die verschiedenen Produktgrößen und -gewichte abgestimmt. Dies führt zu unnötigem Leerraum und verschwendet wertvolle Ressourcen, da Unmengen an Polstermaterial anfallen. Die Lösung liegt darin, Kartons und Produkte effizient aufeinander abzustimmen, um den Platz optimal zu nutzen, also das Leervolumen zu reduzieren und Verpackungsmaterial einzusparen.
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