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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Buchbesprechungen 07/2004

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 921 (2004))

    Buchbesprechungen 07/2004 /

  2. Wann sind die Rahmenbedingungen des Pharmastandorts Deutschland wieder kalkulierbar? / Task Force legt dem Bundeskanzler Empfehlungen vor

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 809 (2004))

    Rahner E

    Wann sind die Rahmenbedingungen des Pharmastandorts Deutschland wieder kalkulierbar? / Task Force legt dem Bundeskanzler Empfehlungen vor / Rahner E

  3. Produktinformationen 06/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 802 (2004))

    Produktinformationen 06/2004 /

  4. Neue Arzneimittel fallen nicht vom Himmel

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 690 (2004))

    Fink-Anthe C

    Neue Arzneimittel fallen nicht vom Himmel / Fink-Anthe C

  5. Die Zellen der Augenlinse

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 692 (2004))

    Reitz M

    Die Zellen der Augenlinse / Reitz M
    Die Zellen der Augenlinse Die menschliche Augenlinse besteht aus langen und dünnen faserförmigen Zellen, die aus bis zu 1000 Schichten die Linsenstruktur aufbauen. Die Zellen sind nur am äußersten Rand der Linse teilungsaktiv. Nach innen werden sie unsichtbar und glasklar, weil bis auf die Außenmembran und das Skelett alle zellulären Strukturen abgebaut werden. Faserzellen einer Augenlinse besitzen weder Zellkern noch Organellen, sondern sind mit einer rund 50 %igen Proteinlösung gefüllt. Durch den hohen Ordnungsgrad der Moleküle wird die Lösung nicht trüb, sondern bleibt klar. An der Augenlinse läßt sich das Altern der Moleküle studieren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  6. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · Frost & Sullivan: Bedeutung und Entwicklung der Kombinatorischen Chemie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 695 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · Frost & Sullivan: Bedeutung und Entwicklung der Kombinatorischen Chemie /

  7. Infobörse 06/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 698 (2004))

    Infobörse 06/2004 /

  8. In Wort und Bild 06/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 700 (2004))

    In Wort und Bild 06/2004 /

  9. Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 2

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 705 (2004))

    Schlander M

    Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 2 / Schlander M

  10. Festbeträge für patentgeschützte Arzneimittel in Deutschland / Gesetzlich verordneter Umsatzrückgang und die europäische Sicht / Teil 1

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 710 (2004))

    Dilger M

    Festbeträge für patentgeschützte Arzneimittel in Deutschland / Gesetzlich verordneter Umsatzrückgang und die europäische Sicht / Teil 1 / Dilger M
    Festbeträge für patentgeschützte Arzneimittel in Deutschland Gesetzlich verordneter Umsatzrückgang und die europäische Sicht Teil 1 Christian Schuler und Michael Dilger SIMON · KUCHER & PARTNERS Strategy & Marketing Consultants GmbH, Bonn Das von der rot-grünen Bundesregierung erlassene Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung(GMG) brachte zahlreiche Neuerungen für nahezu alle Beteiligten des Gesundheitssystems. Bei Pharmaunternehmen dürfte neben der Erhöhung des Zwangsrabatts für die gesetzlichen Krankenkassen von 6 auf 16 % für nicht festbetrags-gebundene Medikamente vor allem die Ausweitung der Festbetragsregelung für Unbehagen sorgen. Da zukünftig u. a. patentgeschützte Präparate und Generika in einer Festbetragsgruppe zusammengefaßt werden können, drohen den Herstellern der entsprechenden patengeschützten Arzneimittel u. U. hohe Umsatzund Gewinnverluste. Der folgende Beitrag beleuchtet nicht nur die Konsequenzen und mögliche Strategien betroffener Unternehmen aus deutscher Sicht, sondern beschreibt auch Auswirkungen auf den europäischen Markt. Vor hier droht möglicherweise die größte Gefahr, und die Abwägung von Handlungsalternativen für den deutschen Markt wird stark von internationalen Überlegungen geprägt sein. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

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