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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Supplier Integration Ideas from the Automobile Industry transferred to the Pharmaceutical Industry

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1443 (2004))

    Pelzer T

    Supplier Integration Ideas from the Automobile Industry transferred to the Pharmaceutical Industry / Pelzer T
    Supplier Integration Ideas from the Automobile Industry transferred to the Pharmaceutical Industry Thomas Pelzer Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen (Germany) Von der Automobilindustrie zur Pharmaindustrie transferierte Ideen zur Integration von Zulieferern Die Integration von Zulieferern wird in allen Industrien immer wichtiger. Dabei kann es sehr vorteilhaft sein, von anderen Branchen zu lernen. Allerdings können nicht alle „besten Praktiken“ auf jeden beliebigen Sektor und jedes beliebige Unternehmen übertragen werden. Ziel des folgenden Artikels ist es, aufzuzeigen, wie maßgebliche Modelle aus der Automobilindustrie für die Verhältnisse des Unternehmens Roche angepaßt und übernommen werden können. Key words Call order • Kanban • Supplier integration • Supplier partnership • Supplier Relationship Management (SRM) © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  2. Radio Frequency Identification (RFID) as a Helpful Tool for the Pharmaceutical Industry

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1448 (2004))

    Gilbert G

    Radio Frequency Identification (RFID) as a Helpful Tool for the Pharmaceutical Industry / Gilbert G
    Radio Frequency Identification (RFID) as a Helpful Tool for the Pharmaceutical Industry Greg Gilbert Manhattan Associates, Atlanta, GA (USA) Radio Frequency Identification (RFID) -eine vielversprechende Technik für die Pharmaindustrie Im Laufe der letzten 15 Jahre wurden universelle Produktcodes (UPCs) in allen Industrien zum vorherrschenden Standard bei der Rückverfolgung von Produkten. Automatische Identifikationstechniken sind nun der nächste Entwicklungsschritt. RFID ist eine dieser Techniken. Sie verspricht höherwertige Informationen und das Verfolgen von Produkten in Echtzeit. Dies ist für die Pharmaindustrie besonders wichtig - wegen Produktfälschungen, Rückrufen sowie der allgemeinen Bedeutung der Verwaltung von (Lager-) Beständen und der Transparenz der Logistik. Der folgende Beitrag beschreibt kurz, was RFID-Technik ist und wie sie funktioniert. Dann werden die treibenden Kräfte und Anforderungen des Marktes behandelt, wobei die besonderen Belange der Pharmahersteller berücksichtigt werden. Ein Pilotprojekt aus jüngster Zeit wird diskutiert. Ferner ist zu erfahren, wie die Vorteile der RFID-Technik in der Pharma-Logistik genutzt werden können. Schließlich wird eine Strategie zur Umsetzung betrachtet, die innerhalb der Vertriebsabteilung ansetzt und dann erweitert wird auf die Abstimmung der Logistik mit Handelspartnern. Key words Automatic identification • Electronic product code (EPC) • Pharmaceutical supply chain • Radio frequency identification (RFID) © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  3. Process Security in the Network of Pharmaceutical Companies / Opportunities and risks associated with the adoption of information technology in supply chain management

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1387 (2004))

    Loock D

    Process Security in the Network of Pharmaceutical Companies / Opportunities and risks associated with the adoption of information technology in supply chain management / Loock D

  4. Produktinformationen 10/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1277 (2004))

    Produktinformationen 10/2004 /

  5. Statine im öffentlichen Interesse

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1160 (2004))

    Fink-Anthe C

    Statine im öffentlichen Interesse / Fink-Anthe C

  6. Kriminologie und Insekten

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1163 (2004))

    Reitz M

    Kriminologie und Insekten / Reitz M
    Kriminologie und Insekten Leichen locken durch Gasentwicklung während der beginnenden Zerset- zung zahlreiche Insekten an, die auf ihnen Eier ablegen. Dabei ergibt sich ein spezifisches Besiedlungsmuster, aus dem die Liegezeit einer Leiche ermittelt werden kann. Auch wenn eine Leiche entfernt worden ist, können verräterische Insektenspuren zurückbleiben. Durch ihre Freßaktivitäten können sich in den Insekten auch Gifte, Drogen und sogar Krankheitserreger anreichern, die Aussagen zur Todesursache erlauben. Die Befunde aus Insektenanalysen sind bei Gericht zugelassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  7. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 10/2004

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1166 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 10/2004 /

  8. Info-Börse 10/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1168 (2004))

    Info-Börse 10/2004 /

  9. In Wort und Bild 10/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1169 (2004))

    In Wort und Bild 10/2004 /

  10. Die EU-Osterweiterung - Chancen für die pharmazeutische Industrie

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1175 (2004))

    Fleckenstein J

    Die EU-Osterweiterung - Chancen für die pharmazeutische Industrie / Fleckenstein J
    Die EU-Osterweiterung -Chancen für die pharmazeutische Industrie Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Oberender und Dipl.-Gesundheitsökonomin Julia Fleckenstein Lehrstuhl VWL Wirtschaftstheorie, Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie, Universität Bayreuth Die Pharmaindustrie hat die mittel- und osteuropäischen Staaten nicht erst seit kurzem als Markt entdeckt. Mit dem 1. Mai 2004 aber, an dem die Länder Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Litauen, Lettland, Slowenien und Estland in die Europäische Union (EU) aufgenommen wurden, haben sich die Rahmenbedingungen - wenn auch nicht überraschend, so doch - deutlich geändert. Pharmafirmen stehen nun vor der Aufgabe, diesen Wandel zu ihrem Vorteil zu nutzen. Mit welchen Gegebenheiten und Herausforderungen müssen sie rechnen? Wo ergeben sich Chancen? Der nachfolgende Artikel soll einen Einblick vermitteln. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

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