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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Die Kostensteigerung kommt, der Protestschrei auch

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1283 (2004))

    Postina T

    Die Kostensteigerung kommt, der Protestschrei auch / Postina T

  2. Practical Use of Supply Chain Management in the Pharmaceutical Industry / From concept to implementation

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1391 (2004))

    Siat J

    Practical Use of Supply Chain Management in the Pharmaceutical Industry / From concept to implementation / Siat J
    Practical Use of Supply Chain Management in the Pharmaceutical Industry From concept to implementation Jerome Siat Computer Sciences Corporation (CSC), Paris (France) Praktischer Einsatz des Supply Chain-Managements in der Pharmaindustrie / Vom Entwurf zur Realisierung Der Beitrag beschreibt die komplexe Umgebung der Logistik (Supply Chain) der Industrie im Bereich der Gesundheitsfür-sorge und der Life Sciences; die täglichen Abläufe in Projekten werden ebenfalls kurz vorgestellt: entscheidende Teile, Risiken, Methodik, Planung und Erfahrungen. Dann wird der Schwerpunkt auf der Reife der Unternehmen für Supply Chain liegen und auf dem Umstand, daß es den Weg zur Zusammenarbeit gibt, daß er aber lang und schwierig ist. Auf dieser Grundlage werden die Zukunftsvisionen des Supply Chain Management und seine Vorteile für die Verbesserung zukünftiger Projekte beschrieben. Key Words Supply chain management, forecasts, maturity, methodology, performance, planning, stakes, symptoms © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  3. Process Reliability and Flexibility - A Tool to Improve Pharmaceutical Plan Floor Operations

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1399 (2004))

    Geismar D

    Process Reliability and Flexibility - A Tool to Improve Pharmaceutical Plan Floor Operations / Geismar D
    Process Reliability and Flexibility -A Tool to Improve Pharmaceutical Plan Floor Operations David Geismar and Glenn White CSC Consulting Group, Global Health Solutions, Berwyn (USA) Prozeßzuverlässigkeit und -flexibilität -Eine Methode zur Steigerung der Effizienz von Produktionsabläufen in der Pharmaindustrie Die primären Faktoren, welche die Hersteller pharmazeutischer Produkte heute beeinflussen, sind Kosten und die Erfül-lung der Compliance-Anforderungen (Good Manufacturing Practice). Bekannte Methoden zur Reduktion von Produktionskosten sind „Lean Manufactur-ing“, „6 Sigma“ oder eine Kombination dieser beiden Vorgehensweisen: „Lean 6 Sigma“. Werden diese Methoden korrekt angewendet und umgesetzt, sind sie ebenfalls geeignet, die regulatorischen Anforderungen von cGMP zu unterstützen. Die Hauptelemente für ein erfolgreiches „Lean 6 Sigma“-Programm sind Flexibilität und Prozeßzuverlässigkeit. Die Prozeßzuverlässigkeit ist die Grundanforderung eines jeden 6-Sigma-Programms, die auch die Umsetzung cGMP-konformer Produktionsprozesse in einem validierten Umfeld beinhaltet. Flexibilität im Produktionsprozeß bildet die Grundlage für schnelle Umrüstungen und Reduktionen von Lagerbeständen und ermöglicht somit die Erreichung von „Lean Manufacturing“. Zusätzlich ermöglicht Flexibilität dem Produzenten, flexibler auf Kunden-wünsche einzugehen - der Schlüssel, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. Key words Good Manufacturing Practices compliance • Lean manufacturing • Process flexibility • Process reliability • 6 Sigma • Uptime • Validation © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  4. A Thin Layer Chromatography Method to Identify Oxaliplatin in Aqueous Solution

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1545 (2004))

    Hampe A

    A Thin Layer Chromatography Method to Identify Oxaliplatin in Aqueous Solution / Hampe A
    A Thin Layer Chromatography Method to Identify Oxaliplatin in Aqueous Solution Norma Hernandez-Trejoa, Anja Hampeb, and Rainer Helmut Müllera Department of Pharmaceutical Technology, Biotechnology & Quality Management, Free University of Berlina, Berlin (Germany), and Pharmasol GmbHb, Berlin (Germany) Eine dünnschichtchromatographische Methode zur Identifizierung von Oxaliplatin in wäßriger Lösung Im Rahmen der Rezeptur/Defektur in Apotheken/Krankenhausapotheken muß - zusätzlich zum vorliegenden anerkannten Analysenzertifikat - die Identität des Wirkstoffes überprüft werden. Idealerweise sollte dies in einer nicht zerstörenden Weise erfolgen, d. h. der in einem Gefäß abgepackte Wirkstoff sollte anschließend für die Herstellung weiter verwendet werden können. Um dies zu erreichen, wurde eine neue Dünnschicht-chromatographie (TLC-Methode) zur Identitätsprüfung von Oxaliplatin (CAS 61825-94-3) entwickelt, die zur Qualitäts-sicherung im Rahmen des Herstellprozesses von Oxaliplatin-Infusionslösungen benutzt werden kann. Die Methode erlaubt die Bestimmung unter direkter Verwendung wäßriger Lösung und vermeidet das Abwiegen von pulverförmigem Arzneistoff. Ein Hauptvorteil der Methode ist, daß bei der Verwendung von Lösungen das Gefährdungsrisiko im Vergleich zu Pulver minimiert wird, im Falle von sterilem Wirkstoff oder Lösung wird durch Probenziehung das Produkt nicht beeinträchtigt. Die Methode verwendet als stationäre Phase Silica 60 F254-Aluminium-DC-Platten und als mobile Phase ein Gemisch von Methanol-Tetrahydrofuran-Triethylamin-Wasser (20:2:0,5:1,25 v/ v). Nach Entwicklung über 8 cm in einer vorgesättigten Kammer wird die TLC-Platte getrocknet und visuell unter einer UV-Lampe bei 254 nm ausgewertet. Oxaliplatin-Spots werden mit einem Retentions-Faktor (rf) von ca. 0,7 detektiert, weitere Detektion ist über chemische Derivatisierung möglich (Sprühreagenz). Die Spezifität der Methode basiert auf dem Vergleich der rf-Werte der Oxaliplatin-Spots der Prüflösung mit einer Standardlösung. Zusätzlich sollte die Intensität der Spots im Bereich der Intensität der Standardlösung liegen und vergleichbare Farbe besitzen. Selektivität und Präzision wurden untersucht. Zur Untersuchung der Selektivität wurden die Oxaliplatin-Spots mit möglichen Verunreinigungen und Standardsubstanzen der gültigen Monographie des Europäischen Arzneibuches verglichen. Nach Analyse einer Probecharge von Oxaliplatin durch zwei verschiedene Personen wurden keine signifikanten Unterschiede nach statistischem Vergleich von Mittelwerten und Standardabweichung gefunden. Key words Identification method • Oxaliplatin • Thin layer chromatography © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  5. Polymorphism in Acitretin

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1551 (2004))

    Brenna E

    Polymorphism in Acitretin / Brenna E
    Polymorphism in Acitretin Luciana Malpezzia, Elisabetta Brennaa, Claudio Fugantia, Norberto Masciocchib, Cesare Pellegattac, and Gianpiero Ventimigliaa Dipartimento di Chimica, Materiali ed Ingegneria Chimica “G. Natta” del Politecnicoa, Milano, Dipartimento di Scienze Chimiche ed Ambientali, Universita dell’Insubriab, Como, and Laboratori SOLMAGc, Garbagnate Milanese (Italy) Polymorphismus von Acitretin Gelbe polykristalline Pulver aus Acitretin (CAS 54757-46-9), ein synthetisches Retinoid für orale Anwendungen, wurden mit verschiedenen Verfahren kristallisiert; mit einer Kombination von thermischen Analysen und Analysen mittels Röntgenbeugung (Pulververfahren) wurden - in Abhängigkeit vom Lösungsmittel und den Bedingungen des Fällungsverfahrens - drei verschiedene polymorphe Phasen (Acitretin-Formen I, II und III) entdeckt. Zudem kann durch leichtes Erhitzen im Vakuum bei 200 °C ein quantitativer Übergang der Standard-Form gemäß Europäischem Arzneibuch im festen Zustand (Form I) in eine der anderen Polymorphe (Form II) erreicht werden. Key words Acitretin, polymorphism • CAS 54757-46-9 • Retinoids, X-ray powder diffraction patterns © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  6. Partner der Industrie 12/2004

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1557 (2004))

    Partner der Industrie 12/2004 /

  7. Buchbesprechungen 12/2004

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1558 (2004))

    Buchbesprechungen 12/2004 /

  8. Kampf auf einsamem Posten

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1457 (2004))

    Postina T

    Kampf auf einsamem Posten / Postina T

  9. Produktinformationen 11/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1382 (2004))

    Produktinformationen 11/2004 /

  10. Mehr Transparenz bei klinischen Studien

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1285 (2004))

    Fink-Anthe C

    Mehr Transparenz bei klinischen Studien / Fink-Anthe C

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