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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Sind Analogpräparate die Kostentreiber Nr. 1 bei den Arzneimittelausgaben? / Arzneiverordnungsreport 2003 erscheint in einer gesundheitspolitisch aufregenden Zeit

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/177 (2003))

    Rahner E

    Sind Analogpräparate die Kostentreiber Nr. 1 bei den Arzneimittelausgaben? / Arzneiverordnungsreport 2003 erscheint in einer gesundheitspolitisch aufregenden Zeit / Rahner E

  2. Sozialbericht der Europäischen Kommission

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/180 (2003))

    Fink-Anthe C

    Sozialbericht der Europäischen Kommission / Fink-Anthe C

  3. Wein und Gesundheit

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/183 (2003))

    Reitz M

    Wein und Gesundheit / Reitz M
    Wein und Gesundheit Ein mäßiger Weingenuß ist für die Gesundheit des Menschen förderlich. Wein vermindert die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und das Demenzrisiko. Die positiven Effekte ergeben sich aus der Kombination von Weininhaltsstoffen wie etwa Polyphenole und dem Alkohol. Einzelne Inhaltsstoffe des Weines entschärfen die negativen Wirkungen von Fetten, sind als Antioxidantien aktiv oder können die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Im Darmbereich behindert Wein das Festsetzen von bakteriellen Krankheitserregern.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  4. Aktuelles 11/2003

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/186 (2003))

    Aktuelles 11/2003 /

  5. In Wort und Bild 11/2003

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/188 (2003))

    In Wort und Bild 11/2003 /

  6. Qualitative und kooperative Anforderungen an ein Pharmakovigilanz-System eines pharmazeutischen Unternehmens / Anregungen für die firmeninterne Bewältigung der Qualitätsaspekte bei Implementierung eines Pharmakovigilanz-Systems

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1005 (2003))

    Rosenberger J

    Qualitative und kooperative Anforderungen an ein Pharmakovigilanz-System eines pharmazeutischen Unternehmens / Anregungen für die firmeninterne Bewältigung der Qualitätsaspekte bei Implementierung eines Pharmakovigilanz-Systems / Rosenberger J
    Qualitative und kooperative Anforderungen an ein Pharmakovigilanz-System eines pharmazeutischen Unternehmens Anregungen für die firmeninterne Bewältigung der Qualitätsaspekte bei Implementierung eines Pharmakovigilanz-Systems Dr. Jolanta Rosenbergera und Prof. Dr. Marion Schaeferb Clinical Safety & Pharmacovigilance Novartis Generics, Kundl (Austria)a, und Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Pharmazie, Berlinb Nach Einführung der Good Clinical Practice (GCP; CPMP/ICH/135/ 95; „Note for Guidance on Good Clinical Practice“), die seit mehreren Jahren von den verantwortlichen nationalen Behörden der EU-Staaten durch Audit-Aktivitäten überprüft wird, erweitern sich die Audit-Aktivitäten nunmehr auch auf das Pharmakovigilanz-System. Diese zusätzlichen Audit-Aktivitäten sollen überprüfen, ob und wie der Zulassungsinhaber Pharmakovigilanz-Richtlinien anwendet, wodurch die Bedeutung der Arzneimittelsicherheit in der Arzneimittelherstellung weiter gestärkt wird. Die Umsetzung der rechtlichen Verpflichtung in die nationale Gesetzgebung der EU-Länder soll in den kommenden Legislaturperioden erfolgen. Das „Position Paper on Compliance with Pharmacovigilance Regulatory Obligations (CPMP/PhVWP/ 1618/01), welches durch das Co-mittee for Proprietary Medicinal Products bestätigt wurde und im Januar 2002 in Kraft getreten ist, beschreibt auch die Rahmenbedingungen, unter denen die Behörden-Audits von Pharmakovigilanz in den EU-Ländern durchgeführt werden sollen. Seit mehreren Jahren ist jedes pharmazeutische Unternehmen, das über eine autorisierte Zulassung verfügt, verpflichtet, ein Pharmakovigilanz-System zu etablieren, wobei für die forschende Industrie die gleichen Systemanforderungen gestellt werden, wie bei den Generika-Herstellern. Im folgenden sollen deshalb die einzelnen Bausteine eines Pharmako-vigilanz-Systems dargestellt und ein Überblick über die Grunderfordernisse gegeben werden, die bei einer erfolgreichen Implementierung berücksichtigt werden müssen. Zudem werden Anregungen für die firmeninterne Bewältigung der sich daraus ergebenden Qualitätsaspekte diskutiert, ohne daß dabei ein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  7. Essentials aus dem Sozialrecht -1500 Anträge der BKK Berlin auf Wirtschaftlichkeitsprüfung im Einzelfall - Konsequenzen auch für die pharmazeutische Industrie

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1143 (2003))

    Essentials aus dem Sozialrecht -1500 Anträge der BKK Berlin auf Wirtschaftlichkeitsprüfung im Einzelfall - Konsequenzen auch für die pharmazeutische Industrie /

  8. LAT GmbH

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1145 (2003))

    LAT GmbH /

  9. Bericht von der Börse 11/2003

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1151 (2003))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 11/2003 / Batschari A

  10. Bericht aus Frankreich 11/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1153 (2003))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 11/2003 / Bernhard M

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