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Sie sehen Artikel 10481 bis 10490 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus Großbritannien 11/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1157 (2003))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 11/2003 / Woodhouse R

  2. Bericht aus USA 11/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1161 (2003))

    Hildebrand J

    Bericht aus USA 11/2003 / Hildebrand J

  3. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1165 (2003))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie / Cremer K

  4. Buchbesprechungen 11/2003

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1169 (2003))

    Buchbesprechungen 11/2003 /

  5. FIP-Kongreß 2003 / Bericht vom 63. Weltkongreß der Pharmazie vom 4. bis 9. September 2003 in Sydney (Australien) unter dem Leitthema "Developing a New Contract between Pharmacy and Society (Risk Management and Improving Outcomes)"

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1171 (2003))

    Siewert M

    FIP-Kongreß 2003 / Bericht vom 63. Weltkongreß der Pharmazie vom 4. bis 9. September 2003 in Sydney (Australien) unter dem Leitthema "Developing a New Contract between Pharmacy and Society (Risk Management and Improving Outcomes)" / Siewert M

  6. Prozeßsimulation / Media Fill / Basisdokumente / Ansatzherstellung /Abfüllung / Bebrütung / Bilanzierung / Beurteilung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1176 (2003))

    Pfohl M

    Prozeßsimulation / Media Fill / Basisdokumente / Ansatzherstellung /Abfüllung / Bebrütung / Bilanzierung / Beurteilung / Pfohl M
    Prozeßsimulation / Media Fill Basisdokumente / Ansatzherstellung / Abfüllung / Bebrütung / Bilanzierung / Beurteilung Marion Pfohl und Alexandra Stärk Abteilung Quality Assurance, Pharmaceutical Operations Schweiz, Biological and Microbiological Services, NOVARTIS Pharma AG, Werk Stein, Stein/Argau (Schweiz) Ziel eines von NOVARTIS Pharma AG organisierten Meetings der deutschsprachigen Industrie zum Thema Prozeßsimulation / Media Fill in der Schweiz war es, eine konsolidierte Basis betreffend der Durchführung, Bilanzierung und Anforderungen an Prozeßsimulationen (Media Fills) zu erarbeiten. Das Ergebnis dieses Meetings soll als Grundlage für Diskussionen insbesondere bei Behördeninspektionen dienen, bei denen oftmals aufgrund des Mangels an einheitlichen oder klaren Anforderungen in Form von Richtlinien unterschiedliche Auffassungen seitens der Inspektoren zu Zugeständnissen durch die Pharmahersteller führen, die mit der Zeit zu „State of the Art“-Argumentationen gebraucht werden, obwohl sie oftmals einer Grundlage entbehren. Die Vereinbarungen des Treffens sind in dem nachfolgenden Beitrag zusammengefaßt. Key words Media Fill • Nährmedienabfüllung • Prozeßsimulation • Validierung   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  7. Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt / Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1085 (2003))

    May U

    Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt / Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte / May U
    Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte Dr. rer. pol. Uwe May Referent für Gesundheitsökonomie und Statistik, Bundesverband der Arzneimittelhersteller e. V. (BAH), Bonn Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) hat alle parlamentarischen Hürden passiert und tritt am 1. Jan. 2004 in Kraft. Mehr als alle vorangegangenen Gesundheitsreformen greift das GMG in die ordnungspolitischen und ökonomischen Rahmenbedingungen des Marktes rezeptfreier Arzneimittel ein. Gravierende Effekte sind insbesondere durch den grundsätzlichen Ausschluß rezeptfreier Arzneimittel aus der GKV-Erstattung und durch die Freigabe der OTC-Preise zu erwarten. Daneben enthält das GMG eine Reihe von Neuregelungen, die indirekt für den OTC-Markt relevant sind. Allen voran ist hier die Einführung der Praxisgebühr von 10 EUR zu nennen, die den Patienten bei seiner Entscheidung zwischen einem Arztbesuch und der Selbstmedikation beeinflussen kann. Nachfolgend werden die OTC-relevanten Aspekte des GMG dargestellt, ihre Auswirkungen analysiert und vor diesem Hintergrund Perspektiven für die kurze und mittlere Sicht abgeleitet.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  8. Biopharmaceutical Characterisation of Herbal Medicinal Products / Proposals for revision and comments on EMEA/HMPWP/344/03 "Points to Consider on the Biopharmaceutical Characterisation of Herbal Medicinal Products"

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1093 (2003))

    Expert Committee of the German Cooperative on Phytopharmaceuticals

    Biopharmaceutical Characterisation of Herbal Medicinal Products / Proposals for revision and comments on EMEA/HMPWP/344/03 "Points to Consider on the Biopharmaceutical Characterisation of Herbal Medicinal Products" / Expert Committee of the German Cooperative on Phytopharmaceuticals

  9. Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1097 (2003))

    Drüner M

    Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential / Drüner M
    Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential Dr. Dr. Fred Harmsa, b und Prof. Dr. Marc Drünerb OncoScore AG, Riehen (Schweiz)a, und Lehrstuhl Marketing I der Technischen Universität Berlinb In einer Zeit, in der die Menschen ihr Leben individuell gestalten, wirkt sich dieser Gestaltungswille auch auf die medizinische Versorgung aus. Im Jahr 2003 sind bis zu 500 Millionen Menschen weltweit online. Davon leben mehr als 30 % in Europa. In Kürze wird es für den größten Teil der westlichen Welt möglich sein, sich sämtliche Informationen zum Verlauf, zur Prognose und zu den therapeutischen Möglichkeiten einer Erkrankung virtuell zu beschaffen. Die Medizin wird in immer stärkerem Maße zu einem normalen Bestandteil unseres Lebens. Gerade bei chronischen Erkrankungen treten Patienten nicht mehr als Individualpatient, sondern als Teil eines gut informierten und organisierten Interessenverbandes auf. Es bilden sich richtungweisende Aktivitäten in Form von Selbsthilfe-, Patienten- und Ange-hörigengruppen aus. Diese erlangen eine Gatekeeper-Rolle und nehmen eine Art Clearing-Funktion ein. Diese Entwicklung wird durch die Nutzung von Werbekonzepten, bei denen die Kunden/Patienten direkt angesprochen werden, noch verstärkt. Somit stellt sich die Frage, wie auch in Europa diese Form innovativer Pharma-Marketing-Konzepte in einer Atmosphäre konservativer Grundeinstellungen der bestehenden Gesundheitssysteme implementiert werden kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  10. Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen / Teil 1

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1102 (2003))

    Brendelberger G

    Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen / Teil 1 / Brendelberger G
    Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen Teil 1 Dr. Annett-Kathrin Gyraa, Eckhard Freitaga und Dr. Günter Brendelbergerb Jenapharm GmbH & Co. KGa, Jena, und Concept Heidelbergb, Heidelberg Der folgende Artikel beschreibt die Einführung eines unternehmensweiten Qualitäts- und Um-weltmanagementsystems (QM-UMSystem) in einem forschenden Pharmaunternehmen. Ziel des Projekts war die dokumentierte Implementierung der nationalen und internationalen GMP-Anforderungen bei gleichzeitiger Zertifizierung des QM- bzw. UMSystems. Projektstart, -umsetzung und -fortschritt werden ausführlich beschrieben, insbesondere auch die Gliederung der Handbuchstruktur und der Aufbau der System-Dokumentation. Abgeschlossen wurde das Projekt im Juni 2002 durch die Zertifizierung des Unternehmens nach der neuen DIN ISO 9001 : 2000 sowie DIN ISO 14001   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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