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Sie sehen Artikel 10601 bis 10610 von insgesamt 11727

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11727 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1212 (2002))

    Dietz B

    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten / Dietz B
    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten Beatrix Dietz a, b, M.A., M.A., Dipl.-Kffr. Andrea Kranzerc, Dipl.-Kfm. Michael Scholl c und Dipl.-Vw. Frank Sieben c Lehrstuhl für ABWL und Marketing I von Prof. Dr. Christian Homburg an der Universität Mannheim a, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) an der Universität Mannheim b und Prof. Homburg & Partner in Mannheim c Bei den bisher um Aut-idem geführten Debatten in der Politik, den Verbänden und Medien stand fast ausschließlich der Preis im Fokus der Diskussion. Eine bei über 400 Ärzten, Apotheken und Patienten durchgeführte Studie von Prof. Homburg & Partner in Kooperation mit dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zeigt jedoch, daß für die pharmazeutische Industrie in Zeiten von Aut-idem nicht unbedingt eine Preisstrategie, sondern vielmehr eine differenzierte Marktbearbeitung im Sinne einer Qualitätsstrategie sinnvoll sein kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. Merken

    Zukunftsperspektiven für pharmazeutisches Marketing / Vermehrter Druck auf das Innovationsmarketing

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1217 (2002))

    Drüner M

    Zukunftsperspektiven für pharmazeutisches Marketing / Vermehrter Druck auf das Innovationsmarketing / Drüner M
    Zukunftsperspektiven für pharmazeutisches Marketing Vermehrter Druck auf das Innovationsmarketing Dr. Dr. Fred Harms a und Dr. Marc Drüner b OncoScore, Basel (Schweiz), Lehrbeauftragter der Technischen Universitäten Darmstadt und Berlin a, und Lehrstuhl Marketing I der Technischen Universität Berlin b In den nächsten Jahren wird sich das Marketing pharmazeutischer Produkte grundlegend verändern. Der Verdrängungswettbewerb und die Emanzipation der Kunden nehmen zu, die F&E-Kosten zur Entwicklung innovativer Medikamente steigen, und das Zeitfenster zur alleinigen Vermarktung verringert sich kontinuierlich. In einer Zeit der abnehmenden Produktdifferenzierung ist der Schlüssel zum Erfolg in einem nicht unerheblichen Maße mit der Annäherung der Unternehmen an deren Kunden verbunden. Das Marketing medizinischer Innovationen wird nur dann erfolgreich sein, wenn der direkte Kontakt mit den verschiedenen Institutionen innerhalb des sich ändernden Gesundheitssystems gesucht wird. Von Bedeutung ist dabei der Aufbau eines partnerschaftlichen Ver-hältnisses zu den verschiedenen Meinungsbildnern innerhalb des Pharmamarktes. Mit den sich verschärfenden Randbedingungen erfordert der Verkauf innovativer Medikamente ein Umdenken bei der Vermarktung. Die zunehmende Komplexität benötigt eine Adaptation an die sich ändernden gesellschaftspolitischen Bedingungen. Falls das sich verändernde Umfeld nicht als ganzheitlicher Kommunikationsprozeß Eingang in die MarketingStrategie findet, werden wichtige Chancen für die Zukunft vergeben. Somit werden die Firmen, die den konventionellen Weg weitergehen, möglicherweise überleben, aber nur die, die sich den neuen Herausforderungen stellen, langfristig erfolgreich sein.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  3. Merken

    Testing of the Readability of Package Leaflets as an Initial Step under the Pharmaceutical Care Initiative Towards Increasing the Safety of Medicinal Products

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1119 (2002))

    Azodi K

    Testing of the Readability of Package Leaflets as an Initial Step under the Pharmaceutical Care Initiative Towards Increasing the Safety of Medicinal Products / Azodi K

  4. Merken

    Datenmanagement und -Analysen für F&E-Projekte im Genomics- und Proteomics-Zeitalter / Knowledge Management-Systeme zur effizienteren Entscheidungsfindung bei F&E neuer Wirkstoffkandidaten

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1113 (2002))

    Fleige G

    Datenmanagement und -Analysen für F&E-Projekte im Genomics- und Proteomics-Zeitalter / Knowledge Management-Systeme zur effizienteren Entscheidungsfindung bei F&E neuer Wirkstoffkandidaten / Fleige G
    Datenmanagement und -Analysen für F&E-Projekte im Genomics-und Proteomics-Zeitalter Knowledge Management-Systeme zur effizienteren Entscheidungsfindung bei F&E neuer Wirkstoffkandidaten Dr. Gerrit Fleige, Tobias Hoppe, Dr. Christoph Schnorr und Dr. Reinhard Müller-Gerharz Accenture GmbH, Berlin Die wissenschaftlichen Fortschritte durch Genomics und Proteomics sowie neue biotechnologische High Throughput-Verfahren haben in den letzten Jahren zu einer steigenden Zahl potentieller Wirkstoff-Kandidaten in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung (F&E) sowie einer immensen Flut an Daten geführt. Gleichzeitig zwingen die knappen Ressourcen zur schnellen und richtigen Selektion der vielversprechendsten Kandidaten. Da die anfallenden Daten meist in unterschiedlichen Systemen vorliegen, sind sie nicht für alle Gruppen von Entscheidungsträgern in vollem Umfang zugänglich. Eine der größten Herausforderungen für F&E-Abteilungen besteht darin, eine Strategie zu entwickeln, welche die Verarbeitung der enormen Datenmengen auf die spezifischen Bedürfnisse abstimmt und effizient nutzt, um die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung zu steigern. Wesentliche Bausteine sind die Integration von Datenmanagement mit einer intelligenten Datenanalyse ergänzt durch ein Knowledge Management-System. Um dieses komplexe System wirkungsvoll zur Entscheidungsfindung zu nutzen, sollten die Komponenten in einer Anwenderoberfläche integriert werden, so daß sämtliche Daten parallel für alle Ebenen verfügbar sind. Die effektive Nutzung der steigenden Daten- und Informationsmenge mittels systematischer IT-Unterstützung ist die Basis für schnelle und zielführende Entscheidungen und damit für den langfristigen Erfolg von F&E.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  5. Merken

    Anspruch und Wirklichkeit des europäischen Binnenmarktes für Arzneimittel

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1109 (2002))

    Egler M

    Anspruch und Wirklichkeit des europäischen Binnenmarktes für Arzneimittel / Egler M
    Anspruch und Wirklichkeit des europäischen Binnenmarktes für Arzneimittel Martin Egler und Dr. Dr. Robert Geursen Corporate Public Policy, Aventis Pharma AG, Frankfurt/Main Der freie Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr innerhalb „eines einheitlichen Wirtschaftsraumes ohne innere Grenzen“, wie er für den Binnenmarkt der Europäischen Union angestrebt ist, hat auch Auswirkungen auf den Arzneimittelmarkt. Hierdurch entstehen Strukturen, die den Pharmaunternehmen den Handel innerhalb der Europäischen Union erleichtern. Trotz dieser Fortschritte können Arzneimittelhersteller auch heute noch nicht von Europa als einem „echten“ Binnenmarkt ausgehen. In allen europäischen Staaten werden Pharmaunternehmen mit ständig wechselnden gesundheitspolitischen Maßnahmen konfrontiert, die ihre Gestaltungsräume verändern und vor allem die Preisbildung und Erstattung ihrer Produkte beeinflussen. Die Pharmaindustrie stellt in Europa einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, hat aber im vergangenen Jahrzehnt erheblich an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Von einem regelrechten Klassenunterschied zwischen der EU und den USA kann man sprechen, wenn die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die Biotechnologie, zum Vergleich herangezogen wird. Hier macht sich bemerkbar, daß die europäischen Staaten, die Kommission und das Europäische Parlament wesentlich später als die USA die Potentiale dieses Quantensprungs der Biologie erkannt haben. Wertvolle Zeit ging verloren. Europa hat viel zu spät entsprechende Fördermaßnamen ergriffen sowie die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Ein kürzlich erstellter Bericht italienischer Wissenschaftler zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Pharmaindustrie kritisiert vor allem, daß es keinen wirklichen europäischen Pharmamarkt gibt. Grund dafür ist die unterschiedliche Organisation der nationalen Gesundheitssysteme in Europa. Den Systemen fehlen vergleichende Qualitäts-Standards in der Gesundheitsversorgung, und dies hat eine ineffiziente Nutzung der Ressourcen zur Folge. Für die nationalen europäischen Märkte konstatiert der Bericht fehlende wettbewerbliche Strukturen. Ohne freie Preisgestaltung ist echter Wettbewerb nicht möglich. Und ohne echten Wettbewerb wird es keinen europäischen Pharmamarkt geben, der mit dem US-Markt vergleichbar wäre.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  6. Merken

    In Wort und Bild 12/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/233 (2002))

    In Wort und Bild 12/2002 /

  7. Merken

    Info-Börse 12/2002

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/232 (2002))

    Info-Börse 12/2002 /

  8. Merken

    Aktuelles 12/2002

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/228 (2002))

    Aktuelles 12/2002 /

  9. Merken

    Partner der Industrie 12/2002

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1303 (2002))

    Partner der Industrie 12/2002 /

  10. Merken

    Sparpaket der Bundesregierung gefährdet den Pharmastandort Deutschland und die Patientenversorgung / Einsparungen lassen sich durch das Hau-ruck-Verfahren von Ulla Schmidt nicht realisieren

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/219 (2002))

    Rahner E

    Sparpaket der Bundesregierung gefährdet den Pharmastandort Deutschland und die Patientenversorgung / Einsparungen lassen sich durch das Hau-ruck-Verfahren von Ulla Schmidt nicht realisieren / Rahner E

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