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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Methoden zur Bestimmung der Nachweisgrenze pflanzlicher Urtinkturen auf Edelstahloberflächen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 816 (2002))

    Adali M

    Methoden zur Bestimmung der Nachweisgrenze pflanzlicher Urtinkturen auf Edelstahloberflächen / Adali M
    Methoden zur Bestimmung der Nachweisgrenze pflanzlicher Urtinkturen auf Edelstahloberflächen Christian Wollenweber a, Hans-Rudolf Baier a, Meltem Adali b, Maria Bulic b, Stephanie Hammann b und Jochem Kötting b Deutsche Homöopathie-Union GmbH & Co. KG, Karlsruhe a, und Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen, Fachbereich Pharmatechnik b, Sigmaringen Im Rahmen der Reinigungsvalidierung von Produktionsanlagen pflanzlicher Urtinkturen werden eine visuelle und eine UV / VIS-spektroskopische Methode zur Bestimmung von Rückstandsmengen auf Edelstahloberflächen beschrieben. Die analytischen Verfahren werden quantitativ anhand einer methodenabhängigen Nachweisgrenze miteinander verglichen. Für die Untersuchungen werden 5 verschiedene Urtinkturen ausgewählt. Die mit den beiden Methoden ermittelten Zahlenwerte für die Nachweisgrenze der Urtinkturen sind quantitativ vergleichbar. Die visuelle Methode liefert im Gegensatz zur zeitaufwendigen UV/VIS-Methode sofort und ohne analytischen Aufwand ein aussagekräftiges Ergebnis. Key Words Abwischtest (swab test) · Nachweisgrenze · Pflanzliche Urtinkturen · Reinigungsvalidierung · UV/VIS-Spektroskopie · Visuell sauber (visually clean)   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. "… ohne Gesundheit ist alles nichts" / 6. Wiesbadener Gesundheitstage 2002 sind ein voller Erfolg

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite VIII/143 (2002))

    Rahner E

    "… ohne Gesundheit ist alles nichts" / 6. Wiesbadener Gesundheitstage 2002 sind ein voller Erfolg / Rahner E

  3. Hilfsstoffe - Die anderen Bestandteile von Arzneimitteln

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 827 (2002))

    De Jong H

    Hilfsstoffe - Die anderen Bestandteile von Arzneimitteln / De Jong H

  4. TechnoPharm 2002 - Durchstarten zu neuen Erfolgen

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 829 (2002))

    Diederichs B

    TechnoPharm 2002 - Durchstarten zu neuen Erfolgen / Diederichs B

  5. Die pharmazeutische Industrie - ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für den Standort Deutschland

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 830 (2002))

    Throm S

    Die pharmazeutische Industrie - ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für den Standort Deutschland / Throm S

  6. Trends in der Wirkstoff-Synthese

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 833 (2002))

    Körblein G

    Trends in der Wirkstoff-Synthese / Körblein G
    Trends in der Wirkstoff-Synthese Günter Körblein Uhde-Pharma Consult, Heidelberg In dem Beitrag werden sowohl reale als auch potentielle Trends im Umfeld der Pharmaforschung beschrieben. Aktuell fällt die manchmal zu schnelle Bereitschaft von forschenden Pharmafirmen auf, sich von Eigenentwicklung/Eigenfertigung zu verabschieden. Die Vision vom virtuellen Pharmaunternehmen, das nur noch über „brain“ verfügt und sich von der Produktion trennt, scheint immer mehr Platz zu greifen. Dabei besteht die Gefahr, daß Verfahrensinnovationen unter die Räder der Zeit/Kosten-Spirale geraten. Gerade bei der Verfahrenstechnik aber eröffnen sich durch Mikro- und Bio-Verfahren sowie deren Kombinationen neue Welten, die nur durch die vereinte Anstrengung aus Anwendern, Forschungsinstituten und Apparatebauern genutzt werden können. Die derzeit zu beobachtende Überbewertung von regulatorischen Einflüssen auf die Branche sollte einer die Innovation weniger behindernden Sicht weichen. Key Words Pharmaforschung · Wirkstoff-Synthese · Launch facilities · Multi purpose-Fabriken · Mikroverfahrenstechnik · Upscaling · Numbering-up   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  7. Neue Methoden in der Arzneistoffentwicklung

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 838 (2002))

    Ghosh R

    Neue Methoden in der Arzneistoffentwicklung / Ghosh R
    New Methods in Drug Research Hans-Dieter Höltje a, Friederike Stoll a, Robin Ghosh a, Gunter Stahl a, and Monika Höltje b Institute of Pharmaceutical Chemistry, Heinrich-Heine-University a, Düsseldorf (Germany), and Research Center Jülich, IBI-2 b, Jülich (Germany) Neue Methoden in der Arzneistoffentwicklung Molecular Modelling-Techniken sind in vielen Bereichen der Arzneistoffentwicklung von Nutzen. Die Methoden können sowohl für direkte als auch indirekte Drug Design-Anwendungen eingesetzt werden. Theoretische Verfahren sind auch zur Berechnung pharmakokinetischer Eigenschaften von Arzneistoffen sowie in der pharmazeutischen Technologie von Bedeutung. Einige Arbeiten aus der Gruppe der Autoren sollen dazu dienen, die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten darzustellen. Beschrieben werden das Modellieren des G-Protein-gekoppelten Prostacyclin-Rezeptors, eine „virtual database screening“-Datenbanksuche für neue Dopamin D3-Rezeptor-Antagonisten, die Entwicklung eines CYP-2A5-Modells sowie die in diesem Zusammenhang entwickelte Hypothese zum Verstehen von Substratspezifität und schließlich eine theoretische Voraussage der Mischbarkeiten von Wirkstoffen mit Isomalt. Key Words Molecular dynamics · Molecular modelling · Pharmacophore · Receptor model · Virtual database screening   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  8. Good Manufacturing Practices für Ausgangsstoffe / Aktuelle Entwicklungen

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 844 (2002))

    Milek F

    Good Manufacturing Practices für Ausgangsstoffe / Aktuelle Entwicklungen / Milek F
    Good Manufacturing Practices für Ausgangsstoffe Aktuelle Entwicklungen Frank Milek Aug. Hedinger GmbH & Co. KG, Qualitätssicherung und GMP, Stuttgart GMP für Ausgangstoffe erweitert die Forderung, Qualität und Sicherheit von Arzneimitteln nicht nur durch Prüfungen, sondern auch durch ein besonderes Qualitätssicherungssystem zu gewährleisten. Die Entwicklung der pharmazeutischen Regularien und die Aktivitäten verschiedener Organisationen zeigen die wachsende Bedeutung von GMP-Prinzipien für die Herstellung und den Vertrieb von Ausgangsstoffen. Zahlreiche Leitfäden wurden veröffentlicht und werden von den Ausgangsstoffherstellern und -händlern zunehmend für die Implementierung von GMP in ihre Qualitätssysteme genutzt. GMP im Ausgangstoffbereich wird die Lieferantenqualifizierung der Pharmaindustrie beeinflussen und die bisherige Qualitätssicherung von Ausgangsstoffen langfristig verändern. Der aktuellen Entwicklung von geeigneten und anwendbaren GMP-Anforderungen für Wirkstoffe, Hilfsstoffe und die Distribution von Ausgangsstoffen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. GMP für Ausgangsstoffe wird auch die Lieferanten dieser Stoffe in die Verantwortung für Arzneimittelsicherheit einbinden. Key Words GMP · Ausgangsstoff · Wirkstoff · Hilfsstoff · GMP-Leitfaden   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  9. Pharma-Wasser - Ein kritischer Rohstoff in der pharmazeutischen Verwendung

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 856 (2002))

    Kudernatsch H

    Pharma-Wasser - Ein kritischer Rohstoff in der pharmazeutischen Verwendung / Kudernatsch H
    Pharma-Wasser - Ein kritischer Rohstoff in der pharmazeutischen Verwendung Heinz Kudernatsch PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH, Nürnberg In den vergangenen zehn Jahren war im Bereich von „Wasser für pharmazeutische Zwecke“ eine besondere Dynamik zu beobachten. Dies bezieht sich sowohl auf geänderte Anforderungen der Arzneibücher und bei den Definitionen in den „Leitlinien“ bzw. „ Guidelines“ als auch auf die Technologien der Herstellverfahren. Durch die US Pharmacopoeia (USP) 23 (1996) wurde die Leitfähigkeitsmessung als Summenprüfung für die chemische Qualität und die Total Organic Carbon (TOC)-Messung als Gesamtwert für die oxidierbaren Substanzen eingeführt. Von der FDA und in der Ph. Eur. wurden Keimlimits definiert. Von der European Agency for the Evaluation of Medicinal Products (EMEA) wurde der CPMP/CVMP „Note for Guidance on Quality of Water for Pharmaceutical Use“ im Oktober 2001 veröffentlicht und sollte im Juni 2002 zur Anwendung kommen. Inzwischen wurde eine veränderte Fassung, auf die im folgenden Beitrag im einzelnen eingegangen wird, veröffentlicht. Durch den „Note for Guidance on Quality of Water for Pharmaceutical Use“ wird eine neue Wasserqualität - Highly Purified Water (HPW) - eingeführt, das auch bereits im Europäischen Arzneibuch festgeschrieben ist. Bei der Herstellung von Purified Water (PW) wird aufgrund der hohen Anforderungen an die Leitfähigkeit vor allem eine Kombination von Umkehrosmose und elektrochemischer Entsalzung (RO/ EDI) in der pharmazeutischen Produktion eingesetzt. Ein beträchtlicher Kostenanteil für das PW beläuft sich auf den hohen Aufwand an Energie und den Verlust von Spülwasser in der Zeit der Zirkulation, wenn kein Wasser produziert wird. Zur Herstellung von Water for Injection (WFI) werden das Thermokompressionsverfahren und das Mehrstufendruckkolonnenverfahren gegenübergestellt. Wenn überwiegend kaltes WFI verwendet wird, ist das Thermokompressionsverfahren von Vorteil. Bei Heißlagerung und Heißverteilung von WFI ist dagegen das Mehrstufenverfahren günstiger, nicht zuletzt aufgrund der geringen Kosten für Wartung und Instandhaltung. Durch eine sorgfältige Auslegung des Lager- und Verteilsystems muß sichergestellt werden, daß das hergestellte Wasser ohne Qualitätsverlust in den benötigten Mengen und Temperaturen am Verbrauchsort zur Verfügung steht unabhängig davon, ob es sich um PW, WFI oder HPW handelt. In der Planung ist zunächst die richtige Werkstoffauswahl neben den Entscheidungen zur Sanitisierung oder Sterilisation des Systems zu treffen. Von entscheidender Bedeutung ist darüber hinaus das Design der Anlage: Totraumfreiheit, Stutzenlänge, Art der löslichen Verbindungen und der Armaturen und Einbauten. Key Words Note for Guidance on Quality of Water for Pharmaceutical Use · Purified Water · Highly Purified Water · Water for Injection   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  10. Nicht-invasive Analysenmethoden der Schwingungsspektroskopie in der pharmazeutischen Forschung

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 863 (2002))

    Neubert R

    Nicht-invasive Analysenmethoden der Schwingungsspektroskopie in der pharmazeutischen Forschung / Neubert R
    Nicht-invasive Analysenmethoden der Schwingungsspektroskopie in der pharmazeutischen Forschung Siegfried Wartewig und Reinhard Neubert Institut für Angewandte Dermatopharmazie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale Die Prinzipien der Fourier-Transform (FT)-Meßtechnik und der photoakustischen Spektroskopie (PAS) werden erläutert. Die Aussagemöglichkeiten der FT-Raman-Spektroskopie werden an verschiedenen Beispielen demonstriert: thermotrope Eigenschaften von Lipiden, Differenzierung zwischen Stratum corneum von gesunder, psoriatischer und atopischer Haut sowie Polymorphie von Wirkstoffen. Die FTIR-PAS kann zur direkten Bestimmung von Wirkstoffen in pharmazeutischen Zubereitungen ohne aufwendige Probenpräparation eingesetzt werden. Mit Hilfe der FTIR-PAS ist es möglich, die Wirkstoff-Penetration in Membranen in Echtzeit nicht-invasiv zu verfolgen und dabei das Tiefenprofil zu bestimmen. Key Words FTIR photoakustische Spektroskopie · FT-Raman-Spektroskopie · Polymorphie · Stratum corneum-Lipide · Wirkstoff-Penetration   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

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