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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bringt die Berufung von Ulla Schmidt einen Neuanfang in der Gesundheitspolitik? / Die Erwartungen von Ärzten, Apothekern und Pharmaherstellern

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/39 (2001))

    Rahner E

    Bringt die Berufung von Ulla Schmidt einen Neuanfang in der Gesundheitspolitik? / Die Erwartungen von Ärzten, Apothekern und Pharmaherstellern / Rahner E

  2. Streiflichter 02/2001

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/42 (2001))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 02/2001 / Fink-Anthe C

  3. Die Ras-Proteine

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/45 (2001))

    Reitz M

    Die Ras-Proteine / Reitz M
    Die Ras-Proteine An der Innenseite der äußeren Zellmembran gibt es spezifische Proteine, die für die Verarbeitung und Weiterleitung von Außensignalen zuständig sind. Zu ihnen zählen die Ras-Proteine. Sie werden über eine komplizierte Reaktionskaskade kurzzeitig aktiviert und signalisieren danach dem Zellkern beispielsweise den Befehl zur Zellteilung. Durch molekulare Defekte kann dieser Befehl über eine zu lange Zeit erfolgen und die betroffene Zelle wird zur Krebszelle.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  4. Aktuelles 02/2001

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/48 (2001))

    Aktuelles 02/2001 /
    Kampf gegen gefälschte Arzneimittel Weltweite Nachfrage nach mobilem Kompaktlabor des GPHF / Videos und Poster zum GPHF-Minilab® produziert „Malaria: Dozens dead in Cambodia from counterfeit drugs“, „Antibiotic imports may have killed 17“, „Everyday people die because of counterfeit drugs“ - Schlagzeilen der internationalen Presse der vergangenen Monate, die den Kampf gegen gefälschte oder qualitativ minderwertige Arzneimittel notwendiger denn je erscheinen lassen. Dies spiegelt sich auch in den weit über 200 Anfragen aus aller Welt wieder, die dem German Pharma Health Fund e.V. (GPHF), einer Initiative der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland, zwischenzeitlich für das von ihm entwickelte GPHF-Minilab® vorliegen. Mit dem mobilen Kompaktlabor ist es innerhalb kurzer Zeit möglich, die Qualität von Arzneimitteln zuverlässig zu bestimmen und Menschen vor einer mitunter tödlichen Gefahr zu schützen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  5. Info-Börse 02/2001

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/50 (2001))

    Info-Börse 02/2001 /

  6. In Wort und Bild 02/2001

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite II/53 (2001))

    In Wort und Bild 02/2001 /

  7. Genforschung in der Medizin / Das richtige Medikament für den richtigen Patienten

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 109 (2001))

    Ortwein I

    Genforschung in der Medizin / Das richtige Medikament für den richtigen Patienten / Ortwein I
    Genforschung in der Medizin Das richtige Medikament für den richtigen Patienten Ingeborg Ortwein, Wald-Michelbach Die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms im Rahmen des Humane Genom Project ist nahezu abgeschlossen. Wissenschaftler rechnen damit, daß die Genombeschreibung sich bereits in den nächsten Jahren auf den medizinischen Fortschritt und auf die Arzneimittelforschung und Arzneimittelzulassung auswirken wird. Die pharmazeutische Industrie arbeitet intensiv an diagnostischen und therapeutischen Ansatzpunkten, das richtige Arzneimittel für den richtigen Patienten zu finden. Die Möglichkeiten der Pharmakogenetik und die SNP-Kartierungstechnik werden dazu wesentlich beitragen. In der breiten Öffentlichkeit jedoch - auch bei Politik und Kassen - wird in Deutschland nicht verstanden, was Genforschung für die Medizin bedeuten kann. Ein fundierter Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit kam bisher nicht recht zustande. Je weiter die Entwicklung vorankommt, um so wichtiger wird es jedoch sein, die Öffentlichkeit über laufende Forschungsprojekte-und -ergebnisse zu informieren, die therapeutischen und auch finanziellen Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem deutlich zu machen und betroffenen Patienten, ihren Angehörigen und auch den behandelnden Ärzten Wege aufzuzeigen, wie sie mit den neuen Möglichkeiten umgehen können. Die in dem folgenden Artikel enthaltenen Ausführungen basieren auf dem Media Seminar „Genetics in Medicine“ von Glaxo Wellcome im September 2000 anläßlich der Expo in Hannover und dort vorgelegten Veröffentlichungen, vor allem von Dr. Allen D. Roses, Vice President and World Wide Director Genetics Directorate, Glaxo Wellcome (Nature, Vol. 405, 15. 6. 2000; 857-865; The LANCET, Vol. 355, 15. 4. 2000; 1358-1361).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  8. Prüfbarkeit der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 114 (2001))

    Behrens I

    Prüfbarkeit der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke / Behrens I
    Testing of the Readability of Package Inserts at a Community Pharmacy Rolf Brockmeyer a, Ludwig Steindl a, Ilsabé Behrens b, Sabine Gnekow b, Frank Verheyen c, and Martin Schulz c Bayer Vital GmbH a, Leverkusen; Adler-Apotheke b, Hamburg; Center for Drug Information and Pharmacy Practice (ZAPP) of the Federal Union of German Associations of Pharmacists (ABDA) c, Eschborn (Germany) Prüfung der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke Die Verständlichkeit von Packungsbeilagen wird von Patienten und Verbraucherorganisationen weiterhin thematisiert. Laut AMG (Arzneimittelgesetz) müssen Gebrauchsinformationen „allgemeinverständlich in deutscher Sprache und in gut lesbarer Schrift“ gestaltet sein. Im Vorfeld eines dezentralen Zulassungsverfahrens untersuchte Bayer Vital in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Allgemeininformation und Pharmazeutische Praxis der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) und der AdlerApotheke in Hamburg die Lesbarkeit von Packungsbeilagen. Basis für Planung und Durchführung des Lesbarkeitstests war die Richtlinie der Europäischen Kommission vom 29. 9. 1998 „A guideline on the readability of the label and package leaflet of medicinal products for human use”. Ebenfalls wurden die inhaltlichen Aspekte der „Empfehlungen zur Gestaltung von Packungsbeilagen“ des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) vom 17. 8. 1994 berücksichtigt. Es wurde getestet, inwieweit Text und Aufbau dazu beitragen, daß Patienten nach einmaligem Lesen die Inhalte der wesentlichen Gliederungspunkte verstehen und Informationen wiederfinden. Das EMEA-Template aus dem zentralen Verfahren (EMEA = European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) diente als Grundlage hinsichtlich formaler Aspekte. Eine Einbindung des Patienten in die Entwicklung des Beipackzettels scheint auch zukünftig sinnvoll zu sein. Nur so kann letztendlich hinterfragt werden, ob die Botschaft ihr Ziel erreicht. Key words Community pharmacy · Guideline on label and package leaf-let readability · Package insert · Patient   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  9. Audit 2000 / IV. 1. Das Audit beim Prüfarzt

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 120 (2001))

    Julius C

    Audit 2000 / IV. 1. Das Audit beim Prüfarzt / Julius C
    Audit 2000 IV. 1 . Das Audit beim Prüfarzt Dipl.-Dok. Carmen Julius, GUARDIA, Neu-Anspach, Dr. Beat Widler, Hoffmann-La Roche AG, Basel (Schweiz), Dr. Elfriede Lindauer, Winicker Norimed GmbH, Nürnberg, und Dr. Friederike Spengler, Omnicare Clinical Research, Schwalbach/Ts. Deutsche Gesellschaft für Gute Forschungspraxis e.V. (DGGF), Arbeitsgruppe „GCP-Qualitätssicherung“ Die Durchführung von Qualitätssicherungs(QS)-Audits in der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln haben durch die Einführung von „Good Clinical Practice“ Richtlinien an Bedeutung gewonnen. Die Einführung der ICH-GCP-Leitlinien hat im Bereich der klinischen Qualitätssicherung zu einer Globalisierung und Vereinheitlichung der Audit-Methodologie und damit zu mehr Systematik in der Planung und Durchführung von QS-Audits geführt. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Durchführung eines Prüfarzt- oder Prüfstellen-Audits, beginnend von der Planung des Audits bis hin zum Auditbericht. Der Artikel versucht eine Übersicht über alle Aspekte, die bei der Durchführung eines Prüfarzt-Audits zu berücksichtigen sind, zu geben. Darüber hinaus wird auf die Unterschiede eingegangen, je nachdem, ob es durch den Sponsor selbst oder von einer CRO vorgenommen wird. Die in der Erstpublikation dieser Reihe „Audit 2000“ gegebenen Empfehlungen für eine systematische Terminologie der verschiedenen Audittypen werden auch in dieser Arbeit angewandt [1, 2].   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  10. Aufbau und Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen / Dargestellt an einem Pilotprojekt mit Unternehmen des Biotechnologieparks Luckenwalde - gefördert von der Europäischen Union und vom Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg / Teil 1:

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 241 (2001))

    Gertenbach D

    Aufbau und Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen / Dargestellt an einem Pilotprojekt mit Unternehmen des Biotechnologieparks Luckenwalde - gefördert von der Europäischen Union und vom Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg / Teil 1: / Gertenbach D
    Aufbau und Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen Dargestellt an einem Pilotprojekt mit Unternehmen des Biotechnologieparks Luckenwalde - gefördert von der Europäischen Union und vom Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg Teil 1: Projektidee und Aufgabenstellung Dr. Dietrich Gertenbach, IHK Potsdam, Oliver Schmidt, CONCEPT HEIDELBERG, und Uwe Werner, Biotechnologiepark Luckenwalde Für kleine und mittlere Unternehmen, die sich in Biotechnologieparks niederlassen, stellt sich die Frage, wie regulatorische Anforderungen und zusätzliche Marktanforderungen in ein Qualitätsmanagementsystem umgesetzt werden können. Anhand eines Pilotprojektes, an dem sich 5 Unternehmen mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen beteiligt haben, wird erläutert, wie eine schrittweise Implementierung erfolgen kann. Dabei wird insbesondere auf die am 15. Dezember 2000 in Kraft getretene Revision der DIN-EN-ISO 9001 eingegangen. Die neuen Darlegungsmerkmale sowie deren Kombination mit den GMP-Anforderungen werden in dem folgenden Beitrag erläutert.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

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