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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. In-vitro-Untersuchung der Isopropylbenzylsalicylat-Polymer-Interaktion bei topischen Formulierungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 985 (2001))

    Lara V

    In-vitro-Untersuchung der Isopropylbenzylsalicylat-Polymer-Interaktion bei topischen Formulierungen / Lara V
    In vitro Evaluation of Isopropylbenzylsalicylate-Polymer Interaction in Topical Formulation Adolfina Ruiz Martinez, Yinan Zouaki, and Visitacion Gallardo Lara Department of Pharmacy and Pharmaceutical Technology, University of Granada, Granada (Spain) In-vitro-Untersuchung der Isopropylbenzylsalicylat-Polymer-Interaktion bei topischen Formulierungen Die Adsorption und Desorption von Isopropylbenzylsalicylat (Salycuminol®) auf Latex-Partikeln wurde in Abhägigkeit von Zeit, pH-Wert und Konzentration des Wirkstoffs untersucht. Das Ziel dieser Studie ist es, zu untersuchen, wie der polymere Wirkstoff, der als Reservoir fungiert, desorbiert wird und den Einfluß des Freisetzungs-Excipienten zu bestätigen (Cetyl-Excipient, PEG-Salbe und Carbopol-Gel). Die Ergebnisse zeigen, daß die Wirkstoff-Freisetzung beim Cetyl-Excipienten (lipophil) 40 % betrug und ungefähr 70 % beim Carbopol-Gel und der PEG-Salbe (hydrophil). Key words Aquacoat® · Cellulosic latex · Isopropylbenzylsalicylate · Salycuminol® · Topical formulation   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  2. Steigerung der Effizienz beim Filmcoating

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 989 (2001))

    Thies J

    Steigerung der Effizienz beim Filmcoating / Thies J
    Steigerung der Effizienz beim Filmcoating Dr. Jochen Thies L.B. Bohle Maschinen und Verfahren GmbH, Ennigerloh Der Bohle Film Coater (BFC) stellt eine Alternative zu herkömmlichen Trommelcoatern dar. Durch innovative Konzepte sowohl auf seiten des Prozesses als auch bei der Reinigung zeichnet sich der Coater durch Funktionalität und überragende Ergebnisse aus. Deutliche prozeßtechnische Vorteile sind durch die Art der Luftführung zu sehen. Die Gefahr der Sprühtrocknung der Suspension ist nicht mehr gegeben, damit sind die Sprühverluste verringert und die Struktur des Überzugs verbessert. Die Trommelgeometrie in Verbindung mit den Misch- und Förderelementen bietet eine schonende Behandlung der Tabletten. Auch bei längeren Prozeßzeiten erspart eine neue Düsentechnik die sonst notwendige manuelle Kontrolle und Reinigung der Düsen. Die anschließende Entleerung der Tabletten erfolgt restlos und in handelsübliche Container. Das Anlagendesign wurde speziell auf die Cleaning In Place (CIP)-Fähigkeit abgestimmt. Die Kombination von Niederdruckund Hochdruckreinigung bringt beste Reinigungsergebnisse innerhalb kürzester Zeiten. Letztendlich handelt es sich aber trotz aller Verbesserungen um einen Coater mit perforierter Trommel, so daß bei der Argumentation mit Behörden das Coating-Verfahren bekannt und bewährt ist. Infolgedessen sollte bei einem Wechsel auf den BFC keine Umregistrierung nötig sein.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  3. Streiflichter 11/2001

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/220 (2001))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 11/2001 / Fink-Anthe C

  4. Sind Stammzellen unsterblich?

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/223 (2001))

    Reitz M

    Sind Stammzellen unsterblich? / Reitz M

  5. VFA: Patienten wollen mehr Qualität und beklagen Unterversorgung bei Arzneimitteln

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/226 (2001))

    VFA: Patienten wollen mehr Qualität und beklagen Unterversorgung bei Arzneimitteln /

  6. Info-Börse 11/2001

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/227 (2001))

    Info-Börse 11/2001 /

  7. In Wort und Bild 11/2001

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/229 (2001))

    In Wort und Bild 11/2001 /

  8. Staatliche Eingriffe in die Bildung des Herstellerabgabepreises von Arzneimitteln in der Europäischen Union / Teil 2

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1113 (2001))

    Bauer E

    Staatliche Eingriffe in die Bildung des Herstellerabgabepreises von Arzneimitteln in der Europäischen Union / Teil 2 / Bauer E

  9. Staatliche Eingriffe in die Bildung des Herstellerabgabepreises von Arzneimitteln in der Europäischen Union / Teil 1

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 997 (2001))

    Bauer E

    Staatliche Eingriffe in die Bildung des Herstellerabgabepreises von Arzneimitteln in der Europäischen Union / Teil 1 / Bauer E
    Staatliche Eingriffe in die Bildung des Herstellerabgabepreises von Arzneimitteln in der Europäischen Union Teil 1 Dr. Eckart Bauer ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Geschäftsbereich Wirtschaft und Soziales, Referat Märkte, Eschborn/Ts. Finanzprobleme und Besonderheiten des Gesundheitswesens veranlassen alle Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) zu Eingriffen in die Preisbildung von Arzneimitteln. Im nachfolgenden Beitrag werden zuerst die Gründe für eine Regulierung dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Methoden der Regulierung des Herstellerabgabepreises vorgestellt und in ihren ökonomischen Wirkungen untersucht. Außerdem wird auf die konkrete Ausgestaltung dieser Regulierung in Mitgliedsstaaten der EU eingegangen. Grundlage für den Artikel sind die neu erschienenen Pharma-Länder-Dossiers der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  10. Generika: Der Markt der Zukunft? / Die Entwicklung des Generika-Marktes in Deutschland - Generika und Forschung: Ein Widerspruch?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1001 (2001))

    Rauscher D

    Generika: Der Markt der Zukunft? / Die Entwicklung des Generika-Marktes in Deutschland - Generika und Forschung: Ein Widerspruch? / Rauscher D
    Generika: Der Markt der Zukunft? Die Entwicklung des Generika-Marktes in Deutschland - Generika und Forschung: Ein Widerspruch? Dr. Dankwart Rauscher Merck dura GmbH, Darmstadt Generika-Präparate haben einen bedeutenden Stellenwert im Arzneimittelmarkt - einige Generika-Hersteller gehören zu den umsatzstärksten Firmen der Pharmaindustrie in Deutschland. Die Zuwachsraten bei den Generika resultieren u. a. aus gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und dem Ablaufen des Patentschutzes von umsatzstarken Originalpräparaten, wobei aber der Anteil von Generikafähigen Verordnungen noch nicht voll ausgeschöpft und genutzt ist. Auch innovative Pharmafirmen sind über Tochterunternehmen am Generika-Markt vertreten, die sich - entsprechende Flexibilität und Eigenständigkeit vorausgesetzt - zu beachteten Mitspielern am Markt entwickelt haben. Künftige Entwicklungschancen von Generika-Herstellern ergeben sich aber nicht nur aus der Vermarktung von reinen Nachahmer-Produkten, sondern ganz besonders bei sog. value-added generics, da mit solchen „innovativen“ Generika dem harten Verdrängungswettbewerb begegnet werden kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

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