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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Plädoyer für höhere Arzneimittelpreise zugunsten der Forschung

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/66 (2000))

    Fink-Anthe C

    Plädoyer für höhere Arzneimittelpreise zugunsten der Forschung / Fink-Anthe C

  2. Streiflichter 05/2000

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite V/84 (2000))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 05/2000 / Fink-Anthe C

  3. Streiflichter 06/2000

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite VI/110 (2000))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 06/2000 / Fink-Anthe C

  4. Streiflichter 03/2000

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite III/48 (2000))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 03/2000 / Fink-Anthe C

  5. Evidenz-basierte Medizin als alleiniger Maßstab für die Bewertung von Arzneimitteln?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 252 (2000))

    Fischer G

    Evidenz-basierte Medizin als alleiniger Maßstab für die Bewertung von Arzneimitteln? / Fischer G

  6. Effect of Scoring Design on the Uniformity of Extended Release Matrix Tablet Halves

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 547 (2000))

    Duman E

    Effect of Scoring Design on the Uniformity of Extended Release Matrix Tablet Halves / Duman E
    Effect of Scoring Design on the Uniformity of Extended Release Matrix Tablet Halves Efsun Duman a* , Nilufer Yuksel a* , Bryan Olin b , and Adel Sakr a Industrial Pharmacy Program, College of Pharmacy, University of Cincinnati a , Cincinnati, OH (USA), and Procter & Gamble Pharmaceuticals b , Cincinnati, OH (USA) * Present address: Ankara University, Faculty of Pharmacy, Pharmaceutical Technology Department, Ankara (Turkey) Effekt des Bruchkerbendesigns auf die Gleichförmigkeit von gleichmäßig verzögert freisetzenden Matrix-Tablettenhälften API030611 ist ein anxiolytischer Wirkstoff, dessen Dosis individuell eingestellt werden muß, je nach Tolerenz und Antwort des Patienten. Ziel dieser Arbeit war die Beurteilung, welchen Effekt die Art der Bruchkerbung und menschliche Faktoren auf die Gleichförmigkeit des Gewichts, Gehaltes und des Freisetzungsverhaltens von gleichmäßig verzögert freisetzenden Matrix-Tablettenhälften haben. Oblong-Tabletten mit verschiedenen Bruchkerbendesigns wurden ausgewählt. Zehn Personen, unterschiedlich in Alter, Gewicht und Geschlecht, wurden aufgefordert, die Tabletten wie gewohnt zu brechen. Die Gleichförmigkeit des Gewichtes, Gehaltes und Freisetzungsverhaltens wurde bestimmt und verglichen. Obwohl bestimmte Kerbungen gleichförmigere Tablettenhälften ergeben, konnte kein statistischer Unterschied bezüglich Bruchkerbendesign, Alter, Gewicht und Geschlecht ermittelt werden. Die reproduzierbarsten Eigenschaften der Tablettenhälften wurden erzielt mit Bruchkerben auf der Ober- und Unterseite, unabhängig von der Art (tief, flach) der Kerbung. Key words Extended release · Half tablets, uniformity · Matrix tablets · Scoring design   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  7. Warum stehen die Arzneimittelkosten ständig im Mittelpunkt der Diskussion?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 645 (2000))

    Egler M

    Warum stehen die Arzneimittelkosten ständig im Mittelpunkt der Diskussion? / Egler M

  8. Rechtsprechung - Das Arzneimittelbudget und das Aktionsprogramm / LG Düsseldorf vom 22.12.1999

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 111 (2000))

    Ehlers A

    Rechtsprechung - Das Arzneimittelbudget und das Aktionsprogramm / LG Düsseldorf vom 22.12.1999 / Ehlers A
    Das Arzneimittelbudget und das Aktionsprogramm LG Düsseldorf vom 22. 12. 1999 (Az. 12 O 548/1999) Dr. med. Dr. iur. Alexander P. F. Ehlers, Rechtsanwalt und Arzt, München / Berlin / Frankfurt Arzneimittelberatungsgespräche, Brandbriefe Kassenärztlicher Vereinigungen an die niedergelassenen Vertragsärzte oder auch Not- und Aktionsprogramme haben erst mit Einführung der Budgetierung für Arznei-, Verband- und Heilmittel Bedeutung erlangt. Ursächlich hierfür sind die Ängste der Vertragsärzte und ihrer Kassenärztlichen Vereinigungen vor der gesamtschuldnerischen Haftung bei Überschreitung der vereinbarten Budgets. Bereits vor Inkrafttreten des Gesundheitsstrukturgesetzes von 1993, mit dem die Budgetierung in § 84 SGB V eingeführt wurde, wurde diese Regelung heftigst kritisiert. Die Leistungserbringer befürchteten eine schleichende Rationierung und damit ein Absinken des Standards in der Medizin. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht veranstaltete im Vorfeld des Gesetzgebungsverfahrens ein Einbecker-Symposion, in dem das Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeitsgebot und Standardgebot bei Budgetierungen ausgeleuchtet wurde. Seitens der Kostenträger wurde im Einklang mit Politik und Sachverständigen hingegen argumentiert, daß die damals noch bestehenden Rationalisierungspotentiale eine Rationierung verhindern würden. Die Budgetierung sollte gerade dazu dienen, diese Rationalisierungspotentiale auszuschöpfen. Aufgrund dieser Drucksituation und der damals wohl noch bestehenden Rationalisierungspotentiale gelang es den Vertragsärzten tatsächlich, im Jahr 1993 die Budgets einzuhalten. Trotz der Anpassungsvorschriften für die Budgets im Fünften Sozialgesetzbuch waren derartige Einsparpotentiale allerdings in den nächsten Jahren nicht mehr zu realisieren. 1996 wurde bereits sehr frühzeitig vor der Überschreitung von Budgets gewarnt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung reagierte mit einem Notprogramm, das juristischer Überprüfung unterzogen wurde. Im Jahr 1999 publizierten die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Spitzenverbände der Krankenkassen und das Bundesgesundheitsministerium erneut ein sogenanntes gemeinsames Aktionsprogramm aufgrund der Warnungen vor Überschreitungen der Budgets. Mit der Problematik setzten sich bereits das Landgericht Hamburg (Urteile vom 09. 12. 99, Aktenzeichen 315 O 849/99) und das Sozialgericht Köln (Aktenzeichen S 9 KA 238/99 ER) ausein-ander. Die Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 22. Dezember 1999 (Az. 12 O 548/1999) hat aufgrund der umfassenden Begründung und der Auseinandersetzung mit europäischen, kartellrechtlichen und zivilprozessualen Fragen besondere Bedeutung.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  9. Statements der Verbände (Deutscher Generikaverband) 01/2000

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/8 (2000))

    Deutscher Generikaverband / Hummels T

    Statements der Verbände (Deutscher Generikaverband) 01/2000 / Deutscher Generikaverband / Hummels T

  10. Der Gemeinsame Standpunkt der Verbände zur künftigen Zusammenarbeit von Industrie, Krankenhäusern und Ärzten

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 938 (2000))

    Dieners P

    Der Gemeinsame Standpunkt der Verbände zur künftigen Zusammenarbeit von Industrie, Krankenhäusern und Ärzten / Dieners P
    Der Gemeinsame Standpunkt der Verbände zur künftigen Zusammenarbeit von Industrie, Krankenhäusern und Ärzten RA Dr. Peter Dieners, Sozietät Clifford Chance Pünder, Düsseldorf Führende Verbände der Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker sowie der pharmazeutischen und medizintechnologischen Industrie haben am 4. Oktober 2000 einen „Gemeinsamen Standpunkt zur strafrechtlichen Bewertung der Zusammenarbeit zwischen Industrie, medizinischen Einrichtungen und ihren Mitarbeitern“ veröffentlicht. Hiermit reagieren die Verbände auf Unsicherheiten, die in der Rechtspraxis aufgrund unklarer gesetzlicher Vorgaben sowie uneinheitlicher Interpretationen der Gerichte und Staatsanwaltschaften entstanden sind und die bereits zu Einbrüchen bei der industriefinanzierten Drittmittelforschung sowie der Unterstützung für ärztliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen geführt haben.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

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