Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 11861 bis 11870 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Vorbereitung einer Sterilproduktion auf eine behördliche Inspektion

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1155 (1999))

    Bruckschlegel G

    Vorbereitung einer Sterilproduktion auf eine behördliche Inspektion / Bruckschlegel G
    Vorbereitung einer Sterilproduktion auf eine behördliche Inspektion Günter Bruckschlegel a , Christoph Eichele b und Alena Valasek c Chassot AG a , Belp/Bern (Schweiz), Vifor (International) AG b , St. Gallen (Schweiz), und Solco Basel AG c , Basel (Schweiz) Für die Vorbereitung einer Sterilproduktion auf eine behördliche Inspektion durch die Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) oder die Regionale Fachstelle für Heilmittelkontrolle (RFS) wurde ein umfassendes Hilfsmittel zusammengestellt. Dabei wird von einem fiktiven Betrieb mit Standort in der Schweiz ausgegangen, welcher der regelmäßigen behördlichen Kontrolle unterliegt. Als Teilaspekt wird die Inspektionsvorbereitung für den Bereich der Herstellung einer Lösung durch Entkeimungsfiltration mit anschließender aseptischer Abfüllung in Vials näher betrachtet. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Selbstinspektionen liegen. Diese sollen im wesentlichen „forward traced“ durchgeführt werden. Key words Checklisten · Good Manufacturing Practice · Inspektion · Sterilproduktion   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  2. Verfahren und Durchführung der Kontrolle von Reinräumen / Selbstzweck und Dokumentationspflicht

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 961 (1999))

    Kahlden T

    Verfahren und Durchführung der Kontrolle von Reinräumen / Selbstzweck und Dokumentationspflicht / Kahlden T
    Verfahren und Durchführung der Kontrolle von Reinräumen Selbstzweck und Dokumentationspflicht Thomas von Kahlden CCI -von Kahlden GmbH (Contamination Control Instruments), Stuttgart Diese technische Neuentwicklungen konzentrieren sich gegenseitig auf kleine Strukturen und kleine Bauteile, wobei im besonderen die Mikromechanik und die Mikroelektronik anzusprechen sind. Aber auch andere Industrie- und Forschungszweige wie die Gen- und Bioverfahrenstechnik erfordern den Einsatz von Reinräumen. Reinräume werden unabhängig von ihrem Einsatzgebiet flächenmäßig in verschiedensten Größen erstellt. Das Spektrum reicht von der sogenannten LF-Box bis zum Großreinraum mit einigen tausend Quadratmetern, wie sie in der Halbleiterfertigung benötigt werden. Allen Reinraumanlagen ist gemein, daß nach der Inbetriebnahme zum Nachweis der spezifizierten Qualität Abnahmemessungen durchgeführt werden müssen. Ab der Aufnahme der Produktion gilt es, auch die Parameter, die einen Reinraum definieren, kontinuierlich oder in Intervallen zu überwachen. Im vorliegenden Beitrag wird auf die Parameter von Reinräumen, der Vorgehensweise bei Abnahme- und Monitoringmessungen sowie die dafür notwendigen Protokolle und Verfahren eingegangen. Die Art der durchzuführenden Abnahmemessungen orientiert sich stark an der VDI-Richtlinie 2083, Blatt 3. Um einen dem Reinraum und der Fertigung entsprechenden Monitoringplan aufstellen zu können, werden die dabei relevanten Punkte diskutiert. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie neben den z. B. in der Pharmazie vorgeschriebenen Überwachungsmessungen auch Messungen zur Optimierung der Fertigung durchgeführt werden können. Key words Dokumentationspflicht · Reinräume   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  3. Betriebs- und Reindampf im pharmazeutischen Produktionsprozeß

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 953 (1999))

    Bandau N

    Betriebs- und Reindampf im pharmazeutischen Produktionsprozeß / Bandau N
    Betriebs- und Reindampf im pharmazeutischen Produktionsprozeß Norbert Bandau und Sven Pommeranz Concept Heidelberg, Technisches Büro Nord, Goslar In vielen pharmazeutischen Prozessen wird Dampf für thermische Prozesse eingesetzt. Üblicherweise werden 2 Dampfqualitäten unterschieden: Betriebs- und Reindampf. Im folgenden werden vergleichend die besonderen Anforderungen an Betriebsdampf- und Reindampfsysteme im pharmazeutischen Umfeld dargestellt. Für Planer und Betreiber solcher Anlagen versucht der Artikel bei der Festlegung von Reindampfqualitäten eine Entscheidungshilfe zu liefern. Ferner werden die Grundlagen und Designkriterien für die Auslegung solcher Anlagen dargestellt und auf Aspekte der Qualifizierung und Validierung eingegangen. Key words Betriebsdampf · Dampfanlagen, Designkriterien, Qualifizierung, Validierung · Reindampf   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  4. Qualifizierung und Validierung bei der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe und Zubereitungen

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 945 (1999))

    Metzger K

    Qualifizierung und Validierung bei der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe und Zubereitungen / Metzger K
    Qualifizierung und Validierung bei der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe und Zubereitungen Karl Metzger Concept Heidelberg GmbH, Heidelberg Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln und ihren Ausgangsstoffen müssen reproduzierbar zu qualitativ einwandfreien Produkten führen. Der Nachweis wird durch die Validierung des Verfahrens geliefert. Zu einer vollständigen Validierung ist es notwendig, daß auch alle Betriebsmittel ordnungsgemäß funktionieren und daß geeignete Umgebungsbedingungen vorliegen. Das bedeutet: Alle qualitätsrelevanten Einrichtungen zum Messen, Steuern und Regeln müssen kalibriert sein; Räumlichkeiten, Ausrüstung und Versorgungssysteme müssen qualifiziert sein; Computer-, Reinigungs- und analytische Verfahren müssen validiert sein. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Anforderungen und deren Umsetzung zur Validierung der Herstellung von Arzneimitteln und pharmazeutischen Wirkstoffen. Angefangen bei der Design-Phase bis zur Aufrechterhaltung des validierten Zustandes im laufenden Betrieb werden Hinweise zur praktischen Umsetzung und zur anforderungsgerechten Dokumentation gegeben. Key words Arzneimittel · Ausrüstung · Herstellungsverfahren · Qualifizierung · Validierung · Wirkstoffe   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  5. Scale Up der Granulation im Schnellmischer

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 861 (1999))

    Franke G

    Scale Up der Granulation im Schnellmischer / Franke G
    Scale Up der Granulation im Schnellmischer Gerd Franke und Klaus-Jürgen Steffens Pharmazeutische Technologie, Pharmazeutisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Die Übertragung einzelner Schritte in der Produktion fester Arzneiformen aus dem Entwicklungsmaßstab in den industriellen Herstellungsablauf erfordert häufig erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand im Rahmen der technologischen Prozeßentwicklung. Die Veränderung der Chargengrößen um ein oder mehrere Zehnerpotenzen geht häufig mit schwer vorhersehbaren Ergebnissen einher. Für die Naßgranulation in modernen Schnellmischern kann eine präzise Drehmomentmessung die Basis für ein optimiertes und zeitsparendes Scale Up darstellen. In der vorliegenden Arbeit konnte gezeigt werden, daß die differenzierte Auswertung von Drehmomentverläufen bereits während des laufenden Granulationsprozesses aussagekräftige Vorhersagen über zu erwartende Granulatqualitäten erlauben. Die modellhafte Aufteilung des Drehmomentes nach Misch- und Agglomerationsanteil bietet dabei eine Hilfsgröße, die maßstabsübergreifend vergleichend eingesetzt werden kann. Key words Drehmomentmessung · Granulation · Scale Up · Schnellmischer   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  6. Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 2. Mitt.: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 184 (1999))

    Kräutle T

    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 2. Mitt.: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten / Kräutle T
    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge 2. Mitteilung: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten*) Karl Thoma und Thomas Kräutle Institut für Pharmazie - Zentrum für Pharmaforschung, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Die Beurteilung der Lagerstabilität der Plazebo- und Pankreatin-Filmtabletten der Pankreatin-Qualität 3 mit identischen Überzugsrezepturen ergibt bei fast allen untersuchten Filmbildnern keine wesentlichen Unterschiede. Einzige Ausnahmen waren die bei 25 °C/70 % rF gelagerten Proben der mit organischen Lösungen hergestellten Filmtabletten des Filmbildners Celluloseacetatphthalat (CAP) und der mit wäßriger Dispersion hergestellten Filmtabletten des Filmbildners Carboxymethylethylcellulose (CMEC). Im Unterschied zu den Plazebo-Filmtabletten zeigen die Pankreatin-Filmtabletten mit CMEC-Überzug schon nach einer Lagerdauer von 6 Monaten deutliche Resistenzmängel. Die Pankreatin-Filmtabletten mit CAP-Überzug zerfallen nach einer Lagerdauer von 1 Jahr nicht mehr innerhalb der vom Arzneibuch geforderten 60 min. Durch das Aufbringen von Isolierschichten vor dem Auftragen der magensaftresistenten Überzüge bei den wäßrigen Dispersionen der Filmbildner Hydroxypropylmethylcellulosephthalat (HPMCP) und CAP konnte bei CAP das Quellungsverhalten verbessert werden. Die Untersuchungen der Lagerstabilität zeigen vor allem für die mit wäßrigen Dispersionen hergestellten Überzüge eine Stabilisierung der Zerfallszeit und der Quellung durch das Auftragen einer Isolierschicht. Alle Pankreatin-Filmtabletten der Pankreatin-Qualität 2 erweisen sich als lagerinstabil. Als Filmbildner für diese Untersuchungen wird HPMCP eingesetzt. Schon nach einer Lagerdauer von 6 Monaten nimmt die Quellung dieser Pankreatin-Filmtabletten während des Resistenztests in Abhängigkeit von der Lagertemperatur stark zu. Die entsprechenden Filmtabletten der übrigen 5 Pankreatin-Qualitäten zeigen dagegen nur geringfügige Änderungen im Resistenzverhalten. Der Einfluß des pH-Wertes der Filmtablettenkerne auf die Lagerstabilität wird am Beispiel der mit organischer bzw. wäßrig-ammoniakalischer Lösung hergestellten Celluloseacetattrimellitat (CAT)-Filmtabletten deutlich. Bei höheren PH-Werten erfolgt die Zersetzung des Filmbildners schneller. Dies führt bei dem Filmbildner CAT vor allem zu großen Verlängerungen der Zerfallszeit. Key words Lagerstabilität · Magensaftresistenz · Pankreatin-Qualität · Überzüge, organische, wäßrige   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  7. Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 69 (1999))

    Fetscher A

    Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen / Fetscher A
    Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen Alfred Fetscher und Peter Christian Schmidt Pharmazeutisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Pharmazeutische Technologie, Tübingen Es werden die thermo-mechanischen Eigenschaften von 2 magensaftresistenten Filmbildnern nach Zugabe von 2, in ihrer Wasserlöslichkeit unterschiedlichen Weichmachern untersucht. Dabei zeigt sich, daß beide Weichmacher die Eigenschaften des Poly(methacrylsäure-methylmethacrylat-methylacrylats) (Polymer 4110 D) auf gleiche Art und Weise beeinflussen. Die Mindestfilmbildetemperaturen und Glasübergangstemperaturen werden konzentrationsabhängig gesenkt, die Elastizität nimmt mit steigender Weichmacherkonzentration zu und die Filme zeigen glatte, homogene und gut verfilmte Oberflächen. Bei Poly(ethyl-acrylat- methacrylsäure) (Eudragit L 30D-55) treten deutliche Unterschiede auf. Die Mindestfilmbildetemperaturen und Glasübergangstemperaturen werden vom schlecht wasserlöslichen Dibutylphthalat nur wenig gesenkt, während das gut wasserlösliche Triethylcitrat eine starke Temperaturerniedrigung verursacht. Die Elastizität dieses Filmbildners ist mit beiden Weichmachern so gering, daß sie mit der gewählten Methode nicht bestimmt werden kann. Die Filmoberflächen zeigen ein glattes und homogenes Aussehen. Key words Glasübergangstemperatur · Methacrylsäure-Copolymer · Mindestfilmbildetemperatur · Rasterelektronenmikroskopie · Rastersondenmikroskopie   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  8. Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen / Eine Studie aus der analytischen Praxis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 940 (1999))

    Bomblies L

    Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen / Eine Studie aus der analytischen Praxis / Bomblies L
    Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen Eine Studie aus der analytischen Praxis Lothar Bomblies und Rüdiger Leimbeck Labor L+S AG, Bad Bocklet, Deutschland Für den sachgerechten Umgang mit Antibiotika-Referenzsubstanzen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das System des Einatzes von Primärstandards, das von der European Pharmacopoea (EP) für ihre Referenzsubstanzen vorgeschrieben wird, ist theoretisch sehr gut. Es erlaubt den Gebrauch nur direkt nach Öffnung und läßt keine Lagerung von geöffenten Behältnissen zu. Dies ist für einen Anwender, der wegen großen Bedarfs einen Sekundärstandard abgleicht, gut umzusetzen. Bei selten benötigten Substanzen erweist sich ein solches System als sehr aufwendig. In Zeiten eines allgegenwärtigen Kostendrucks wird immer wieder darüber berichtet, daß ein pharmakopöegerechtes Vorgehen als nicht praktikabel angesehen wird. Unser Ziel war es daher, in einer Stabilitätsstudie für EP-Referenzsubstanzen, die für die mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika benutzt werden, definierte Lagerungsbedingungen für Material aus geöffneten Originalbehältnissen zu ermitteln. Diese sollten sowohl die Stabilität der Substanzen und damit sichere Analysenergebnisse gewährleisten als auch eine effiziente Nutzung der Primärstandards ermöglichen. Durch die Lagerung von gewogenen und lyophilisierten Aliquots unter den im EP-Katalog genannten Temperaturbedingungen konnte eine Stabilität von Aliquots der verwendeten Primärstandards von bis zu 18 Monaten belegt werden. Grundsätzlich ist jedoch das von der United States Pharmacopeia (USP) häufig vorgeschriebene System der Trocknung von Referenzstandards und die sich daraus ableitende mehrmalige, sanktionierte Verwendung desselben Referenzstandards vorzuziehen. Key words Antibiotika · Lagerungsbedingungen · Mikrobiologische Wertbestimmung · Referenzstandards · Referenzsubstanzen   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  9. Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie / Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 369 (1999))

    Poss G

    Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie / Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen / Poss G
    Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen Gerhard Poss und Jürgen Wittekind Battelle Ingenieurtechnik GmbH, Eschborn Das von Battelle entwickelte Verfahren zur Dichtheitsprüfung von flüssigkeitsbefüllten Behältnissen dient vorrangig der Kontrolle pharmazeutischer Behältnisse wie Kunststoff- oder Glasampullen. Das Meßprinzip beruht auf dem Effekt, daß Spuren flüchtiger Substanzen, die z. B. aus wässerigen oder alkoholischen Lösungen aus undichten Behältnissen unter Vakuum freigesetzt und einer Gasentladungsstrecke zugeführt werden, die optischen Eigenschaften dieser Gasentladung verändern. Diese Änderung - im wesentlichen eine Abnahme der Leuchtstärke des Plasmas - wird photometrisch erfaßt und ist ein Maß für die Undichtheit des Prüflings, Vergleichsmessungen mit mikrobiologischen Prüfungen zeigen, daß das neue Verfahren konservativ und erheblich selektiver ist als mikrobiologische Tests und auch geringste Undichtheiten detektiert werden können. Das Verfahren ist geeignet um sowohl off-line in der galenischen Forschung als auch in-line der Produktion (100-%-Kontrolle) eingesetzt zu werden. Key words Dichtheitsprüfung · Keimtest · Nachweis von Wasserspuren · Pharmazeutische Primärverpackungen · Prozeßkontrolle   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  10. Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 74 (1999))

    Böhm B

    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften / Böhm B
    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften Rainer H. Müller, Bernhard H. L. Böhm und Mathias J. Grau Freie Universität Berlin, Institut für Pharmazeutische Technologie, Berlin Die schlechte Löslichkeit von Arzneistoffen ist normalerweise mit einer schlechten Bioverfügbarkeit gepaart und stellt eines der Hauptprobleme bei der Formulierung von Arzneimitteln dar. Ganz besonders gilt dies, wenn der Arzneistoff sowohl in wäßrigen als auch in organischen Medien schwerlöslich ist. Nanosuspensionen sind eine neue Alternative für die Formulierung solcher Problemarzneistoffe mit geringer Löslichkeit und schlechter Bioverfügbarkeit. Die erste Mitteilung dieser Publikationsfolge beschäftigt sich mit der Herstellung von Nanosuspensionen und ihren speziellen Eigenschaften - der erhöhten Sättigungslöslichkeit und Lösungsgeschwindigkeit. Nanosuspensionen werden aus wäßrigen Dispersionen durch Hochdruckhomogenisation hergestellt. Die resultierende Partikelgröße kann durch die Variation der Produktionsparameter beeinflußt werden. Es wird der theoretische Hintergrund der erhöhten Löslichkeit im Hinblick auf einen höheren Lösungsdruck (Kelvin-Gleichung), Schaffung neuer, energiereicher Grenzflächen (Ostwald-Freundlich-Gleichung) sowie Reduktion der Diffusionsstrecke (Prandtl-Gleichung) diskutiert. Zusätzlich wird in diesem Teil die Sterilisation von Nanosuspensionen abgehandelt. Die zweite Mitteilung wird sich mit der physikalischen Stabilität, den Aspekten der Bioverfügbarkeit, der Herstellung verschiedener Arzneiformulierungen auf der Basis von Nanosuspensionen und den Aspekten der Zulassung solcher Formulierungen beschäftigen. Key words Bioverfügbarkeit · Nanosuspensionen, Eigenschaften, Herstellung · Schwerlösliche Arzneistoffe   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

Sie sehen Artikel 11861 bis 11870 von insgesamt 12022