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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12292 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pflugschar-Chargenmischer

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 239 (2026))

    Pflugschar-Chargenmischer / Produkte
    Die Pflugschar®-Chargenmischer der neuen Reihe FKM Basic von Gebrüder Lödige Maschinenbau zeichnen sich durch schnelle Verfügbarkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Voraussetzung dafür schafft ein universelles Maschinendesign in standardisierter Bauform. Konzipiert für die Aufbereitung pulverförmiger, körniger oder faseriger Schüttgüter, ist der Typ FKM auf einen klar definierten Funktionsumfang ausgelegt. Dieser lässt sich durch zusätzliche Optionen wie Messerköpfe, Flüssigkeitszugabeeinrichtung, Produktthermometer, Steuerungssystem oder ATEX-Explosionsschutz erweitern. Die neuen FKM Basic-Mischer sind in 7 Baugrößen von 130 l bis 3 000 l verfügbar. In allen Varianten überzeugen sie durch kurze Durchsatzzeiten, ausgezeichnete Mischgüten und eine hohe Reproduzierbarkeit der Chargen. www.loedige.de

  2. Dosierliniensteuerung-Plattformen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 238 (2026))

    Dosierliniensteuerung-Plattformen / Produkte
    Coperion K-Tron präsentiert K-Vision-III, die neueste Generation seines Systems zur Dosierliniensteuerung und Prozessvisualisierung. Die Bedieneinheit wurde vollständig neu entwickelt und basiert auf einer hochmodernen Hardwareplattform sowie einer modernen Softwarearchitektur. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet K-Vision-III eine schnellere und reaktionsstärkere Datenverarbeitung, erweiterte Konnektivität sowie eine intuitive Benutzeroberfläche für ein optimiertes Management von Dosierlinien. Mit K-Vision-III können bis zu 24 einzelne KCM-Dosiersteuerungsmodule innerhalb einer Produktlinie zentral überwacht und gesteuert werden. Anwender erhalten einen umfassenden Überblick über die Dosiererleistung und können über eine größere, hochauflösende Touchscreen-Oberfläche auf Funktionen wie Echtzeitüberwachung, Trendanalysen, Konfiguration und Prozessanpassungen zugreifen. www.coperion.com

  3. Separatoren

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 239 (2026))

    Separatoren / Produkte
    GEA erweitert seine Plattform für pharmazeutische Separatoren um die neuen Modelle GEA aseptic 15 und GEA pure 15. Die kompakten Separatoren für kleinere Produktionsmengen vereinen hohe Prozessflexibilität, hygienisches Design und effiziente Produktausbeute. Mit Kapazitäten von 250 l bis 500 l pro Stunde in der Klärbehälterausführung und von 350 l bis 600 l pro Stunde in der Trommel-Ausführung schließen die neuen Modelle die Lücke zwischen Labor- und größeren Produktionsseparatoren. Sie eignen sich besonders gut für kleinere Chargen, klinische Anwendungen sowie die Entwicklung und Skalierung neuer biopharmazeutischer Prozesse. Ein wesentliches Merkmal ist das flexChange-Konzept: Es ermöglicht Anwendern, unterschiedliche Trommelkonfigurationen auf demselben Skid einzusetzen und die Maschine so an unterschiedliche Prozessanforderungen, ...

  4. Schneidesysteme

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 238 (2026))

    Schneidesysteme / Produkte
    Herma erweitert den AutoSplicer um ein optionales Schneidesystem. Es trennt die Etikettenbahn ohne manuelles Eingreifen kontrolliert ab, bevor die Rolle vollständig aufgebraucht ist. Dadurch kann der AutoSplicer den Rollenwechsel auch bei fest mit der Hülse verbundenen Bahnen unterbrechungsfrei durchführen. Da das Schneidesystem nur für diese Rollenausführungen erforderlich ist, bietet Herma es optional an. Zudem profitieren Bediener von einer spürbar einfacheren Maschinensteuerung und einer optimalen Prozessvisualisierung, dank des neu integrierten, maßgeschneiderten HMI-Systems und der intuitiven GUI-Gestaltung. Automatisierte Rollenwechsel standardisieren die Abläufe, reduzieren manuelle Eingriffe und verbessern die Planbarkeit der Fertigung. Besonders bei leistungsstarken Etikettierlinien mit hohen Bahngeschwindigkeiten und häufigen Rollenwechseln kommt ...

  5. Feinprallmühlen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 239 (2026))

    Feinprallmühlen / Produkte
    Hosokawa Alpine hat ihre Multiprozessanlagen um die Feinprallmühle UPZ 100 III erweitert. Diese wird für Mahlfeinheiten im Bereich 50 μm bis 5 mm eingesetzt und zur Zerkleinerung weicher bis mittelharter Materialien bis Mohs-Härte 3. Sie kann als sieblose Stiftmühle oder als Schlägermühle mit Schlagscheibe, Pendelschläger oder Plattenschläger betrieben werden. Die Materialaufgabe erfolgt zentral über eine weit aufschwenkbare Mühlentür, was den einfachen Werkzeugwechsel und die schnelle Reinigung ermöglicht. Dank einer neu entwickelten universellen Aufnahmelösung kann die UPZ 100 III ab sofort nahtlos eingebunden werden. Damit garantiert das Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Entwicklung neuer Produkte, deren Mahleigenschaften im Vorfeld nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. www.hosokawa-alpine.de

  6. Bernhard Moormann in Leitung von Pöppelmann berufen

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 237 (2026))

    Bernhard Moormann in Leitung von Pöppelmann berufen / Personen | Unternehmen
    Pöppelmann hat Bernhard Moormann zum zusätzlichen Geschäftsführer ernannt. Seit dem 1. Juli 2026 führt er mit den bisherigen Geschäftsführern Norbert Nobbe und Christian Schwarck die Unternehmensgruppe. Moormann bringt umfassende internationale Erfahrung mit und plant, die Innovationskraft und Nachhaltigkeit von Pöppelmann weiter auszubauen. Er legt besonderen Wert auf die Integration von Digitalisierung und neuen Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Moormann sieht die Erweiterung der internationalen Präsenz als zentrale Aufgabe. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Stärkung bestehender Partnerschaften soll Pöppelmann neue Märkte erschließen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Produkten, die ...

  7. Friedrich Sailer feiert 100-jähriges Bestehen

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 237 (2026))

    Friedrich Sailer feiert 100-jähriges Bestehen / Personen | Unternehmen
    Die Friedrich Sailer GmbH feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet 1926 in Neu-Ulm, wandelte sich das Unternehmen vom metallverarbeitenden Betrieb zum Spezialisten für hygieneoptimierte Lösungen in der Pharma- und Hightech-Branche. In den 1960er Jahren wurde Edelstahl zum Markenzeichen. Ein Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer IPA stärkte Sailers Position in der Pharmabranche erheblich. Heute entwickelt Sailer maßgeschneiderte Reinraummöbel und Schleusenlösungen, die höchste Reinheit und Präzision gewährleisten. Geleitet wird das Unternehmen in dritter Generation von Christoph und Katrin Mützel. Mit dem Eintritt von Felix Mützel und einem geplanten Neubau ist Sailer nach eigenen Angaben gut für die Zukunft gerüstet. Zahlreiche renommierte Kunden wie Boehringer ...

  8. Wir blättern weiter. Online.

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 177 (2026))

    Wir blättern weiter. Online. / Editorial
    Liebe Leserinnen und Leser, Sie halten die letzte gedruckte Tech4Pharma in den Händen. Ab 2027 erscheint unsere Fachzeitschrift ausschließlich digital – als ePaper und im WebView. Beide Formate kennen Sie bereits – jetzt setzen wir ganz darauf. Unsere Online-Zahlen und Ihr Leseverhalten bestärken uns in diesem Schritt. Sie nutzen unsere digitalen Angebote, um aktuelle Trends und Themen zu verfolgen – aber auch, um gezielt in neuen und früheren Ausgaben zu recherchieren. So lassen sich Entwicklungen einordnen und Themen umfassender erschließen. Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen das digitale Leseerlebnis gezielt weiterentwickeln und neue Möglichkeiten schaffen, Fachwissen zu entdecken und ...

  9. Prüfung von chemischen Oberflächenrückständen

    Rubrik: Regularien

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 01, Seite 64 (2022))

    Rochowicz M | Keller M

    Prüfung von chemischen Oberflächenrückständen / Ein neuer Ansatz nach VDI 2083 Blatt 23 · Rochowicz M, Keller M · Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
    filmische Kontaminationen technische Sauberkeit nicht flüchtige Rückstände Quarzkristall-Mikrowaage Ein Reinraum wird i. d. R. zur Kontrolle von luftgetragenen Partikeln oder Mikroorganismen eingesetzt. Häufig werden hier Fertigungs- und Montageschritte durchgeführt, die definiert saubere Oberflächen erfordern, damit sie prozesssicher funktionieren können und das hergestellte Produkt in der gewünschten Qualität, der geforderten Reinheit, aber auch der notwendigen (Funktions-)Sicherheit mit wirtschaftlich sinnvoller Fertigungsausbeute hergestellt werden kann. In sehr vielen Anwendungen sind die entsprechenden Prozesse aber nicht nur sensibel hinsichtlich Partikelrückständen, sondern sind ebenso empfindlich in Bezug auf filmisch/chemische Oberflächenrückstände ( Abb. 1 ). Bei Fertigungsprozessen wie dem Beschichten, Kleben, Löten, Schweißen oder auch in der Vakuumtechnik ist ...

  10. Ein Automatisierungskonzept für eine Pharmawasseranlage mittels Module Type Package

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 01, Seite 16 (2022))

    Strittmatter T | Jebari A | Mettler H | Hansemann T

    Ein Automatisierungskonzept für eine Pharmawasseranlage mittels Module Type Package / Strittmatter et al. • Automatisierungskonzept · Strittmatter T, Jebari A, Mettler H, Hansemann T · Exyte Central Europe GmbH, Stuttgart und Hochschule Mannheim, Mannheim
    NAMUR Module Type Package Pharmawasser GMP-Anforderungen Reinraum Modularisierung Plug&Produce Herstellerunabhängigkeit Spätestens mit der rasanten Entwicklung und Produktion von Impfstoffen gegen Covid-19 ist die Pharmaindustrie wieder verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. So beweisen einmal mehr die ersten Impfstoffe gegen das Corona-Virus, wie schnell mittlerweile die Entwicklungszyklen sind. Innerhalb weniger Monate wurden Vakzine erschaffen, deren Entwicklung bisher mehrere Jahre in Anspruch genommen hat. Wichtig ist aber, dass trotz dieser schnellen Entwicklungszyklen die hohen Anforderungen bzgl. Good Manufacturing Practice (GMP) an die Produktqualität und Patientensicherheit sowie an die Datenintegrität bei der Planung, Umsetzung und Validierung von Impfstoffproduktionen unter reinen Umgebungsbedingungen sichergestellt ...

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