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Sie sehen Artikel 3551 bis 3560 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. Stellenwert cannabisbasierter Medikamente in der Behandlung psychischer Erkrankungen

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1608 (2020))

    Müller-Vahl K

    Stellenwert cannabisbasierter Medikamente in der Behandlung psychischer Erkrankungen / Müller-Vahl • Cannabisbasierte Medikamente · Müller-Vahl K · Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
    Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Oft gehen sie mit einer erheblichen Krankheitsbelastung einher. Da die Therapiemöglichkeiten nach wie vor beschränkt sind, suchen viele Patienten nach alternativen Behandlungsmethoden. Seit Langem ist bekannt, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen psychischen Erkrankungen Selbsttherapien mit Cannabis durchführen und über z. T. erstaunliche Symptomverbesserungen berichten. Die aktuell verfügbare Datenlage erlaubt allerdings für keine der diskutierten Indikationen eine abschließende Bewertung zur Wirksamkeit der verschiedenen cannabisbasierten Medikamente. Aus präklinischen Untersuchungen, Fallberichten, offenen unkontrollierten und – in geringer Zahl – kontrollierten Studien gibt es allerdings gut begründete Hinweise darauf, dass cannabisbasierte Medikamente eine Behandlungsalternative darstellen könnten bei ...

  2. Sicherheitsetiketten für Pharmaschachteln

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1524 (2020))

    Falkenstein P | Härting M | Kühnöl K

    Sicherheitsetiketten für Pharmaschachteln / Anforderungen, Besonderheiten und Herausforderungen · Falkenstein P1, Härting M2, Kühnöl K2 · 1Wilhelm Bähren GmbH & Co. KG, Mönchengladbach und Papiertechnische Stiftung (PTS), Heidenau
    Die delegierte EU-Verordnung 2016/161 [ 1 ] schreibt zur Erhöhung der Fälschungssicherheit eine individuelle Produktkennzeichnung mit einem Data-Matrix-Code in Kombination mit einer Vorrichtung zum Schutz vor Manipulationen, ein sog. Anti-Tampering Device (ATD), vor. Das Merkmal zur Überprüfung von Manipulationen soll unverwechselbar anzeigen, ob eine Faltschachtel – als äußere Umhüllung des Medikamentes – geöffnet oder manipuliert wurde. Dadurch wird gewährleistet, dass sich auch tatsächlich das vom Hersteller verpackte Arzneimittel in der Verpackung befindet. Ohne dieses Sicherheitsmerkmal ist die individuelle Codierung zur Echtheitsprüfung des Arzneimittels wertlos, da der Verpackungsinhalt unkontrolliert verändert werden kann. Details zur technischen Umsetzung des Manipulationsschutzes sind hingegen weder ...

  3. Kleinteilverpackung

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1635 (2020))

    Kleinteilverpackung / pharmind • Produktinformationen
    Automated Packaging Systems *) bietet jetzt in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen DETAB Ecomat Automation AB eine Komplettlösung zum Zuführen, Zählen, Prüfen, Sortieren und Verpacken von Komponenten. Das Zuführsystem des DG Flex Feeder erfasst mittels einer Eurovision-5000-Bildverarbeitung bis zu 500 Komponenten pro Minute in einer Größe von 1–200 mm. Selbst transparente Kleinteile werden sicher erkannt. Ein großer Zuführtisch und ein Teilemagazin komplettieren die Anlage. Der Feeder arbeitet geräuscharm und kombiniert auch unterschiedliche Komponenten in einem Beutel. Ein unabhängiges optisches System sichert die Qualitätskontrolle sowohl kleiner als auch großer Serien. Die Systemschnittstelle des Feeders kommuniziert via Plug-and-Play problemlos mit allen Autobag-Verpackungsmaschinen. Neben ...

  4. Coater

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1636 (2020))

    Coater / pharmind • Produktinformationen
    Mit der LC light series präsentiert Lödige Process Technology *) eine neue Baureihe mit standardisierter Bauweise. Die Maschinen sind in 3 Größen verfügbar und für alle Standard-Filmcoatingprozesse einsetzbar (wässrige und organische). Die rundum isolierten Coater erlauben dabei eine vollautomatische Produktion inklusive Rezepturverwaltung. Die Flüssigkeitszugabe erfolgt mit einem Manifold-System. Die Sprühraten werden über einen Massendurchflussmesser ermittelt. Der Düsarm ist schwenkbar, was den Zugang zur Trommel erleichtert und das Befüllen und Entleeren beschleunigt. Zudem sind die Maschinen standardmäßig mit einem WIP-System ausgestattet. Weitere Optionen sind auf einzelne Module der Lufttechnik, ATEX-Ausführung und Qualifizierungsdokumentation begrenzt.

  5. Prozessanlagen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1637 (2020))

    Prozessanlagen / pharmind • Produktinformationen
    Mit dem Ventilus® Pilot bringt Romaco Innojet *) die erste mobile Prozessanlage für den Pilotmaßstab auf den Markt. Bei der ergonomischen All-in-one-Lösung wurden sämtliche Komponenten in ein cGMP-gerechtes Anlagenkonzept integriert. Das umfasst neben dem Prozessbehälter und der Steuerung auch die Lufttechnik mit allen Filter-, Heiz- und Kühlelementen. Die mobile Pilotanlage arbeitet mit einer Steuerungssoftware inklusive Rezeptursteuerung, Prozessdatenaufzeichnung und -analyse. So ausgestattet kann die Anlage in jeder Umgebung schnell und leicht angeschlossen und in Betrieb genommen werden. Je nach Wunsch kann sie frei im Reinraum platziert oder in die Wandsysteme integriert werden. Die Maschine kann für die Prozesse Granulation, Coating ...

  6. Datenlogger

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1637 (2020))

    Datenlogger / pharmind • Produktinformationen
    Der STS32 Datenlogger von Sensirion *) basiert auf der vielseitigen STS3x-Plattform und ist ein digitaler, I2C-basierter Temperatursensor. Er verfügt über eine an GDP angepasste Genauigkeitsspezifikation und ein mitgeliefertes Dreipunkt-Kalibrierzertifikat, das von einem ISO/IEC-17025:2017-akkreditierten Kalibrierlabor bereitgestellt wird. Die Kalibriertemperaturen sind T = –30 °C, 5 °C und 70 °C. Alle Werte werden in einem maschinenlesbaren CSV-Dateiformat zur Verfügung gestellt und können dem jeweiligen Sensor über seine eindeutige, nicht veränderbare Seriennummer zugeordnet werden. Die metrologische Rückführbarkeit der Kalibrierung entspricht Kap. 6.5 der ISO/IEC 17025:2017, allgemein als NIST-Rückführbarkeit oder Rückführbarkeit auf andere nationale Metrologieinstitute bezeichnet, gemäß dem CIPM Mutual Recognition Arrangement (CIPM MRA).

  7. Kalte WFI-Herstellung

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1637 (2020))

    Kalte WFI-Herstellung / pharmind • Produktinformationen
    LETZNER *) setzt bei seinen Anlagen zur Herstellung von kaltem WFI (LetzM-WFI) auf zahlreiche Maßnahmen zur Einhaltung höchster Prozess- und Produktsicherheit. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Vorbehandlung und die Reduzierung der TOC-Fracht im Speisewasser gelegt. Die Verwendung von Ultra-Filtrations-Modulen aus Keramik als finalen Aufbereitungsschritt rundet den robusten Aufbereitungsprozess ab. Hier kann zusätzlich das LETZNER-Patent zum Einsatz kommen, welches erlaubt, die Keramik-UF dauerhaft unter Ozon zu betreiben. Ebenso kann die Integrität der UF automatisiert im laufenden Betrieb getestet werden. Auch im Bereich des Anlagenmonitorings setzt LETZNER auf absolute Sicherheit, z. B. über eine automatisierte Überprüfung des Speisewassers in ...

  8. Erster kommerzieller Einfrier- & Auftauprozess bei –70 °C an Europas größtem biopharmazeutischem Produktionsstandort

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1596 (2020))

    Gorn B | Knopf B

    Erster kommerzieller Einfrier- & Auftauprozess bei –70 °C an Europas größtem biopharmazeutischem Produktionsstandort / Gorn und Knopf • Einfrier- & Auftauprozess bei -70 °C · Gorn B, Knopf B · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach
    F/T-Anlage bis –70 °C Einfrierprozess Auftauprozess Freeze/Thaw-Prozess Large-Scale-Bereich Freeze/Thaw (F/T) ist als effektives Massenlagerprogramm für biopharmazeutische Unternehmen unumgänglich, da hierdurch die Kapazität der Bioprozesse erhöht und die Gesamtkosten der Produktion gesenkt werden können. Der am Ende der Formulierung durchgeführte Einfrier-Auftau-Prozessschritt wird meist unter dem Begriff Freeze/Thaw zusammengefasst und ist ein übliches Vorgehen, um Qualität und Stabilität von BDS während der Lagerung oder des Transports sicherzustellen. Dem sowohl aktiv als auch passiv durchführbaren Einfrier- und Auftauprozess liegen bereits aus thermodynamischer Sicht komplexe physikalische Prozesse zugrunde, zusätzlich können sich durch den Prozess die chemischen und physikalischen Eigenschaften des biopharmazeutischen Produktes verändern. Der F/T-Prozess ...

  9. Pest-Control-Strategien bei der Herstellung von pflanzlichen Arzneimitteln

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1546 (2020))

    Bodinet C

    Pest-Control-Strategien bei der Herstellung von pflanzlichen Arzneimitteln / Bodinet • Pest-Control-Strategien · Bodinet C · Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Salzgitter
    Die regulatorischen Richtlinien für die Produktion von Arzneimitteln fordern weltweit die Etablierung eines Schädlingsmanagementprogramms (Integrated Pest Management, IPM), um die Qualität der Produkte und die Unbedenklichkeit für die Patienten sicherzustellen. Das gilt selbstverständlich auch für die Herstellung von pflanzlichen Arzneimitteln. Üblicherweise sind Arzneipflanzen das Ausgangsmaterial für die Produktion von Phytopharmaka. Sie wachsen in der Natur, wo sie landwirtschaftlich angebaut werden oder an ihrem natürlichen Standort gesammelt werden. Pflanzen – auch Arzneipflanzen – weisen von Natur aus nicht nur eine hohe mikrobiologische Belastung auf, sie sind auch anfällig für Schädlingsbefall. Es gibt zwar Verfahren zur Entwesung von pflanzlichen Drogen, aber Einsatzmöglichkeiten ...

  10. STADAPHARM

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1512 (2020))

    STADAPHARM / pharmind • In Wort und Bild
    Anders Fogstrup hat im Sept. 2020 die Geschäftsführung der STADAPHARM GmbH übernommen. Er kam von Mundipharma und übernahm die Leitung der deutschen STADA-Tochtergesellschaft von Patrick Schlebrowski, der seinerseits auf eine Position als Global Head Specialities wechselte und damit alle Biosimilar-Aktivitäten auf globaler Ebene steuert und direkt an STADA-CEO Peter Goldschmidt berichtet. Fogstrup war zuletzt Geschäftsführer von Mundipharma in Deutschland sowie den nordeuropäischen Ländern. In seiner neuen Rolle bei STADAPHARM konzentriert er sich zukünftig auf den Ausbau des deutschen Biosimilar- und Speciality-Geschäfts. Insgesamt war der gebürtige Däne über 13 Jahre in verschiedensten Rollen und Ländern für die strategische und operative Weiterentwicklung von ...

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