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Sie sehen Artikel 5621 bis 5630 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Gesetzgebung zur Rentenversicherungspflicht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1342 (2015))

    Wesch M

    Gesetzgebung zur Rentenversicherungspflicht / Bedürfen Industrieapotheker und Ärzte wie Syndikus-Anwälte einer Gesetzesänderung für die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht? · Wesch M · Wesch & Buchenroth, Stuttgart
    Angestellten Rechtsanwälten (Syndikus-Anwälten) hat das Bundessozialgericht (BSG) in drei Entscheidungen vom 03.04.2014 1) die Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht versagt. Die Befreiung sei nur selbstständig tätigen Rechtsanwälten möglich. Diese Rechtsprechung könnte Auswirkungen auf angestellte Industrieapotheker (wie auch auf andere freie Berufe von Ärzten, Tierärzten, Steuerberatern und Architekten) 2) haben. Der Verfasser hält dies jedoch nicht für wahrscheinlich, aus den nachfolgenden Gründen.

  2. 25 Jahre SensoTech GmbH

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1389 (2015))

    25 Jahre SensoTech GmbH / pharmind • Partner der Industrie
    Im Jahr 1990 gründeten die Ingenieure Dr. Ingo Benecke und Mathias Bode die SensoTech GmbH in Magdeburg. Durch tiefgreifendes technisches Wissen und die Leidenschaft für technologischen Fortschritt wurde das Potenzial der Schallgeschwindigkeitsmessung zur präzisen Bestimmung von Konzentrationen in Prozessflüssigkeiten frühzeitig erkannt. Im Gegensatz zu konventionellen Messverfahren bietet der Einsatz von Schallgeschwindigkeitsmessgeräten dem Anwender entscheidende Vorteile, wozu beispielsweise die Robustheit, die Langzeitstabilität und Wartungsfreiheit, die Anwendung in nahezu allen Prozessflüssigkeiten, die hohe Messgenauigkeit, der bypassfreie Einbau und die Möglichkeit korrosionsbeständiger Sensormaterialien zählen. Bald danach machten sich die neuartigen LiquiSonic®-Messsysteme einen Namen in der Industrie. Als Vorreiter und führender Anbieter von Schallgeschwindigkeitsmessgeräten ...

  3. Barcodeleser

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1392 (2015))

    Barcodeleser / pharmind • Produktinformationen
    Mit seiner blauen Laserdiode erreicht der BCL 600i von Leuze electronic *) eine um 50 % höhere Tiefenschärfe als Lesegeräte mit Rotlichtlaser. Insgesamt bringt dies große Vorteile beim Lesen von Codes mit sehr kleinen Modulstärken (Strichbreiten) bis 0,35 mm. Hierfür sind beim BCL 600i weder eine Fokusverstellung noch eine Laserdiodenumschaltung notwendig. Seine feste Brennweite macht aus ihm ein vielseitiges Lesegerät. Es gibt auch mehrere Gerätetypen (Linien- und Schwenkspiegel-Scanner), verschiedene Optiken (M, F), integrierte Feldbus-Schnittstellen (Profinet, Ethernet TCP/IP) und den multiScan Betrieb – eine Gerätekombination, die alle Scanner für die SPS zu einem logischen Scanner zusammenfasst. Die browsergestützte Konfiguration via webConfig, der ...

  4. Gestern, heute und morgen

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1271 (2015))

    Gestern, heute und morgen / Die medizinische Biotechnologie in Deutschland wächst
    Der diesjährige Biotech-Report „Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2005 • 2015 • 2025, Bedeutung für Patienten, Gesellschaft und Standort“ ist die Jubiläumsausgabe einer von The Boston Consulting Group (BCG) für vfa bio erarbeiteten Reihe zur Lage der medizinischen Biotechnologie in Deutschland, die 2006 begonnen wurde. Neben den wirtschaftlichen Kennzahlen für das Jahr 2014 zeigt auch ein 10-Jahres-Vergleich die ungebrochen wachsende Bedeutung der Biopharmazeutika für Patienten, Gesellschaft und den Standort Deutschland deutlich auf. Zudem werden sieben Thesen aufgestellt, welche Trends für die biopharmazeutische Industrie in den nächsten zehn Jahren prägend sein dürften. Diese umfassen z. B. neue Anwendungsgebiete für Biopharmazeutika, Personalisierte Medizin, Impfstoffe, ...

  5. Aktivitäten des PDCO

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1332 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO / Throm • PDCO · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei seiner Sitzung vom 12. bis 14. August 2015 bei der europäischen Zulassungsagentur EMA in London dankte der Ausschuss für Kinderarzneimittel (PDCO) dem ausscheidenden stellvertretenden Mitglied für Kroatien, Bernard Kaić, für seine Beiträge und begrüßte als neues Mitglied für Kroatien Suzana Mimica Matanović und als deren Stellvertreterin Marina Dimov Di Gusti. Der PDCO verabschiedete: drei positive Voten zu pädiatrischen Prüfkonzepten (PIP) für folgende Präparate: Acotiamid zur Behandlung der funktionalen Dyspepsie; Zeria Pharmaceutical Adenovirus assoziierter viraler Vektor vom Serotyp 2, der das humane RPE65 Gen enthält, zur Behandlung von genetischen ererbten Retina-Störungen; Spark Therapeutics Erdnuss-Aroma zur Behandlung der Erdnuss-Allergie; Aimmune Therapeutics ein revidiertes ...

  6. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2016

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1388 (2015))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2016 / pharmind • Partner der Industrie
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2016 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Professor Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner besonderen ...

  7. Spritzenverschlusssysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1393 (2015))

    Spritzenverschlusssysteme / pharmind • Produktinformationen
    Das neue Spritzenverschlusssystem Vetter-Ject ® von Vetter *) besteht aus einem Nadelhalter und einer Nadelschutzkappe, die zum Teil im 2-Komponenten-Spritzgussverfahren aus Polypropylen und thermoplastischem Elastomer hergestellt werden. Die Einbrennsilikonisierung des Glaskörpers erlaubt es nach Unternehmensangaben, weniger Silikonöl als üblicherweise zu verwenden, weshalb sich das System besonders für silikonempfindliche Wirkstoffe eignet. Der Silikongehalt der Spritze lässt sich kundenspezifisch variieren. Das Fertigspritzensystem mit integrierter Nadel ist in der Anwendung einfach und nutzerfreundlich. Der Originalitätsverschluss stellt sicher, dass dauerhaft sichtbar bleibt, wenn das Verschlusssystem schon einmal geöffnet war. Das System ist mit einer großen Bandbreite an Primärpackmitteln wie Stopfen und Glaskörper erhältlich. ...

  8. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1346 (2015))

    Zhuleku E | Ehlers A

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Welche Konsequenzen hat das Ruhen der Zulassung wegen mangelhafter Bioäquivalenzstudien – welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? · Zhuleku E, Ehlers A · Rechtsanwaltsgesellschaft mbB Ehlers, Ehlers & Partner, München/Berlin
    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 21.08.2015 die Liste der Arzneimittelzulassungen veröffentlicht, bei welchen auf Basis des EU-Kommissionsbeschlusses vom 16.07.2015 das Ruhen der Zulassung angeordnet wird. Die bisherige, vom BfArM veröffentlichte Liste wurde dadurch mit Blick auf die Entscheidung der Europäischen Kommission ergänzt und aktualisiert. Die Überprüfung der Arzneimittelbehörden hatte schwere Mängel bei der Durchführung und der Datenvalidität von Bioäquivalenzstudien bei der indischen Firma GVK Biosciences ergeben. Diese Studien sind für Arzneimittelhersteller notwendig, damit Generika eine arzneimittelrechtliche Zulassung erhalten. Sie führen den Nachweis, dass der Wirkstoff des Generikums eine vergleichbare Konzentration im Blut erreicht wie der Wirkstoff ...

  9. Kuren wie Kaiser und König – und die Kasse zahlt

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1265 (2015))

    Postina T

    Kuren wie Kaiser und König – und die Kasse zahlt / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    „Wo Kaiser und Könige badeten“ – so der Werbespruch im Internet – dort können nun auch Kassenpatienten kuren. Und von den 299 Euro, die der viertägige Aufenthalt im „Danubius Health Spa Resort Centrální Lazné“ in Marienbad kostet, erstattet die IKK Südwest 150 Euro. Kommen auch mitversicherte Familienmitglieder mit in den Kurlaub, dann verringern sich die Reisekosten um 300 Euro – vorausgesetzt natürlich, die Programme zur Wirbelsäulengymnastik und progressiven Muskelentspannung werden in Anspruch genommen – oder auch nicht. Denn die Kasse wird ja keinen Kontrolleur mitschicken. Die IKK Südwest ist nicht die einzige Krankenkasse, die so spendabel ist. Auf der Website des Anbieters AKON ...

  10. How best to assess paper quality for package leaflets – weight or opacity?

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1380 (2015))

    Fuchs J | Kutscha M

    How best to assess paper quality for package leaflets – weight or opacity? / Fuchs and Kutscha • Paper quality for package leaflets · Fuchs J, Kutscha M · 1PAINT-Consult®, Jena (Germany) und 2Department of Drug Regulatory Affairs at the Institute of Pharmacy, University of Bonn, Bonn (Germany) und 3T.S.P. Germany GmbH (a member of delfortgroup AG), Reinbek (Germany)
    opacity readability guideline package leaflet package insert paper weight Recommendations to ensure an appropriate paper quality for package leaflets have been part of various European Union guidelines over the years. The first readability guideline, published in 1998, stated “Paper weight should be no less than 40 g/m². Thinner paper may be too transparent and thus difficult to read.”  [ 1 ] The current guideline version, published in 2009, changed this to “The paper weight chosen should be such that the paper is sufficiently thick to reduce transparency which makes reading difficult, particularly where the text size is small. Glossy paper reflects ...

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