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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Tieftaupunkt-Fühler

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Tieftaupunkt-Fühler / pharmind • Produktinformationen
    Rotronic *) bietet neue Tieftaupunkt-Fühler für die exakte Messung von Tieftaupunkt und Temperatur in Druckumgebungen an. Die Fühler und das passende Zubehör sind druckfest bis zu 100 bar, die Messbereiche des Fühlers entsprechen −70–85 °C Td/−40–85 °C. Der Tieftaupunkt-Fühler hat die neue AirChip4000-Technologie integriert, die den einzelnen Messpunkt aus über 8 000 Einzelpunkten ermittelt und in Kombination mit dem Taupunktsensor HYGROMER® LDP-1 eine sehr hohe Messqualität hervorbringt. Das Gerät besteht aus Edelstahl und ist mit passender Messkammer verfügbar. Der Fühler ist mit den firmeneigenen Messumformern und Handmessgeräten wie HF5, HF8, PF4, HP22 und HP23 kompatibel. Zusätzlich kann er direkt mit der HW4 ...

  2. Index Label

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Index Label / pharmind • Produktinformationen
    Booklet Etiketten bilden eine Alternative zu aufwendig zu applizierenden und distributierenden Etiketten. Das Faubel *) -Compact ® Label ist eine Kombination aus Haftetikett und Packungsbeilage. Es kann dank seiner großzügigen Seitenzahl mehr als vierzig Sprachen in einer übersichtlichen Struktur sowie einer gut lesbaren Schriftgröße darstellen und ist somit für jedes Land universell einsetzbar. Neben einem Inhaltsverzeichnis erleichtert ein Index im Booklet die schnelle Orientierung des Anwenders. Die farblich abgesetzte Stanzung ermöglicht einen direkten Zugriff auf die gewünschte Sprachversion und fördert somit die Medikationssicherheit. Darüber hinaus vereinfacht die Indexstruktur das Blättern auch für motorisch eingeschränkte Anwender.

  3. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 90 (2015))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)1Die Aufgaben des PRAC sind im PRAC-Beitrag in Pharm. Ind. 2014;76(1):112-115 beschrieben. · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    In der Sitzung vom 01. bis 04. Dezember 2014 wurde kein Referral-Verfahren initiiert oder abgeschlossen. Ein „Sicherheitssignal“ ist eine Information über ein neues oder unvollständig dokumentiertes unerwünschtes Ereignis (adverse event), das möglicherweise von einem Arzneimittel verursacht wird und der weiteren Prüfung bedarf. Entsprechende Hinweise kommen aus verschiedenen Quellen, z. B. Berichte über unerwünschte Ereignisse von medizinischen Fachkreisen oder Patienten (sog. Spontanberichte), klinische Prüfungen und wissenschaftliche Fachliteratur. Sie können aber auch aus neuen experimentellen Daten stammen. Die Auswertung dieser Hinweise ist ein üblicher Bestandteil der Arbeiten zur Arzneimittelsicherheit/Pharmakovigilanz; dies ist unerlässlich, um zu gewährleisten, dass der betroffene Zulassungsinhaber und die zuständigen ...

  4. Aktivitäten von CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 76 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten von CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 15. bis 18. Dez. 2014 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt. Der CHMP verabschiedete: vier Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuem Wirkstoff bzw. neuer Wirkstoffkombination: Holoclar® (ex vivo expandierte, autologe, humane Hornhautepithel-Zellen, die Stammzellen enthalten), ein Orphan-Medikament von Chiesi zur Behandlung Erwachsener mit moderatem bis schwerem Stammzell-Mangel aufgrund von Augenverbrennungen. Die Zulassung soll mit Auflagen erteilt werden. Holoclar gehört zu den Augenpräparaten (ATC-Code: S01XA19); es ersetzt beschädigte Hornhautzellen einschließlich Limbal-Stammzellen, die das Hornhaut-Epithel regenerieren und in Stand halten. Der Nutzen von Holoclar besteht in ...

  5. Reinraumzellen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Reinraumzellen / pharmind • Produktinformationen
    Die Spetec *) Reinraumzelle wird nun auch in einer GMP-gerechten Ausführung angeboten. Alle Zellen werden immer nach Kundenwunsch konstruiert und projektiert. Die mobile Reinraumzelle ist eine preiswerte Alternative zum Komplettreinraum. Durch Profiltechnik kann die Größe der Reinraumzelle frei gewählt werden. Durch die Zusammenstellung von einzelnen, verschieden großen Laminar Flow Modulen kann die effektive Reinraumfläche variabel bestimmt werden. Auch Fertigungsstraßen oder Fließbänder sind in die Reinraumzelle integrierbar. Sie kann mit Durchreichen, Umkleidekabinen oder Eingangsschleusen ausgestattet werden. Verwendet werden Flow Module der Serie SuSi (super silent). Diese zeichnen sich durch einen besonders geräuscharmen Betrieb aus; sie sind außerdem mit einer Filterwechselanzeige ...

  6. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 83 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 9. bis 11. Dez. 2014 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 162. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: 21 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für folgende in Entwicklung befindliche Medikamente: Lentiviraler Vektor, pseudotypisiert durch den Indiana bzw. durch den New Jersey Serotyp des vesikulären Stomatitis G-Virus-Proteins, das für ein Antigen, abgeleitet vom Tax, HBZ, p12I und p30II HTLV-1 Protein kodiert, zur Behandlung von Erwachsenen mit T-Zell-Leukämien/Lymphomen; Theravectys Adenoviraler Vektor vom Serotyp 5, der den vaskulären endothelialen Wachstumfaktor ...

  7. Erstöffnungsschutz

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Erstöffnungsschutz / pharmind • Produktinformationen
    Schreiner MediPharm *) hat mit Flexi-Cap eine Sicherheitslösung entwickelt, die das erstmalige Öffnen von Primärbehältern irreversibel anzeigt und ein unbemerktes, illegales Wiederverwenden ausschließt. Dazu wird das Label mit einer Kappe kombiniert. Nach dem Öffnen bleibt der untere Teil der Kappe mit dem Label auf dem Gefäß haften. Beim Versuch, den Rest der Kappe zu entfernen, zerreißt das Label. Flexi-Cap ermöglicht einen flexiblen Einsatz auf unterschiedlichen Gefäßarten, -formen und -größen, und kann ohne Erhitzen aufgebracht werden. Es eignet sich damit auch für temperaturempfindliche Medikamente. Etikettendesign und Markenauftritt des Herstellers bleiben durch die Kombination von Label und Kappe unverändert. Darüber hinaus ...

  8. Ein Jahr Gesundheitspolitik der großen Koalition: geräuschlos und effektiv

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 8 (2015))

    Bretthauer B

    Ein Jahr Gesundheitspolitik der großen Koalition: geräuschlos und effektiv / pharmind • Statements der Verbände · Bretthauer B · Geschäftsführer, Pro Generika e. V.
    Nahezu geräuschlos arbeitet die große Koalition in Deutschland ihren Koalitionsvertrag ab. Und selten zuvor war ein Koalitionsvertrag so detailgetreu Vorlage für die tatsächliche Gesundheitspolitik einer Bundesregierung. Zur Erinnerung: Zum Start der schwarz-gelben Bundesregierung stand das AMNOG bekanntlich nicht im Koalitionsvertrag – und war dann doch eine der bislang grundlegendsten Weichenstellungen im Arzneimittelmarkt überhaupt. Die „GroKo“ unterscheidet sich allerdings insofern nicht von zahlreichen Vorgängerregierungen, als dass sie – trotz guter konjunktureller Lage und bislang nie gekannter finanzieller Rücklagen im deutschen Gesundheitssystem – ebenfalls mit kurzfristigen Kostendämpfungsmaßnahmen im Arzneimittelbereich startete: Das Preismoratorium wurde um mehrere Jahre verlängert und der Zwangsrabatt dauerhaft von ...

  9. Rückblick und Ausblick

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 6 (2015))

    Fahrenkamp H

    Rückblick und Ausblick / pharmind • Statements der Verbände · Fahrenkamp H · Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
    2014 war kein leichtes Jahr. Bei der letzten Bundestagswahl gab es für uns einen Rest von Hoffnung, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen wieder zurückgeführt werden könnten. Aus der Union gab es ja im Vorfeld durchaus Äußerungen, dass die Maßnahmen auslaufen sollten. Geblieben ist aber nur ein verringerter Zwangsabschlag. Das Preismoratorium in seiner ganzen Härte blieb bestehen und von einem Inflationsausgleich will die Politik bis heute nichts wissen. Auf diesem Feld gibt es also auch Ende des Jahres 2014 wieder nur Ernüchterung und den guten Vorsatz für 2015, in unserem Kampf gegen diese staatlichen Zwangsmaßnahmen nicht nachzulassen. Im Bereich der innovativen Arzneimittel ...

  10. NachwuchsFörderpreis Schmerz

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 24 (2015))

    NachwuchsFörderpreis Schmerz / pharmind • In Wort und Bild
    In Kooperation mit der Janssen-Cilag GmbH zeichnete die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. im Rahmen des Top Young Sciences Symposiums anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses in Hamburg zukunftsweisende Forschungsprojekte aus. Jährlich erhalten zwei junge Wissenschaftler, deren innovative Arbeiten einen wesentlichen Beitrag zur Therapie chronischer Schmerzen erwarten lassen, die mit insgesamt 10 000 Euro dotierte Auszeichnung. Der erste Preis ging in diesem Jahr an Dr. Susanne Becker, Institut Neuropsychologie und Klinische Psychologie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, für Ihre Fragestellung „Zuviel Schmerz oder zu wenig Belohnung? Die Rolle von Salienz und Anreizsalienz bei chronischen Schmerzen“. Den zweiten Preis erhielt Dr. Alexander Lischke, Institut für Diagnostische Radiologie ...

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