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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Scanköpfe

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Scanköpfe / pharmind • Produktinformationen
    Domino *) stellt seinen i-Tech 15 Scankopf aus dem CO 2 -Laser-Sortiment vor. Die gute Beschriftungsqualität ermöglicht Applikationen mit größerem Markierfeld, wie z. B. die Codierung innerhalb großer Rollenanwendungen. Das Markierfeld ist lt. Herstellerangaben um bis zu 40 % größer als bei bisher entwickelten Industrielasern. Es ist möglich, Stick Packs bzw. Beutel für getrocknete oder flüssige Substanzen zu codieren – sowohl vor dem Einfüllen des Produktes als auch danach. Durch das Aufbringen eines visuell lesbaren Codes und eines 2D Datamatrix-Codes werden auch die Serialisierungsvorschriften der EU Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU erfüllt.

  2. Pharmawasseranlagen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Pharmawasseranlagen / pharmind • Produktinformationen
    Das Osmotron Pro System von BWT *) für die Produktion von Pharmawasser kombiniert Vorbehandlung, Enthärtung, Filtration, Umkehrosmose und Vollentsalzung mittels des patentierten Septron EDI-Moduls in Kompaktbauweise auf einer Plattform. Mit dieser Verfahrenstechnik werden die gängigen Anforderungen von EP (für PW/HPW) und USP (für PW) sicher und zuverlässig eingehalten. Die standardisierte Ausführung hat eine Leistung von bis zu 10 000 Liter pro Stunde. Höhere Leistungen sind auf Kundenwunsch umsetzbar. Alle Bauteile und Probenahmestellen sind leicht zugänglich. Die Steuerung der Anlage erfolgt über AQU@VIEW Automatisationsprodukte. Als Basis für die Softwareerstellung dient eine Software-Modul-Bibliothek für Siemens und Rockwell-SPS-Systeme. Sie ist auf die speziellen ...

  3. Einwegbeutel

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Einwegbeutel / pharmind • Produktinformationen
    Sartorius Stedim Biotech *) bringt eine vollständig neu entwickelte Familie der Einwegbeutel auf den Markt. Aufgrund ihres patentierten Polyethylenfilmes (PE) können die Flexsafe-Beutel in allen einwegbasierten Prozessschritten der Arzneimittelherstellung eingesetzt werden, sowohl in der Prozessentwicklung als auch im Upstream- und Downstreamprocessing. Die Beutel ermöglichen ein sehr gutes und reproduzierbares Zellwachstum, auch für empfindliche Zelllinien. Dank ihrer Stärke von 400 μm ist die PE-Folie besonders robust, wodurch die Einwegbeutel sehr stabil und flexibel sind. Dauerhafte Liefersicherheit ist lt. Unternehmensangaben garantiert. Zunächst werden Beutel für 1 – 200 l und kleine Beutel für Validierungszwecke auf den Markt gebracht. Beutel für Einweg-Bioreaktoren (50 – 2 000 l) und ...

  4. Laser- Kennzeichnungssysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Laser- Kennzeichnungssysteme / pharmind • Produktinformationen
    Videojet Technologies *) hat seine CO 2 -Laser-Kennzeichnungssysteme um die Modelle Videojet 3330 mit 30 Watt und Videojet 3130 mit 10 Watt erweitert. Die Systeme erzielen bei verschiedenen Kennzeichnungsgeschwindigkeiten eine gute Codequalität und eignen sich für eine Vielzahl von Trägermaterialien. Sie unterstützen einfache wie komplexe Codes und können problemlos in viele Anwendungen integriert werden. Mit dem Punktschriftmodus können Produkte lt. Herstellerangaben bis zu 32 % schneller gekennzeichnet werden als mit Vektorschriften. Um die Linienintegration zu erleichtern, werden innerhalb der CO 2 -Laserkennzeichnungsreihe über 20 000 Standardkonfigurationen angeboten, u. a. 21 Optionen für Kennzeichnungsfenster und drei verschiedene Laserwellenlängen. Eine luftgekühlte Laserquelle reduziert zusammen mit optimierten ...

  5. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2015

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1655 (2014))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2015 / pharmind • Partner der Industrie
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt den Paul-Martini-Preis für das Jahr 2015 international aus. Er ist mit 25 000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören z. B. die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedenken an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Prof. Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner besonderen ...

  6. 150 Jahre Gerresheimer – Vom Flaschenhersteller zum hochspezialisierten Pharmazulieferer

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1654 (2014))

    150 Jahre Gerresheimer – Vom Flaschenhersteller zum hochspezialisierten Pharmazulieferer / pharmind • Partner der Industrie
    Am Anfang der 1860er-Jahre war Gerresheim ein verschlafenes Örtchen in der Nähe von Düsseldorf. Bezeichnenderweise heißt eine der heutigen Hauptstraßen der Gemeinde, die eigentlich ein Dorf ist, sich aber seit fast 500 Jahren Stadt nennen darf, damals noch „Viehstraße“. Aber es gibt an anderer Stelle, wo noch vor wenigen Jahren ein bei Regen schlammiger Pfad entlang führte, neuerdings eine „Bahnstraße“. Das macht den Unterschied. Zu dieser Auffassung kam auch der bremische Kaufmann Ferdinand Heye, der einen Ort suchte, um sich dort mit einer Glashütte niederzulassen. Nur unweit des alten Gerresheimer Ortskerns führt nämlich die erst zweieinhalb Jahrzehnte zuvor eröffnete neue ...

  7. Inspektion pharmazeutischer Produkte

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1646 (2014))

    Schindler H

    Inspektion pharmazeutischer Produkte / Inspektionsverfahren jenseits der „klassischen“ Bildverarbeitung · Schindler H · Seidenader Maschinenbau GmbH, Markt Schwaben
    Über viele Jahre hinweg beschränkten sich die Verfahren zur 100 %-Inline-Inspektion pharmazeutischer Produkte hauptsächlich auf die „klassische“ Bildverarbeitung im sichtbaren Spektralbereich. Inzwischen bietet die technologische Entwicklung eine Vielzahl weiterer bildgebender und nicht-bildgebender Inspektionsverfahren an: hochsensitive und schnelle Elektronik, raffinierte Optik und hohe Leistungsfähigkeit moderner Rechner erlauben die Konzeption von Sensorsystemen, die bezüglich Qualität, Kapazität und Robustheit den hohen Anforderungen der Pharmaindustrie gewachsen sind. Sie ermöglichen Spektroskopie und Polarimetrie im Millisekundenbereich, hochaufgelöste Röntgenbilder bewegter Produkte und einiges mehr. Weiterhin erlaubt die technologische Entwicklung die Integration verschiedener bereits etablierter Technologien in ein und derselben Inspektionsmaschine.

  8. Analysemethoden der 2D-Gelelektrophorese (2-DE) für Proteine

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1638 (2014))

    Graack H

    Analysemethoden der 2D-Gelelektrophorese (2-DE) für Proteine / Graack • 2-DE-Proteinanalyse · Graack H · Bureau für theoretische Genetik, Berlin
    Zwei-dimensionale Protein-Gelelektrophorese (2-DE) ist nach wie vor, neben massenspektrometrischen Techniken, eine der Methoden der Wahl zur sichtbaren Auftrennung, Analyse und Kontrolle der Zusammensetzung komplexer Proteingemische [ 1 ]: Eine isoelektrische Fokussierung (1. Dimension: Trennung der Proteine nach isoelektrischem Punkt, IP) wird mit einer SDS-PAGE kombiniert (2. Dimension; Trennung der Proteine nach dem Molekulargewicht). Im Gegensatz zur „normalen“ Gelelektrophorese ist ein gesteigerter manueller Aufwand (s. u.) nötig, der diese Technologie nicht ganz trivial macht. Analysiert werden beispielsweise Proteome, also Gesamtproteingemische bestimmter Gewebe zu einem bestimmten Zeitpunkt/Zustand eines bestimmten Organismus, von Mensch, Tier, Pflanze, Pilz, Bakterium, oder Produktionen proteinogener Wirkstoffe oder Impfstoffe. 2-DE kann kombiniert ...

  9. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1634 (2014))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Worauf es bei einer effektiven HPLC Methodenentwicklung ankommt · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    An Literatur zur Optimierung von HPLC Methoden mangelt es in Fachbüchern nicht. Während allerdings der Fokus hierbei in erster Linie auf der Optimierung der HPLC Bedingungen liegt, geht der folgende Artikel auf die kritischen Aspekte ein und schlägt eine praxisgerechte Vorgehensweise für eine effiziente Methodenentwicklung vor.

  10. Rahmenvorgaben zu beruflichen Kompetenzprofilen für Schlüsselpersonal

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1630 (2014))

    Podpetschnig-Fopp E

    Rahmenvorgaben zu beruflichen Kompetenzprofilen für Schlüsselpersonal / Teil I: Der „Gold Standard“ in Großbritannien · Podpetschnig-Fopp E · Tecklenburg
    Der Terminus „Gold Standard“ wurde im Zusammenhang mit der Festlegung von Mitarbeiterqualifikationen im Jahr 2007 von der in Großbritannien ansässigen, Arbeitgeber-geführten Organisation Cogent geprägt. Der vorliegende Beitrag gibt einen kurzen Überblick zu den von dieser Organisation bisher erarbeiteten, fachübergreifenden Qualifikationsvorgaben, die sowohl national als auch international mittlerweile auch im Bereich der chemisch-pharmazeutischen Industrie eine zunehmend wachsende Akzeptanz erfahren.

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