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Sie sehen Artikel 6101 bis 6110 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. Arzneimittelrückruf für Generika und Parallelimporte

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 17 (2015))

    Sträter B

    Arzneimittelrückruf für Generika und Parallelimporte / Alarm-Signal oder administrative Routine? · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    In den letzten Wochen haben zwei Rückrufe zu ganz unterschiedlichen Arzneimittelgruppen Furore gemacht. Aufgrund von Inspektionen der französischen Zulassungsbehörde wurde die Validität insbesondere von Bioäquivalenz-Studien einer indischen Clinical Research Organisation – CRO – infrage gestellt. Es bestand der Verdacht, dass die Studien nicht in vivo, sondern „in papyro und digital“ durchgeführt wurden. Das BfArM hat die Konsequenz gezogen und wegen Zweifeln am Nachweis der Bioäquivalenz für 80 Arzneimittelzulassungen von 16 pharmazeutischen Unternehmen das Ruhen der Zulassung angeordnet. Die Liste der betroffenen Produkte wird täglich aktualisiert. Auch ohne Anordnung des Sofortvollzugs haben die Maßnahmen gleich Wirkung gezeigt. Die Apotheker haben schon ...

  2. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 83 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 9. bis 11. Dez. 2014 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 162. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: 21 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für folgende in Entwicklung befindliche Medikamente: Lentiviraler Vektor, pseudotypisiert durch den Indiana bzw. durch den New Jersey Serotyp des vesikulären Stomatitis G-Virus-Proteins, das für ein Antigen, abgeleitet vom Tax, HBZ, p12I und p30II HTLV-1 Protein kodiert, zur Behandlung von Erwachsenen mit T-Zell-Leukämien/Lymphomen; Theravectys Adenoviraler Vektor vom Serotyp 5, der den vaskulären endothelialen Wachstumfaktor ...

  3. Erstöffnungsschutz

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Erstöffnungsschutz / pharmind • Produktinformationen
    Schreiner MediPharm *) hat mit Flexi-Cap eine Sicherheitslösung entwickelt, die das erstmalige Öffnen von Primärbehältern irreversibel anzeigt und ein unbemerktes, illegales Wiederverwenden ausschließt. Dazu wird das Label mit einer Kappe kombiniert. Nach dem Öffnen bleibt der untere Teil der Kappe mit dem Label auf dem Gefäß haften. Beim Versuch, den Rest der Kappe zu entfernen, zerreißt das Label. Flexi-Cap ermöglicht einen flexiblen Einsatz auf unterschiedlichen Gefäßarten, -formen und -größen, und kann ohne Erhitzen aufgebracht werden. Es eignet sich damit auch für temperaturempfindliche Medikamente. Etikettendesign und Markenauftritt des Herstellers bleiben durch die Kombination von Label und Kappe unverändert. Darüber hinaus ...

  4. Ein Jahr Gesundheitspolitik der großen Koalition: geräuschlos und effektiv

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 8 (2015))

    Bretthauer B

    Ein Jahr Gesundheitspolitik der großen Koalition: geräuschlos und effektiv / pharmind • Statements der Verbände · Bretthauer B · Geschäftsführer, Pro Generika e. V.
    Nahezu geräuschlos arbeitet die große Koalition in Deutschland ihren Koalitionsvertrag ab. Und selten zuvor war ein Koalitionsvertrag so detailgetreu Vorlage für die tatsächliche Gesundheitspolitik einer Bundesregierung. Zur Erinnerung: Zum Start der schwarz-gelben Bundesregierung stand das AMNOG bekanntlich nicht im Koalitionsvertrag – und war dann doch eine der bislang grundlegendsten Weichenstellungen im Arzneimittelmarkt überhaupt. Die „GroKo“ unterscheidet sich allerdings insofern nicht von zahlreichen Vorgängerregierungen, als dass sie – trotz guter konjunktureller Lage und bislang nie gekannter finanzieller Rücklagen im deutschen Gesundheitssystem – ebenfalls mit kurzfristigen Kostendämpfungsmaßnahmen im Arzneimittelbereich startete: Das Preismoratorium wurde um mehrere Jahre verlängert und der Zwangsrabatt dauerhaft von ...

  5. Market Access Aktivitäten im Arzneimittel-Vertragsmanagement

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 38 (2015))

    Kaiser M | Böhnke A | Staritz M

    Market Access Aktivitäten im Arzneimittel-Vertragsmanagement / Einblicke, Bearbeitungsstrategien und die Wahrnehmung durch die Krankenkassen · Kaiser M, Böhnke A, Staritz M · 1Homburg & Partner, Mannheim und 2raptor Pharmaceuticals Germany GmbH, Frankfurt/Main
    Eine Zusammenarbeit der pharmazeutischen Unternehmen (pU) und der gesetzlichen Krankenkassen ist seit Jahren in Form von Kooperationen im Bereich des Arzneimittel-Vertragsmanagements bei den meisten Akteuren etabliert. Relevante Rahmenbedingungen dieser Zusammenarbeit werden kontinuierlich durch den Gesetzgeber verändert. Die vielseitigen Anstrengungen der pU von Market-Access (MA) berücksichtigen stets auch die Wahrnehmung der Arzneimittel-Vertragsmanager (AVM) durch die Krankenkassen, um Kooperationen zu unterstützen.

  6. Kein Arzneimittel ohne Faltschachtel

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 26 (2015))

    Angerhöfer M | Kleissendorf R

    Kein Arzneimittel ohne Faltschachtel / Angerhöfer und Kleissendorf • Faltschachteln · Angerhöfer M, Kleissendorf R · 1Hochschule München, Verpackungstechnik, München und 2PPT-Kleissendorf, Bergisch Gladbach
    Die Anforderungen an Faltschachteln für Pharmazeutika haben in der Vergangenheit stets zugenommen und werden auch zukünftig weiter anwachsen. Um die Erfüllung dieser Anforderungen in der betrieblichen Praxis zu gewährleisten, wird es immer wichtiger, die materialspezifischen Besonderheiten von Faltschachteln und die Auswirkungen von Veränderungen auf den gesamten Prozess von der Faltschachtelherstellung bis zum Gebrauch durch den Endabnehmer zu kennen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Voraussetzungen für einen effizienten Abpackprozess von Faltschachteln, schlägt Lösungsansätze bei auftretenden Problemen vor, weist Optimierungspotenziale auf und zeigt schließlich, welche Anforderungen in Zukunft bei der Spezifikation von Faltschachteln für Arzneimittel zu berücksichtigen sind.

  7. Lesermeinung

    Rubrik: Diskussionsforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 31 (2015))

    Lesermeinung / pharmind • Diskussionsforum
    Zu dem in der Ausgabe 10/2014 (Pharm. Ind. 2014;74(10):1541-1546) erschienen Beitrag „Pflanzliche Arzneimittel / Verlust einer Tradition mit Therapielücken“ erreichte uns die nachfolgend vollständig wiedergegebene Stellungnahme von Prof. Dr. Eugen J. Verspohl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, Abt. Pharmakologie, Münster. Ein Schlusswort der Autoren findet sich im unmittelbaren Anschluss. Stellungnahme zu einer Publikation von Beer A, Schilcher H, Loew D „Pflanzliche Arzneimittel / Verlust einer Tradition mit Therapielücken“ in Pharm. Ind. 2014;74(10):1541-1546. Mit größtem Interesse lese ich immer die Pharm. Ind., meist stimme ich ausdrücklich den Ausführungen zu. Aber diesmal möchte ich Ihnen einen Leserbrief zusenden, ...

  8. Datenbank zur Gebührenberechnung für Arzneimittelzulassungen

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 71 (2015))

    Schulz M | Holz A | Schultz-Heienbrok R

    Datenbank zur Gebührenberechnung für Arzneimittelzulassungen / Schulz et al. • Gebührenrechner für Zulassungen · Schulz M, Holz A, Schultz-Heienbrok R · Xendo Deutschland GmbH, Berlin
    Es wurde ein Gebührenrechner entwickelt, der es erlaubt, für verschiedene regulatorische Einreichungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) schnell eine Preisabschätzung für den Gesamtvorgang zu erhalten. Die Berechnung wird in einem Bericht ausgegeben, der sowohl die Gebühren pro Land wie auch die zu erwartende Gesamtsumme wiedergibt. Die regulatorischen Verfahren wurden nach den einschlägigen EU-Richtlinien definiert. Die entsprechenden Gebühren für die Verfahren wurden dann anhand der nationalen Gebührentabellen ermittelt. Der Gebührenrechner ist frei zugänglich unter www.regulatory-fees.eu . Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Der Rechner lässt sich beispielsweise für eine bessere Budgetplanung, zum Preisvergleich verschiedener RMS-Staaten sowie für die Entscheidungsfindung, wenn verschiedene regulatorische Möglichkeiten ...

  9. i-series

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    i-series / pharmind • Produktinformationen
    Shimadzu *) hat die integrierten HPLC und UHPLC (Ultra High Performance Liquid Cromatograph) Systeme der i-series vorgestellt, u. a. zur Anwendung in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Automation, hoher Durchlauf, hohe Standzeiten, Kompatibilität mit mobilen Geräten sowie Anpassungsfähigkeit an bestehende Methoden erleichtern den Workflow. Das System kann über einen farbigen Touchscreen oder Software sowie zur Fernüberwachung über Smartphone oder Tablet mit erweiterten Start- und Shutdown-Optionen gesteuert werden. Bei einer Injektionszykluszeit von 14 Sekunden bietet die i-series 1536 kontinuierliche, unbeaufsichtigte Analysen mit 4 × 384 Mikrotiterplatten. Probenaustausch oder -erweiterung ist im Prozess möglich. Weitere Funktionen wie ein Säulenschaltventil für bis zu 6 ...

  10. Barcodeleser

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 127 (2015))

    Barcodeleser / pharmind • Produktinformationen
    Der CR 50 von Leuze electronic *) ist ein miniaturisierter, kostengünstiger CCD-Scanner, speziell konzipiert für die Integration in medizinische Instrumente zur Automatisierung von Barcodelesungen in der Analysetechnik. Die offenen Barcodeleser-Module werden über einen 12-poligen Steckverbinder angeschlossen, der sich auf der Leiterplatte befindet. Mit einer Scanrate von 330 Scans pro Sekunde eignen sie sich für alle gängigen Codes mit Modulgrößen zwischen 127 und 500 Mikrometer,also z. B. für Lesungen an Proben, Reagenzien, Racks oder Rondellen. Mit der firmeneigenen PC-Software „Sensor Studio“ können die Geräte über eine USB- oder RS232-Schnittstelle konfiguriert werden.

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