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Sie sehen Artikel 6301 bis 6310 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Boehringer Ingelheim

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 343 (2014))

    Boehringer Ingelheim / pharmind • In Wort und Bild
    Dr. Norbert Camp ist am 31. Januar 2014, nach mehr als 31 Jahren bei Boehringer Ingelheim, in Ruhestand gegangen. Er begann seine Karriere bei dem Unternehmen im Jahr 1983 im Bereich Tiergesundheit. Im Jahr 1995 übernahm er bei der BI Vetmedica GmbH die Leitung des globalen Bereichs Marketing, bevor er im Jahr 1999 zum Geschäftsführer der BI Vetmedica GmbH ernannt wurde. Im Juli 2005 wechselte Dr. Camp in den Bereich Selbstmedikation, wo er Leiter des Bereichs Selbstmedikation Deutschland wurde und für die strategische und operative Entwicklung des Geschäfts verantwortlich war. Ab dem 1. Februar 2014 nimmt Alison Hartley, die bisher das ...

  2. USB-Temperaturdatenlogger

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    USB-Temperaturdatenlogger / pharmind • Produktinformationen
    Die Firma ebro *) bringt mit den beiden Einweg-Temperaturdatenloggern EBI 330-T30 (-30 °C bis + 60 °C) und EBI 330-T85 (-85 °C bis + 50 °C) zwei weitere Geräte mit USB-Stecker und automatischer PDF-Generierung auf den Markt. Bemerkenswert ist die Tieftemperaturmessung bis – 85 °C. Diese Datenlogger können zur Transportüberwachung von z. B. Blutplasma und pharmazeutischen Produkten verwendet werden. Die wasserdichten (IP 65) und kleinen (80 × 28 × 12 mm) Einweggeräte sind besonders dann sinnvoll, wenn der Rücktransport eines Mehrweggerätes schwierig ist. Die Logger können vorkonfiguriert bestellt werden, lassen sich aber auch individuell auf der Homepage des Herstellers konfigurieren. Per Knopfdruck wird die Messung gestartet und endet entweder, ...

  3. Trends und Entwicklungen im deutschen Pharma- und Biotech-Arbeitsmarkt

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 334 (2014))

    Trends und Entwicklungen im deutschen Pharma- und Biotech-Arbeitsmarkt / pharmind • Pharma-Arbeitsmarkt ·  · Real Deutschland, Frankfurt/Main
    Der Fachkräftemangel hat Deutschland fest im Griff. Eine Studie 1) der spezialisierten Personalberatung Real zeigt, dass sich viele der Spezialisten des Pharma-, Biotechnologie- und Medizintechniksektors aufgrund der guten Situation auf dem Arbeitsmarkt auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes verlassen und sich selbstbewusst nach einer neuen Herausforderung umschauen. Dabei sind für deutsche Unternehmen nicht nur nationale Mitbewerber eine potenzielle Gefahr. Von besonderer Bedeutung sind auch die Entwicklungen im Bereich Arbeitnehmermobilität. Ein Großteil der Spezialisten der Branche sind für den nächsten Karriereschritt bereit, eine Stelle im Ausland anzutreten, was den „War for Talents“ von einer nationalen auf eine globale Ebene verlagert und ...

  4. Modifizierte Rahmenbedingungen für die Antibiotika-Entwicklung im Überblick

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 369 (2014))

    Wernsperger J | Baumgärtel C

    Modifizierte Rahmenbedingungen für die Antibiotika-Entwicklung im Überblick / Wernsperger und Baumgärtel • Antibiotika-Entwicklung · Wernsperger J, Baumgärtel C · AGES Medizinmarktaufsicht, Wien (Österreich)
    Mithilfe der soeben erfolgten Veröffentlichung der überarbeiteten EU-Antibiotika-Guideline soll die Entwicklung neuer Wirkstoffe zukünftig beschleunigt und erleichtert werden. Gerade im Bereich von zunehmenden Resistenzen und einer nicht sehr prall gefüllten Pipeline an möglichen neuen Wirkstoffen sind dadurch positive Auswirkungen zu erwarten.

  5. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 419 (2014))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)1Die Aufgaben des PRAC sind im PRAC-Beitrag in Pharm.Ind. 2014; 76 (1):112-115 beschrieben. · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    In der Februar-Sitzung wurden keine Referral-Verfahren initiiert oder abgeschlossen. Diesmal richtete der PRAC den Schwerpunkt ausschließlich auf die gesamte Bandbreite seiner oben genannten Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die alle Aspekte des Risikomanagements in Zusammenhang mit der Verwendung von Arzneimitteln umfassen. Ein „Sicherheitssignal“ ist eine Information über ein neues oder unvollständig dokumentiertes unerwünschtes Ereignis (adverse event), das möglicherweise von einem Arzneimittel verursacht wird und der weiteren Prüfung bedarf. Entsprechende Hinweise kommen aus verschiedenen Quellen, beispielsweise Berichte über unerwünschte Ereignisse von medizinischen Fachkreisen oder Patienten (sog. Spontanberichte), klinische Prüfungen und wissenschaftliche Fachliteratur. Die Auswertung dieser Hinweise ist ein üblicher Bestandteil der Arbeiten zur ...

  6. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 432 (2014))

    Ehlers A | Erdmann A

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Nutzenbewertung für Medizinprodukte? · Ehlers A, Erdmann A · Rechtsanwaltsgesellschaft mbB Ehlers, Ehlers & Partner, München/Berlin
    An einigen Beispielen kann man derzeit beobachten, dass sich das Verfahren der Nutzenbewertung, das begrifflich insbesondere mit der frühen Nutzenbewertung für neu eingeführte Arzneimittel nach § 35 a SGB V in Zusammenhang gebracht wird, auch für die Erstattung von Medizinprodukten zu empfehlen scheint. Jedenfalls könnte man bei einer steigenden Anzahl von Nutzenbewertungsverfahren von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden den Eindruck gewinnen, dass sich hier ein gerngesehenes Kostendämpfungsinstrument gefunden hat. Zwei rechtliche Einflüsse lenken die Aufmerksamkeit derzeit auf eine weitergehende Nutzenbewertung für Medizinprodukte: Zum einen die Erprobungsregelungen gemäß § 137 e SGB V und zum anderen die im Entwurf jüngst durch das Europäische Parlament verabschiedete und ...

  7. Kompaktwissen im Pharma-Marketing

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 378 (2014))

    Umbach G

    Kompaktwissen im Pharma-Marketing / Teil 2: Marken im Pharma-Markt – Mythos und Realität*Teil 1 siehe Pharm. Ind. 2013;75(7):1107-1111. · Umbach G · Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner, Bonn
    Eine Marke hilft den Zielgruppen, sich in einer komplexen Welt leichter zurechtzufinden. Sie ist ein Versprechen für eine bestimmte Leistung. Eine Marke wirkt als Kennzeichen und gibt Orientierung – und idealerweise vertrauen ihr die Kunden. Dieser Beitrag behandelt ergebnisorientiert Aufbau und Pflege einer Marke mit dem Schwerpunkt verschreibungspflichtige Medikamente. Die folgenden Kapitel beleuchten Anspruch und Wirklichkeit, Kontroversen und Spannungen als auch Fallstricke und ungenutzte Chancen.

  8. Ein bisschen Satiregipfel, ein wenig Arbeitserleichterung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 325 (2014))

    Postina T

    Ein bisschen Satiregipfel, ein wenig Arbeitserleichterung / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Die Wortprotokolle von Bundestagssitzungen sind in aller Regel wenig erheiternd. Kabarettistische Einlagen finden sich dort vergleichsweise selten, und wenn es welche gibt, dann schaffen sie es meist sofort in die Fernsehnachrichten, etwa die Gesangsdarbietung der damaligen SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: „Daa, daa, di, da-daa…“. Nicht ganz so lustig, aber kaum weniger satirisch ging es in der Debatte um das 14. SGB V-Änderungsgesetz zu. Die meisten Abgeordneten verpassten dies zwar, weil sie abends nach 20.15 Uhr wohl Besseres zu tun hatten, als im Plenum zu sitzen. Vor kleinem Publikum und ermatteten Berichterstattern im Plenarsaal sorgte die Rednerin der größten Oppositionspartei, Kathrin Vogler ...

  9. Mehrkanalpipetten

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Mehrkanalpipetten / pharmind • Produktinformationen
    METTLER TOLEDO *) bringt mit der manuellen Rainin Pipet-Lite XLS+ und der elektronischen Rainin E4 XLS+ zwei neue Mehrkanalpipetten für Volumenbereiche bis 300 µl auf den Markt. Ein geringes Gewicht und ein neues mechanisches Design erleichtern das intensive Arbeiten und erhöhen die Genauigkeit. So werden durch eine verbesserte Balance und einen verringerten Kraftaufwand beim Pipettieren und beim Spitzenabwurf Ermüdungserscheinungen reduziert. Die hohe Kanal-zu-Kanal Konsistenz reduziert das Fehlerrisiko und die geringe Haftreibung der Pipetten vermeidet Verspritzen und reduziert so Kreuzkontaminationen.

  10. Der Mensch und seine Läuse

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 329 (2014))

    Reitz M

    Der Mensch und seine Läuse / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Auf der Köperoberfläche des Menschen haben sich drei verschiedene Arten von Läusen etabliert: Kopflaus, Kleiderlaus und Filzlaus. Sie können nur auf einem Menschen durch Blutnahrung existieren. Die Kleiderlaus des Menschen hat sich aus der Kopflaus entwickelt und beide können untereinander auch Nachkommen zeugen. Die Filzlaus dagegen stammt wahrscheinlich von einer Lausart des Gorillas ab. Läuse des Menschen können nur durch einen direkten Kontakt zwischen Menschen übertragen werden. Sie lösen verschiedene Erkrankungen aus, wobei die eigentlichen Infektionserreger von den Läusen nur weitergegeben werden.

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