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Sie sehen Artikel 6911 bis 6920 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Arzneimittelsicherheit bei Arzneimittelimporten

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 722 (2013))

    Spiggelkötter N | Engler T

    Arzneimittelsicherheit bei Arzneimittelimporten / Spiggelkötter und Engler • Arzneimittelimport · Spiggelkötter N, Engler T · Knowledge & Support1, Bad Harzburg und hvd medical, Friedrichstal
    Arzneimittelsicherheit bei Arzneimittelimporten beruht einerseits auf der Prozessgüte bei den Arzneimittelimporteuren und andererseits auf grundlegenden Sicherheitsaspekten der Supply Chain: Zur ersteren werden die Bezugsquelle für Arzneimittel, die Lieferantenqualifizierung sowie die engmaschige Wareneingangskontrolle gezählt und zur letzteren die Logistikwege sowie die Umsetzung der EU Richtlinie 2011/62/EU durch die Integration von Safety Features und einer systematischen Verifizierung auf Verpackungsebene am Ort der Abgabe.

  2. Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 711 (2013))

    Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • GKV-Arzneimittelmarkt ·  · IMS Health, Frankfurt/Main
    Im März 2013 gehen die GKV-Ausgaben (ohne Impfstoffe) um 4,4 % auf rund 2,4 Mrd. Euro zurück. Zu Grunde gelegt sind hier Apothekenverkaufspreise (AVP) abzüglich der von den Pharmaherstellern zu leistenden Zwangsrabatte sowie den Nachlässen der Apotheken gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Unberücksichtigt sind Einsparungen aus Rabattverträgen und Patientenzuzahlungen. Die Menge nach Packungen reduzierte sich um 5,9 %. Der Rückgang zeigt sich mit wenigen Ausnahmen bei fast allen Arzneigruppen mit nennenswertem Absatz. Ausnahmen bilden wie schon in den beiden Vormonaten vor allem Präparate zur Behandlung von Erkältungskrankheiten, wenngleich die Zuwächse nicht mehr so stark ausfallen und auch bei weniger Arzneigruppen festzustellen sind ...

  3. Die schwarze Triangel ▾ – ein Gütesiegel oder ein Brandmal?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 706 (2013))

    Sträter B

    Die schwarze Triangel ▾ – ein Gütesiegel oder ein Brandmal? / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Nach Artikel 23 der Verordnung (EG) 726/2004 in der Fassung der jüngsten Änderungsverordnung zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) hat der europäische Gesetzgeber eine Neuerung geschaffen, um den Vertrieb von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach Markteinführung genauer zu beobachten. Danach werden Arzneimittel einer zusätzlichen Überwachung unterstellt. In die Packungsbeilage und Fachinformation sind entsprechende Hinweise aufzunehmen, die Patienten und Ärzte zu besonderer Aufmerksamkeit ermahnen sollen. Inzwischen schreibt eine Durchführungsverordnung der europäischen Kommission (Verordnung (EG) 193/2013) in Artikel 1 vor, wie das Warnsymbol zu gestalten ist. Die Verordnung führt aus: Das schwarze Symbol hat die Form eines auf der Spitze stehenden gleichschenkeligen Dreiecks. Es entspricht ...

  4. Das Rätsel der weiblichen Brust

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 708 (2013))

    Reitz M

    Das Rätsel der weiblichen Brust / Reitz • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Bei Frauen des Menschen Homo sapiens kommt es zusammen mit dem Eintritt der Geschlechstreife zur Brustbildung, die ein Leben lang erhalten bleibt. Unabhängig von der Fruchtbarkeit verändert sich die Brust der Frau anschließend nicht mehr entscheidend und übt dafür Signalwirkungen aus, auf die hauptsächlich Männer reagieren. Mit diesem Forschungsfeld beschäftigt sich heute die Evolutionsbiologie. Durch Kosmetik, Kleidung und sogar operative Eingriffe können die Signalwirkungen der Brust inzwischen manipuliert werden.

  5. Optima: 90-jähriges Jubiläum in 2012

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 690 (2013))

    Optima: 90-jähriges Jubiläum in 2012 / pharmind • Partner der Industrie
    1922 gründete Otto Bühler in Schwäbisch Hall die „Optima – Spezialfabrik für automatische Präzisionsabfüllmaschinen“. Zu dieser Zeit bedrängten einheitliche, ansprechende Produktverpackungen und bekannte Markennamen zunehmend die von Hand abgewogene und verpackte lose Ware. 2012 jährte sich die Gründung zum 90. Mal. Die ersten der ab 1922 angebotenen mechanischen Abfüllwaagen leisteten bis zu 15 Wägevorgänge pro Minute; bald schon – elektrifiziert – waren es bis zu 25 Packungen. Zu Beginn der 50er-Jahre, erweitert Dr. Max Bühler, Sohn des 1953 verstorbenen Otto Bühler, das Produktprogramm um Verpackungsmaschinen. Mit Hans Bühler trat in den 80er-Jahren die dritte Generation ins Unternehmen ein. Die Mikroelektronik ...

  6. Tablettenpressen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 691 (2013))

    Tablettenpressen / pharmind • Produktinformationen
    Die Tablettenpresse XL 400 FT MFP (Multi-Function Platform) von KORSCH *) bietet – in Kombination mit einem schnellen Rotorwechsel – die Möglichkeit, Ein-, Zwei-, Dreischicht- und Mantelkerntabletten auf derselben Maschine zu produzieren. Der modulare Aufbau der Multi-Function Platform ermöglicht die variable Platzierung der Druckrollenmodule und Füllschuhe auf einer vorkonfigurierten Trägerplatte. Das Ergebnis sind eine hohe Effizienz und Flexibilität sowie ein bedarfsorientierter Einsatz. Der Füllschuh ermöglicht wegen seiner maximierten Füllstrecke eine Befüllung der Matrizen bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten. Diese reichen nach Unternehmensangaben bei Ein-Schicht-Tabletten bis 338 000 Tabletten pro Stunde, bei Zwei-Schicht-Tabletten bis 169 000 und bei Drei-Schicht-Tabletten bis 141 000 Tabletten pro Stunde. ...

  7. Das Klima bleibt rau

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 704 (2013))

    Postina T

    Das Klima bleibt rau / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Wenige Monate vor der Bundestagswahl ist die Luft für die Pharma-Industrie in Berlin deutlich rauer geworden. Während die Bundeskanzlerin früher nichts dabei fand, Bankvorständen auch einmal eine Geburtstagsfeier auszurichten, und sie sich auch jetzt noch die Sorgen und Nöte der Präsidenten wichtiger Wirtschaftsverbände persönlich anhört, hat sie nun die Terminanfrage der Vorstände von fünf bedeutenden Pharma-Konzernen abschlägig beschieden. Hätte Sie es bei einer Absage belassen, müsste man die Entscheidung achselzuckend akzeptieren. Pikant wird der Fall allerdings durch die Tatsache, dass sie die Pharmabosse an ihre Fachbeamten verwies und damit demonstrierte, wer in diesem Land die Macht hat. Der Affront könne ...

  8. Thermosensitive Liposomal Gel as an Ocular Delivery System

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 681 (2013))

    Mehanna M | Elmaradny H | Samaha M

    Thermosensitive Liposomal Gel as an Ocular Delivery System / Physical, microbiological and in vivo assessments · Mehanna M, Elmaradny H, Samaha M · Department of Industrial Pharmacy, Faculty of Pharmacy, Alexandria University, Alexandria, Egypt
    Ciprofloxacin Liposomes Ocular Delivery Poloxamer 407 Prolonged release. Thermosensitive gel Conventional ophthalmic delivery systems often result in poor bioavailability and therapeutic response because tear fluid turnover and dynamics cause rapid precorneal elimination of the drug. A desirable dosage form would be one that significantly increases the precorneal residence time of drugs and consequently bioavailability, can be delivered in a drop form, creates little to no refractive index problem for vision and needs to be dosed no more frequently than once or twice daily [ 1 ]. A liquid retentive dosage form can be based on a phase change polymer solution ...

  9. Three-dimensional in vitro Tumor Models as an Alternative for Animal Models in Preclinical Studies

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 675 (2013))

    Stratmann A | Dandekar G | Nietzer S

    Three-dimensional in vitro Tumor Models as an Alternative for Animal Models in Preclinical Studies / Part 2*Part 1 see Pharm. Ind. 2013;75(3):485-489. · Stratmann A, Dandekar G, Nietzer S · Chair of Tissue Engineering and Regenerative Medicine, University Hospital Würzburg, Würzburg, Germany
    Cancer Cell lines Drug screening In vitro model Tissue engineering Tumor model The limits of tumor spheroids led to many attempts to provide a 3D culture setting with advanced architecture and an improved context for coculture by introducing an element providing extracellular structure. Such elements are called either matrices or scaffolds. For standardization purposes, it has been proposed to refer to hydrogels as matrices, and to cellular solids as scaffolds. [ 75 ]. Both are generally composed of extracellular matrix components, since these have been shown to maintain the original cell function in vitro. Next to gels [ 76 ], ...

  10. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 672 (2013))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Neue massenspektrometrische Techniken zur Identifizierung von Arzneimittelfälschungen · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Kaum zu glauben, dass sich in den letzten Wochen der größte Fälschungsfall Europas in unserer legalen Kette zugetragen hat. Die Tatsache, dass die Fälschung eines der am häufigsten verschriebenen Medikamente gegen Magenbeschwerden (Omeprazol) über den Pharmagroßhandel in den Verkehr gebracht werden konnte, zeigt, dass selbst die bislang zu den sichersten zählende legale Vertriebskette Europas nicht vor gefälschten Arzneimitteln gefeit ist. Umso dringlicher stellt sich daher wieder mal die Frage nach den analytischen Möglichkeiten, Arzneimittelfälschungen schnell und sicher zu identifizieren.

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