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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Das Rätsel von Ascension

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1940 (2011))

    Reitz M

    Das Rätsel von Ascension / Reitz M
    Das Rätsel von Ascension Eine Unterart der Suppenschildkröten lebt vor der Atlantikküste von Brasilien. Zur Paarung und Eiablage machen sich die Tiere allerdings auf den Weg nach Ascension; eine über 2.000 km entfernte winzige Insel mitten im Südatlantik. Wie sie navigieren und den Weg dorthin finden, ist noch weitgehend ungeklärt. Vermutlich spielt eine Kombination von unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten eine Rolle. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1944 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2011 /

  3. In Wort und Bild 11/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1946 (2011))

    In Wort und Bild 11/2011 /

  4. Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1954 (2011))

    Sydow S

    Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin / Sydow S
    Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin Dr. Sabine Sydow vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin Bei der Personalisierten Medizin werden bestimmte Medikamente erst nach einem Vortest eingesetzt, durch den abgeschätzt werden kann, ob das Medikament dem Patienten wahrscheinlich helfen kann und keine problematischen Nebenwirkungen bereitet. Der größte medizinische Nutzen der Personalisierten Medizin besteht also darin, dass ein Patient rasch das für ihn am besten geeignete Medikament erhält. Darüber hinaus kann die Personalisierte Medizin auch die Kosteneffizienz im Gesundheitswesen durch eine effizientere Verwendung vorhandener Ressourcen erhöhen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Biopharmazeutika – Fallstricke bei der Bedarfsdeckung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1958 (2011))

    Melmer G

    Biopharmazeutika – Fallstricke bei der Bedarfsdeckung / Melmer G
    Biopharmazeutika – Fallstricke bei der Bedarfsdeckung Dr. Georg Melmer und Dr. Hubert Mertens PharmedArtis GmbH, Aachen Der Pharmamarkt ist seit Jahren in einem Umbruch und steht vor weiteren erheblichen Herausforderungen. Inzwischen handelt es sich bei einem großen Teil der in Entwicklung befindlichen Produkte um Biopharmazeutika. Diese stellen ganz andere Anforderungen an die Prozessentwicklung und Produktion als die etablierten „small molecules“. Oft sind kleineren Biotech-Unternehmen oder mittelständischen Pharmaunternehmen, die diesen Markt betreten wollen, diese Unterschiede nicht klar. Der unaufhaltsame Trend zur personalisierten Medizin lässt die Anzahl der Blockbuster wohl abnehmen und wird den Trend der letzten Dekade hin zu großen Produktionseinheiten eher verlangsamen oder umkehren. Hier liegen Chancen und Risiken, die immer nur im Einzelfall beurteilt werden können, aber in jedem Fall den Trend zum Outsourcing untermauern. Alle Aspekte zur Verfügbarkeit von klinischen Prüfpräparaten müssen von den Stakeholdern sehr früh im Entwicklungsprozess adressiert werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  6. Distribution für patientenindividuelle Arzneimittelversorgung

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1964 (2011))

    Thiele K

    Distribution für patientenindividuelle Arzneimittelversorgung / Thiele K
    Distributionsoption für patientenindividuelle Arzneimittelversorgung Dr. Katharina Thiele, München Patientenindividuelle Arzneimittel Verblisterung (PAV), kurz Neuverblisterung genannt, wird im europäischen Ausland schon seit längerem als kostendämpfendes Instrument eingeschätzt und eingesetzt. Im Zusammenhang mit den aktuellen Kostendämpfungsmaßnahmen ist diese Art der medikamentösen Versorgung in den letzten Jahren auch in Deutschland zu einem viel diskutierten Thema avanciert. Die Ausweitung der PAV auf die ambulante „Chronikerversorgung“ hat in der aktuellen Diskussion mittlerweile ebenfalls einen hohen Stellenwert erhalten, werden doch hier durchaus Vorteile in der Patientensteuerung hinsichtlich der Kosten und der Compliance/Adhärenz gesehen. Die ökonomische Sinnhaftigkeit dieser Versorgungsform wird am Beispiel der ambulanten von Schwerpunktapotheken durchgeführten Versorgung von HIV-Patienten erörtert, die eine für die GKV sehr kostenintensive Klientel darstellen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  7. On-going Stability Testing of Herbal Medicinal Products

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1401 (2011))

    Höhne C

    On-going Stability Testing of Herbal Medicinal Products / Höhne C
    On-going Stability Testing of Herbal Medicinal Products Cornelia Höhne1,7, Sven Oliver Kruse2,7, Wolf Dammertz3,7, Ulrike Kroll4,7, Martin Tegtmeier5,7, Barbara Steinhoff 6,7 PhytoLab GmbH & Co. KG1, Vestenbergsgreuth, Germany, Diapharm GmbH2, Münster, Germany, H & S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG3, Kressbronn, Germany, Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH4, Darmstadt, Germany, Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG5, Salzgitter, Germany, Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH)6, Bonn, Germany, on behalf of the BAH Working Group7 Fortlaufende Stabilitätsprüfung bei pflanzlichen Arzneimitteln Die Prinzipien der Stabilitätsprüfung pflanzlicher Arzneimittel für Zulassungs-/Registrierungsverfahren sind auch für die fortlaufenden Stabilitätsstudien anwendbar. Für letztere müssen jedoch auch die Besonderheiten pflanzlicher Arzneimittel berücksichtigt werden. Da einige Anforderungen wie statistische Auswertung und Reaktionen auf atypische Trends und OOS (out-of-specification)-Ergebnisse für pflanzliche Arzneimittel schwierig umsetzbar sind, werden praktische Ansätze vorgeschlagen, wie kritische und unkritische Abweichungen zu behandeln sind. Kritische Abweichungen beeinflussen die Gesamtqualität, Sicherheit oder Wirksamkeit des Produktes. Sie werden als „bestätigte OOS“ („confirmed OOS“)-Ergebnisse im Sinne des EU-GMPLeitfadens betrachtet und müssen der zuständigen Behörde gemeldet werden. „Geringfügige OOS“ („minor OOS“)-Ergebnisse können in Abhängigkeit vom Einzelfall zu weiteren Maßnahmen wie z. B. der Verwendung alternativer Leitsubstanzen oder der Ausweitung von Spezifikationsgrenzen führen. Mit diesem Beitrag soll den Zulassungsinhabern und den verantwortlichen Mitarbeitern, insbesondere den Sachkundigen Personen (QPs), ein umfassender Überblick über aktuelle praktische Erfahrungen und eine Hilfestellung bei der Interpretation von Ergebnissen und den Diskussionen mit den zuständigen Behörden gegeben werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  8. Aktivitäten des CHMP 12/2011

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2172 (2011))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 12/2011 / Throm S

  9. EMA and EU-Commission – Topical News / European Commission: Proposal for a Directive and Regulation amending provisions regarding information to the general public on medicinal products subject to medical prescription

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2168 (2011))

    Röhrig-Friese B

    EMA and EU-Commission – Topical News / European Commission: Proposal for a Directive and Regulation amending provisions regarding information to the general public on medicinal products subject to medical prescription / Röhrig-Friese B

  10. Die Initiative securPharm gegen Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2165 (2011))

    Wesch M

    Die Initiative securPharm gegen Arzneimittelfälschungen / Wesch M

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